| IE-Culture
Projekt: Worum
geht es? |
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Ausgangslage:
Die noch relative junge NPO-Managementlehre ...
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- Die noch relativ junge Management-Lehre von Nonprofit Organisationen
(NPO) verfügt zurzeit noch über kein lückenloses,
ausgereiftes Theorie-Gebäude.
- Nach wie vor kümmert sich ein Grossteil der
Betriebswirtschafter um die Unternehmung. Nonprofit-Publikationen gibt es
vergleichsweise wenige, wenn auch mit zunehmender Tendenz.
- Nicht nur die
Management-Lehre von NPO wie
IDV oder IDEE-SUISSE
hat eine geringe Tradition, sondern auch die Anwendung
von Management-Know-how in diesen Organisationen
- Vgl.
Schwarz/Purtschert/Giroud: Das
Freiburger Management-Modell für Nonprofit-Organisationen,3.Auflage, Bern
1999,Haupt,S.31ff.
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| Situation: Auf die
NPO-Kultur kommt es an! |
- Dass die NPO-Management-Lehre noch vieler neuer
Erkenntnisse bedarf ist damit unbestritten.
- Dabei hat sie sich vor allem mittels
der Methode der Aktionsforschung ("action research")
in den von anderen
wissenschaftlichen Disziplinen
nicht beackerten Bereichen mit
grundlegenden Fragen bzw. einem
Neu-Erwerb von Wissen zu
befassen, wie dies im KCA IDV>IDEE-SUISSE
E-Culture Projekt von 1999-2002
getan wurde.
- Dabei bestimmt
die jeweilige NPO-Kultur, welche Dinge wie eine konsequente Marketing- und
Zukunftsorientierung, eine Führung nach bestimmten Kriterien und Konzepten,
oder eine weitestgehende Berücksichtigung der Zufriedenheit von
Mitgliedern/Klienten, Mitarbeitenden und anderen Austausch-Partnern überhaupt
möglich macht
- Vgl. Schwarz
P.: Management-Brevier für
Nonprofit-Organisationen,2.Auflage,Bern 2001,Haupt,S.120ff.
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| Konzeption: Kunst +
Kultur als Basis-Strategie zur Steigerung der
Fortschrittsfähigkeit ... |
- Damit das vom
Verbands-Management
Institut der
Universität Freiburg diagnostizierte Management-Defizit in
Non-Profit-Organisationen behoben und die Forderungen
nach einem Mehr an Effizienz-, Marketing- und Zukunfts-Orientierung sowie nach
Struktur-Entwicklung durchgesetzt werden können, bedarf es nicht mehr oder
weniger als einen relativ tiefgreifenden Wandel in Einstellungen, im Denken und Handeln in den einzelnen
Non-Profit-Organisationen.
- Damit verbunden ist eine grundsätzliche Abkehr von der
vorherrschenden Vorstellung von Kunst als reine Geschmacksache, bzw. von Kultur als
reine Freizeit-Gestaltung und Unterhaltung ("Kulturkonsum").
- Dieser
vorherrschenden Konsum-Haltung stellt das
Kunsthaus Culture Art in seinen beiden IDEE-SUISSE Jubiläumsbeiträgen
eine
andere Vorstellung von Kultur entgegen, die in der "Rundum-Qualität" der
Kultur als "KaiZen-Philosophie" mündet.
- Daraus erwächst das, was
hier E-Culture genannt wird und Hintergrund des
IDV>IDEE-SUISSE E-Culture Projektes
der Silicon Valais
Unternehmens-Kultur ist.
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| Realisation: AMEN > 5-I >
TEAM-WORK Struktur als
Projekt-Realisierungs-Strategie |
- A: IDEE = Trauen als Ziel,
Mitteleinsatz, Verfahrens-Potential und
Ressourcen-Grundlage
- M:
IMPULS =
Erkennen was gefordert und notwendig ist
...
