Städtische Galerie zur Balière - Frauenfeld

Ausstellung von  Felix Grünwald (Wallis) und Karl J.Schaufelberger (Thurgau)

Idee

"Kunst und Tourismus im Dialog" war die Leitidee - der dritten und letzten Ausstellung des Projektes "Kultureller Brückenschlag Wallis - Thurgau" vom 6.-28.Juni 1998 in der städtischen Galerie zur Balière, Frauenfeld.

Impuls 

In der Ausstellung wurde deutlich, wie unterschiedlich sich Kunst und Tourismus präsentieren bzw. verkaufen. Gemeinsam ist beiden, dass Menschen mit ihren Emotionen, Bedürfnissen und Sehnsüchten im Mittelpunkt stehen. Auf der einen Seite ist dies der Künstler (Produzent) - auf der anderen Seite der Kunde (Gast), bzw. das Publikum (Interessenten).

Innovation

Gefragt sind (in diesem Dialog) kreative Spannungen. Die Einheit von Kopf und Bauch, Phantasie und Trieb bringt das gewisse "Etwas". Das gewisse "Etwas" heisst "Unternehmens-Kultur" (Ambience, Klima, Atmosphäre, Stimmung), ein Zweiklang zwischen Schein und Sein, "Bewegung" (Motivation) und "Bewegtsein" (Motiv), dem Sinn-ergie-Gehalt (Motto) von Kunst&Tourismus. 

Initiative

Vor diesem Hintergrund hat das Kunsthaus Culture Art die Initiative "Pro Kultur-Kunst&Tourismus" lanciert, mit den beiden Aktionen: "Ein Herz für die Kultur" und "Kultureller Brückenschlag", welche unter dem Patronat des Verbandes Schweizerischer Verkehrsvereine und dem Verkehrsverein Brig am Simplon stehen.

Investition

Nach den zwei Kultur-Veranstaltugen in Naters und Zermatt folgte nun das dritte Zusammentreffen von Felix Grünwald (Brig/Wallis) und Karl J.Schaufelberger (Riedt-Erlen/Thurgau) in Frauenfeld

Informationen

1. Stil-Leben und Form-Kompositionen 
2.
Figuren-Darstellungen und Landschafts-Motive 
3.
Weg - Wandlung - Wasser als Leitbilder der Kreativität 
A.
Der Entwicklungs-Weg moderner Kunst 
B.
Die 4 Wandlungs-Formen der Natur 
C.
Wasser - Der Inbegriff des Lebens 
4.
Wallis + Thurgau > Zwei Schweizer Grenzkantone
5.
Methodischer Hinweis 
6.
Kunst - mit "ALLEN" Sinnen geniessen  
7.
IQ+EQ als Inspirationsquelle und Sinnstifter
A.
Kunst als Erbe von Sinn
M.
Kunst als Vorwegnahme von Sinn 
E.
Kunst als Erhellung von Sinn 
N.
Kunst & Tourismus als Sinnergie-Potential
AMEN:
IQ + EQ = SQ  
8.
Sinn aufzeigen mittels  5 "i"

Die in der städtischen Galerie zur Balière gezeigten KIS-Bilder stellten Gedanken-Bilder zu den Rahmen-Bedingungen der Gast-Freundschaft als höchste Tugend in der touristischen Landschaft dar. Ein Wechsel-Spiel mit Farben, Formen und Figuren, den drei Eckpfeilern der bildenden Kunst. Stil-Leben, Form-Kompositionen, Figuren-Darstellungen und Landschafts-Motive waren die 4 Leit-Themen seiner Werk-Präsentation. Dazu ein paar Stichworte.

 

1. Stil-Leben und Form-Kompositionen

Stilleben von Karl J.Schaufelberger - KIS Formkompositionen von Karl J.Schaufelberger - KIS

KIS-Bilder in der städt.Galerie zur Balière - Frauenfeld

 

In Farbe und Form wird hier ausgedrückt, was zu den Sinnes-Freuden gehört: Essen, Trinken, Riechen - Schmecken. Das primäre Gäste-Bedürfnis der Tourismus-Branche erhält hier klare Konturen und wurde an der Vernissage vom 6.Juni 1998 zusätzlich untermalt durch walliser und thurgauer Spezialitäten.