- E: INITIATIVE =
Aktion > Programm + Planung
- N: INVESTITION
= Mitglieder-Marketing - CRM als
Methode
- AMEN:
INNOVATION = WORK - Womit geht es?
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| A: IDEE = Trauen als Ziel - Mitteleinsatz - Verfahrens-Potential und
Ressourcen-Grundlage
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| Grundlage:
Lagebericht
des Kunsthauses Culture Art zum
IDEE-SUISSE Website-Projekt Version 3.0 (E-Culture
Projekt). Verfasst als Entscheidungsgrundlage
für die 91.Zentralvorstands-Sitzung vom
29.Oktober 2001.
- Ziel:
Aufzeigen was man hat/tut und
wer dahinter steht
- Mittel-Einsatz:
Website-Version 3.0 (E-Culture
Projekt) als Planungs-,
Führungs- und
Kommunikations-Instrument
rationaler
Informations-Beschaffung, -Verarbeitung und
-Vermittlung
- Verfahrens-Potential:
Systematisierung des IDEE-SUISSE
Gedanken-Gutes (1981-2001) und
seines Mitglieder-Potentials
(Mitgliederliste 2001)
- Ressourcen-Optimierungs-Strategie:
IDEE-SUISSE Jubiläums-Logo und
AMEN > 5
"i" > "TEAM-WORK"
Struktur als Projekt-Realisierungs-Strategie
Quellen zur
Ressourcen-Optimierungs-Strategie
- Die KCA NPO-Action
Research Programme + Projekte
informiert Sie über die
diversen Einsatzmöglichkeiten
des hier angewendeten 5-i
Aktionsraster als
Kommunikationskonzept (Beispiel I -
II) des modernen Ideen-
und Innovationsmanagements,
welches die Grundlage für ein
erfolgreiches TEAM-WORK in der
Leistungs-Gestaltung und -Abgabe
von Kollektivgütern ist.
- Weiterführende
Informationen zum inneren
"TEAM" der
Flexibilität finden Sie in Wonder
J./Donovan P.: Mehr Erfolg durch
Flexibilität. Die Lust an der
Veränderung, München
1992,mwg,S.75ff. oder auf der KCA-UnternehmenSPhilosophie
Webpage.
- Dasselbe gilt
für die von uns
weiterentwickelte
"AMEN"
Struktur-Analyse von
Rombach, wie sie in dem von der
IDEE-SUISSE herausgebenen Werk
"System Art -
Das System der Kunst"
(1996) präsentiert wird.
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| M: IMPULS = Erkennen
was gefordert und notwendig ist ... |
-
"Internet-Märkte müssen eine
unverwechselbare Persönlichkeit
entwickeln", sagt Norbert Specker, Gründer
der internationalen Fachtagung Interactive
Publishing/Content Summit.
- Wichtigster
Bestandteil der Persönlichkeits-Entwicklung aber
sei die Eigenleistung.
- Experten wie Norbert
Specker sind nach wie vor davon überzeugt, dass
profilierte Internet-Marktplätze Zukunft haben,
"sofern sie effizient sind." Effizienz
bedeutet, dass die individuellen Bedürfnisse
der Nutzer vollumfänglich befriedigt werden.
-
Mit wachsender Routine bewegen sich die Nutzer
dorthin, wo sie ein klar fokussiertes Angebot
vorfinden.
- Die eigene Kernkompetenz
eindrücklich demonstrieren lautet das Gebot der
Stunde. Unternehmens-Persönlichkeit entwickeln
die Devise. Was ohne eingehende Planung nicht zu
bewerkstelligen ist.
- Dem steht die weniger
ausgeprägte Planungs-Mentalität in Verbänden
und NPO im Gegensatz zu Unternehmungen im Wege.