Sprechen die Stil-Leben den Bauch an, so (im gegenüberliegenden Raum) die ausgestellten Form-Kompositionen (Foto rechts) das Gemüt. Mit Farben werden hier Gefühle geweckt, Stimmungen erzeugt, der von den Stil-Leben geweckte Sinnes-Genuss in abstrakten Form-Kompositionen zum klingen gebracht.

 

2. Figuren-Darstellungen und Landschafts-Motive

MusikantenAkt und Stilleben von Karl J.Schaufelberger - KISLandschaftsmotive von Karl J.Schaufelberger - KIS

KIS-Bilder in der städt.Galerie zur Balière - Frauenfeld

 

Was das Ziel-Publikum des Tourismus an Kultur-Werten sucht: Unterhaltung, Sehnsucht nach Nähe, nach Lust, Sinnlichkeit und Wohlbefinden, ist Gegenstand des nächsten Raumes. Das gewisse Etwas heisst hier Erotik, die den geistig-seelischen Bereich einbeziehende sinnliche Liebe.

Im Treppenhaus und Obergeschoss (zusammen mit Felix Grünwald) waren  Landschafts-Motive ausgestellt. Hierbei stellt die Landschaft ein wichtiger Bestandteil der natürlichen Gegebenheiten des touristischen Angebotes dar. Durch ihre Anziehungskraft verleiht sie dem Tourismus Richtung und Gestaltung. Sie ist in den meisten Fällen ein Haupt-Entscheidungs-Kriterium für die Wahl eines Reise-Ziels (Destination). Was dabei den Ausschlag gibt, war Gegenstand der im Untergeschoss gezeigten Bilder von Felix Grünwald und Thema des in der Balière gedrehten Videos "LeitBilder der Kreativität", welcher erstmals an der SAV-Jubiläumstagung 1998 im Swissôtel Zürich-Oerlikon gezeigt wurde. 

 

3. Weg - Wandlung - Wasser als Leitbilder der Kreativität

Dem touristischen Erfolgsfaktor: "Erlebnis-Qualität" (EQ), war die Werk-Präsentation von Felix Grünwald gewidmet. Mit dem 3-W Kontext kreativer Wertschöpfung: Weg, Wandlung - Wasser, wird eine Brücke zwischen Natur - Kunst & Tourismus geschlagen. In Farbe und Form werden Bewegmomente sinnlichen Erlebens ausgedrückt, welche der Maler in verschiedenen Techniken und Stilen umgesetzt hat. Bilder, welche die Liebe ihres Machers zur Natur dokumentieren. Bilder auch, die zu einem sorgfältigen Umgang mit dem Grundkapital des Tourismus - Natur - anregen und zugleich die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Kultur offenlegen: Kultivieren. Hierzu folgende Stichworte:

 

A. Der Entwicklungs-Weg moderner Kunst

Der Entwicklungsweg moderner Kunst von Felix Grünwald - FG

FG-Bilder in der städt.Galerie zur Balière - Frauenfeld

 

In den oben abgebildeten Landschafts-Motiven findet der Entwicklungs-Weg moderner Kunst ihren Ausdruck: konkret - impressiv - expressiv - konstruktiv - abstrakt, die 5 wegweisenden Stilrichtungen der Moderne. Als Schlüssel zur Kultivierung Emotionaler Intelligenz erweisen sich hier die 4 Hauptfarben sinnlicher Wahrnehmung: Grün, Gelb, Blau und Rot. Die aufgelegene Broschüre zu den Walliser Wanderwegen stellte den Bezug zum Tourismus unter dem Motto: Natur finden - sehen - erleben, her.

 

B. Die 4 Wandlungs-Formen der Natur

Die 4-Wandlungsformen der Natur von Felix Grünwald - FG

FG-Bilder in der städt.Galerie zur Balière - Frauenfeld

 

Die einzige Konstante ist der Wandel. Welche Formen der kreative Prozess der Natur im Verlaufe des Jahres annimmt, ist Gegenstand der oben abgebildeten Gemälde aus einer Mikro- und Makro-Sicht. Der Reifungsprozess der Weinkultur über die Stationen: Winter, Frühling, Sommer, Herbst bildet die Verbindung zur Tourismus-Wirtschaft, vertieft in der aufgelegenen Broschüre über die Walliser Weinkultur und einer Provins Valais Produkte-Präsentation.

 

C. Wasser - der Inbegriff des Lebens

Wasser - Der Inbegriff des Lebens von Felix Grünwald - FG

FG-Bilder in der städt.Galerie zur Balière - Frauenfeld

 

Wasser ist das Blut der Erde und die Urquelle der Kreativität: fiessend, fallend, Kreise ziehend und Farben spiegelnd. Symbolisch wird in den oben abgebildeten "Wasser-Bildern" der Wesens-Gehalt der bildenden Kunst behandelt: Farbe, Form und Bewegung. Die beiden Broschüren: "Les Bisses - Die Suonen" und "Wallis, Rebland-Weinland" stellt den Bezug zur Natur und dem Tourismus her.

 

4. Wallis + Thurgau > Zwei Schweizer Grenzkantone

Landschaftsmotive aus Brig - Naters - Zermatt von Felix Grünwald - WallisWeinfelden und Frauenfeld von Karl J.Schaufelberger - Thurgau

Bilder von FG (Wallis) links und KIS (Thurgau) rechts

 

Im Wechselspiel zwischen Kunst-Bildern und Tourismus-Plakaten, Werbe-Prospekten und diversen Informations-Dokumenten, wurde in dieser letzten Ausstellung des Projektes "Kultureller Brückenschlag Wallis-Thurgau"  der Dialog zwischen Kunst&Tourismus geführt und die seit 1991 bestehende Kantons-Partnerschaft Wallis-Thurgau mit allen Sinnen zelebriert.

Falls man die Plakate und Broschüren, die auflagen studierte, erschloss sich einem dadurch ein anderer Zugang zu den ausgestellten Kunstwerken. Das Ganze funktionierte auch umgekehrt: Wurden zuvor die Bilder betrachtet, wurden auch die Plakate und Broschüren danach anders wahrgenommen. 

5. Methodischer Hinweis 

Hier - wie für die vorangegangenen Kunst&Tourismus Ausstellungen der Initiative "Pro Kultur-Kunst&Tourismus" des Kunsthauses Culture Art -, gilt der methodische Hinweis von Wolfgang Metzger (Darmstadt 1968,S.12): "Das Vorgefundene zunächst einfach hinzunehmen, wie es ist; auch wenn es ungewohnt, unerwartet, unlogisch, widersinnig erscheint und unbezweifelten Annahmen oder vertrauten Gedankengängen widerspricht. Die Dinge selbst sprechen zu lassen, ohne Seitenblicke auf Bekanntes, früher Gelerntes, "Selbstverständliches", auf inhaltliches Wissen, Forderungen der Logik, Voreingenommenheiten des Sprachgebrauchs und Lücken des Wortschatzes. Der Sache mit Ehrfurcht und Liebe gegenüberzutreten, Zweifel und Misstrauen aber gegebenenfalls zunächst vor allem gegen die Voraussetzungen und Begriffe zu richten, mit denen man das Gegebene bis dahin zu fassen sucht." Das heisst:

6. Kunst -  mit "ALLEN" Sinnen geniessen!

F.Grünwald - A.Varonier (LaNaTour) - M.W.Grünwald - KIS

Das kulturelle Leben ist aus dieser Sicht, wie uns das Projekt "Kultureller Brückenschlag" vor Augen führt(e), kein spezielles Leben, kein Leben, das mit einem elitären Anspruch besonders gediegene und mehr oder weniger schwer verdauliche Erlebnisse vermittelt, sondern ist das Leben überhaupt. Davon handelten die 3 Ausstellungen zum Thema "Kunst&Tourismus" im Zentrum Missione  (UmWelt-MitWelt-KlangWelten), Grand Hotel Zermatterhof (Der STIL TOURimsus) und städtischen Galerie zur Balière (Bewegung&Bewegtsein). 