Dort fehlt es vielfach am Wollen, am
Überzeugtsein, dass auch NPO planen können und
müssen. Mit dieser Planungsneigung sind die NPO
den öffentlichen Verwaltungen näher als den
Unternehmungen. Mangelnder Planungswille kann
als Non-Profit-Syndron bezeichnet werden, dem es
hier zu begegnen gilt
- Vgl. Schwarz P.:
Management
in Nonprofit Organisationen. Eine Führungs-,
Organisations- und Planungslehre für Verbände,
Sozialwerke, Vereine, Kirchen, Parteien usw.,
2.Auflage, Bern 1996,Haupt,S.329ff.
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| E: INITIATIVE = Aktion > Programm
+ Planung |
- Bis vor wenigen Jahren hatten Dokumente
der Grundsatzplanung wie Leitbilder und
Verbandspolitik in Non-Profit-Organisationen
Seltenheitswert (Schwarz P.: Management
in Nonprofit Organisationen,a.a.O.,S.450ff.).
-
Entweder kannte man diese Führungs-Instrumente
nicht, oder man glaubte, sie aufgrund des
"Selbstverständnisses" des Verbandes
als reagierende Interessens - (Verteidigungs-)
Organisation nicht
zu benötigen.
- Dabei verkannte man, dass mittels
Statuten/Satzungen als (unerlässliches)
Rechtsdokument nur ein Teil der
Verbandsorganisation geregelt wird (dabei z.B.
gerade den ressourcenverzehrenden
Verbandsbetrieb beiseite lässt), aber für die
Zielsetzung, Planung und Kontrolle, also für
die Kernfunktionen der Verbandsführung, kaum
etwas oder gar nichts hergibt.
- Mit dem von der
16.ordentlichen Mitgliederversammlung vom
19.Juni 1996 genehmigten Verbandskonzept'96 wurde bei der
IDEE-SUISSE ein organisatorischer Wandel
eingeleitet, welcher die Klärung von
Wertvorstellungen und Verbalisieren von
Kulturelementen zur Identifikation und
Identität zum Ziele hatte, welche helfen, eine
Verbesserung der Management-Effizienz zu
bewerkstelligen, wie sie von Schwarz in dem oben
erwähnten Management-Brevier für
Nonprofit-Organisationen auf Seite 77ff.
formuliert wird.
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| N: INVESTITION =
Mitglieder-Marketing > CRM als Methode |
- Eine konsequente
Marketing-Orientierung und systematische Nutzung
der Instrumente, Techniken des Marketing sind
heute und in Zukunft ein MUSS für jede NPO.
- Vgl.
Purtschert R.: Marketing für
Verbände und weitere
Nonprofit-Organisationen,
Bern 2001,Haupt,S.236ff.
-
Marketing hat deshalb als Philosophie und Verhaltensweise in die
Kultur und die Aktivitäten der NPO Eingang zu
finden.
- Denn von einem guten Marketing
hängt
der Management-Erfolg in entscheidendem Masse
ab.
- Die Mitglieder-/Klientenzufriedenheit steht
im Zentrum der vorgeschlagenen qualitätsorientierten
CRM-Politik, wie sie im
dazugehörigen Arbeitspapier zum Ausbau der
IDEE-SUISSE Website vom Kunsthaus Culture Art zu
Handen der 21.ordentlichen Mitgliederversammlung
vom 29.11.2001 näher behandelt wird.
- Vom
CRM-Grundsatz ausgehend: "Die Mitglieder
des Vereins sind dessen Sponsor", wird dort
der Potentialgehalt der IDEE-SUISSE
Mitgliederkategorien: Einzel-, Kollektiv-,
Förder- und korrespondierende Mitglieder aus
einer Sponsoring-Optik betrachtet.
- Die Gründe,
welche angeführt werden, wieso man Mitglied
werden soll, sind die vom Sponsor (Mitglied)
wahrgenommene Gegenleistung für seine
materielle (Einzel-, Kollektiv- und
Fördermitgliedschaft), bzw. immaterielle
Investition (Korrespondierende Mitglieder) in
die Erbringung des Verbands-Service.