Damit verbunden war die Absicht über die Brücke "kreativer Wertschöpfung" dem "Unternehmen Kunst-Tourismus" Gestalt zu verleihen und einen Kultur-Beitrag an die "IQ-EQ" Diskussion wie folgt zu leisten:

7. IQ+EQ als Inspirationsquelle und Sinnstifter

Wo nicht mehr begreifbare Bilder das Verhältnis zwischen Welt und Mensch regeln, sondern vielschichtige Begriffe wie in der westlichen Informationsgesellschaft, ist eine tiefgreifende Entfremdung von Welt und Mensch erfahrbar. Der Mensch als "Sinnestier" braucht aber, wie dies im Rahmen des Projektes "Kultureller Brückenschlag" beispielhaft am  Thema "Kunst&Tourismus" aufgezeigt wurde, die Verbindung von "IQ" (Intellekt: Begriff-Sprache) und "EQ" (Emotionen: Bild-Sprache), will er seine "Um-" und "Mitwelt" als Sinn-Raum erfahren. Der "Weg zum Besseren" kennt in Anlehnung an Hans Küng (München 1992,S.253ff.) folgende nachfolgend kurz skizzierte Stufenleiter:

A. Kunst als Erbe von Sinn
M.
Kunst als Vorwegnahme von Sinn 
E.
Kunst als Erhellung von Sinn 
N.
Kunst & Tourismus als Sinnergie-Potential
AMEN:
IQ + EQ = SQ 

Kunst und die Sinnfrage. Ein Weg in 5 Stufen auf der Suche, welche Rolle der Kunst in der Lösung des zentralen Problem unserer Zeit, der verdrängten Sinnfrage, zukommt. Am Ende finden Sie ein Auflistung weiterführender Literatur zum Thema.  

A = Kunst als Erbe von Sinn

Geschichtliche Treue (Tradition) kann in der Kunst nie oberstes Gebot sein, reine Richtigkeit der Darstellung hat die naturalistische und technische Pedanterie zur Folge. Statt einer rückhaltlosen Festlegung auf irgendeine Vergangenheit wird in diesem Projekt eine kritisch-sichtende Haltung zur Geschichte der Kunst, wie zum Lebenswerk der beiden ausgestellten Kunstschaffenden eingenommen.

M = Kunst als Vorwegnahme von Sinn

Der in der heutigen Kunstszene vorherrschende radikale Bruch mit aller Tradition verbürgt noch nichts Besseres an sich, denn auch "Neuheit" (Innovation) kann nie oberstes Gesetz der Kunst sein. Stets noch rascherer Wechsel von Modeströmungen und Ismen - hervorgerufen weniger durch den Entwicklungsgang der Kunst selber, als durch Zwänge des Ausstellungswesens, der Galerie-Konkurrenz, des Kunst-Marktes, der Massen-Medien - ist dieser Ausdruck einer "Innovations-Sucht", die vielleicht den Absatz der Kunst-Ware fördert, aber wahre Kunst tötet und verunmöglicht. Wir fragten uns hier mittels der 5 "i" der Stiftung "allez-hopp CH!" wo Innovation im Kunstbereich nötig sind und in welcher Form. Hierbei kristallisierte sich der Tourismus als Markt-Partner und zu nutzendes Synergie-Potential heraus.

E = Kunst als Erhellung von Sinn

Auch "Gegenständlichkeit" oder "Aktualität" kann nicht oberstes Gesetz der Kunst sein. Weder Fototreue noch Montage wirklicher Elemente zum gemalten Bild oder Events mit kulinarischen und musikalischen Beilagen, garantieren aus sich allein einen kulturellen Wert. Denn nicht alles, was interessant ist, ist auch schon Kunst, nicht jedes Happening ein Kunst-Ereignis. Solche Kunst vermag vielleicht gewisse ästhetische Erlebnisse vermitteln, status- und prestigefördernd wirken, aber sie kann unter Umständen auch nur plakativ unsere moderne Oberflächlichkeit und Banalität heutiger Kunstwerke, Slogans und Happenings verraten. Wie kann dem begegnet werden. Die Formel lautet:

N = Kunst + Tourismus als Sinnergie-Potential

In diesem Sinne sind folgende Worte vom Präsidenten des Schweizerischen Tourismus-Verbandes, Franz Steinegger, zu deuten, wenn er sagt: "Kultur im Tourismus - Tourismuskultur - braucht es ebenso wie den wirtschaftlichen Nutzen und ebenso wie die Erhaltung der Umwelt. Denn ohne Kultur wird das touristische Geldverdienen nicht bloss stillos, sondern mit der Zeit unmöglich. Ohne Kultur wird auch der Umweltschutz zum kalten Materialismus und daher zum touristischen Misserfolg." 

AMEN: IQ + EQ = SQ 

Soll dies bewerkstelligt bedarf es 1. eine Denk-Umpolung in unseren Köpfen, weg vom lebensfeindlichen "Dualismus" ("entweder-oder") hin zur "Polarität" ("sowohl-als-auch"). Bedarf es 2. konkret IQ + EQ, der synergetischen Nutzung der Introvertierten Qualitätsorientierung der Kunst (zentriert auf die Erstellung eines kreativen Produktes) mit der Extrovertierten Qualitätsorientierung des Tourismus (zentriert auf den Markt > Partner/Kunde/Gast), damit 3. aus Kunst + Tourismus eine qualitätsorientierte Tourismuskultur entsteht, wo der Mensch  im Mittelpunkt steht (Menschenorientierte Qualitätskultur > SQ: Spirituelle Intelligenz als zu entwickelnde Kernkompetenz, der Synthese von IQ + EQ). 

Quellenangaben und Literaturhinweise

Frankl V.E.: Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk, mit einem Vorwort von Konrad Lorenz. 6.Auflage, München 1988,Piper
Küng H.: Denkwege. Ein Lesebuch Herausgegeben von Karl-Josef Kuschel. München 1992, Piper,S.253-260: Kunst und Sinnfrage 
Lange D.: Wider Sinn und Bedeutung.1.Auflage, Frankfurt am Main 1988, Suhrkamp 
Lüscher M.: Das Harmonie-Gesetz in uns. Düsseldorf/Wien 1993,Econ,S.116ff.: Die vier Wege zum harmonischen Gleichgewicht und deren Beziehung zu den vier normalen Selbstgefühlen in Klammern: 1. Das logische Sinn-Verständnis (Zufriedenheit) 2. Das ethische Sinn-Verständnis (Selbstachtung) 3. Das ästhetische Sinn-Verständnis (innere Freiheit) 4. Das praktische Sinn-Verständnis (Selbstvertrauen).  
Müller A./Blumenthal E.: Sinnergie - Die Seele lebt vom Sinn. 2.Auflage, Rosenheim 1990,Horizonte  
Schärli O.: Werkstatt des Lebens. Durch die Sinne zum Sinn. 2.Auflage, Aarau 1994, AT Verlag 
Van der Meer R./Dudink A.: Das IQ/EQ-Paket. Ein Streifzug durch Gehirn, Bewusstsein, Sinne und Gefühle. München 1997, ars edition
Zohar D./Marshall I.: SQ - Spirituelle Intelligenz. Die notwendige Frage nach dem Sinn - Wie das menschliche Gehirn Kreativität entstehen lässt, Visionen und Werte entwickelt und dem einzelnen Leben Sinn verleiht. 1.Auflage, Bern/München/Wien 1999, Scherz

8. Sinn aufzeigen mittels 5 "i" 

Zur Realisierung einer Menschenorientieretn Qualitätskultur als sinnstiftende Unternehmensstratgie bietet sich mit den 5 "i" der Stiftung "allez-hopp CH!" ein praxiserprobtes Führungs-Instrument an, wie dies hier am Beispiel der Aktion "Kultureller Brückenschlag" aufgezeigt wurde.

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