- Neutral gesehen sind
nach Schwarz (1996,S.75) die Mitglieder jene
Gruppe, um deretwillen der Verband besteht. Der
Verband produziert Leistungen und die Abnehmer,
Betroffenen oder Nutzniesser dieser Leistungen
sind die Mitglieder.
- Im Sinne der dort
geforderten konsequenten Marketingorientierung
werden auf der KCA
IDEE-SUISSE Website Version 3.0
unter der Rubrik: Net, neben einer im Mitglieder-Beitrag enthaltenen
Verlinkung zur eigenen Website, eine zusätzliche Werbe-Plattform
für Förderer- und korrespondierende
Mitglieder angeboten, mit denen Projekt- und
Aktions-Partnerschaften einzugehen sind
(Stichwort: Ausbildungs-,
Veranstaltungs-, Medien- und Service-Public Partner).
-
Der immaterielle Nutzen der grossen Anzahl von
korrespondierenden Mitgliedern soll für eine
gezielte Mitglieder-Werbung und den Aufbau des
Kuratoriums zur
Stärkung der Verbands-Leitung
genutzt werden. Auch liegt dort
das Potential für den Aufbau eines Autoren-, Berater- und
Referenten-Services.
- Das Schlüsselwort zur
Realisierung dieses Clienting-Systems heisst "TEAM-WORK"
das, was notwendig ist für mehr
Milizeffizienz im Management von Veränderungen
(Innovationen) - was mit dem Verbandszweck der
IDEE-SUISSE als Schweizerische Gesellschaft für
Ideen- und Innovationsmanagement zusammenfällt.
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| AMEN: INNOVATION = Work- Womit
geht es? |
- Im Sinne der
KCA
"A-M-E-N" Innovations-Strategie
resultiert das Produkt Innovation aus dem
sinnergetischen Zusammenspiel der
vorangestellten 4 "i": Idee (A)
- Impuls (M) - Initiative (E)
- Investition (N).
- Diese 4
"i" der Innovationsfähigkeit
(Kreativität) stehen zueinander in einer engen
Wechselbeziehung. Hierbei verkörpern Ideen
(Denkart: Gelbes Denken, Denk-Struktur:
Spekulativ, Trauen) das zu gestaltende
Potential, aus dem Innovationen geschaffen
werden. Die 3 "i": Impuls
(Rotes Denken: Intuitiv, Erkennen)
- Initiative (Grünes Denken: Kreativ, Aktion
> Programm + Planung)
und Investitionen (Blaues Denken:
Geregelt, Methode > Mitglieder-Marketing
> CRM-Politik) sind dessen Gestalter.
Sie verleihen Ideen Form. Sie belegen Ideen mit
Beispielen, machen Ideen konkret, fass- und
begreifbar.
- Damit eine Aktion
(Programm) wie der
geplante Wandel in der NPO-Kultur einen
Kreativitäts-Schub erfährt, braucht es das
Zusammenspiel dieser 4 Erfolgs-Faktoren
(4-Denkarten bzw. Denk-Strukturen nach De
Bono)
der Innovation (Schwarz-Weiss:
Analytisch-Rational = WORK).
- Auf den Punkt
gebracht ergibt dies die folgende
Innovations-Strategie,
der
die daneben stehende Denk-Struktur
und TEAM-WORK Kultur zugrundeliegt.
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| Innovations-Strategie |
Denk-Struktur |
TEAM-WORK Kultur |
| A = Ideen als Ausgangspunkt |
Spekulativ |
T = Trauen |
| M = Impulse
als Mitte |
Intuitiv |
E = Erkennen |
| E =
Initiative als Endpunkt |
Kreativ |
A = Aktion (Programm +
Planung) |
| N = Investition als Nutzenpotential |
Geregelt |
M =
Methode
> CRM-Politik |
| AMEN = Innovation
als Quintessenz |
Analytisch-Rational |
WORK = W-Fragen
(Q-Fragen) |