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KCA-UnternehmenSPolitik |
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- Wie
lässt sich die KCA-Unternehmensphilosophie in die Tat umsetzen? |
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| Wie lässt sich die KCA-Unternehmensphilosophie in die Tat umsetzen? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unternehmenspolitik |
Produktbezogen | Tätigkeitsbezogen | Marktbezogen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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1+2 = Grundlage |
1. Management Art | 2. Kunst-Management | A: Nachfrage, Probleme, Bedürfnsse | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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3+4 = Ziel |
3. System Art | 4. System-Management | M: Effizienz und Effektivität | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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5+6 = Strategie |
5. Tao Art | 6. Tao-Management | E: Kreativität und Innovation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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7+8 = Potential |
7. Culture Art | 8. Kultur-Management | N: Internes und Externes Human-Potential | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Qualitätsorientierung |
Introvertierte Qualität | Extrovertierte Qualität | Sinnergetische Qualität | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Bereitschaft zu wollen entscheidet letztendlich über Tun oder Nicht-Tun, bestimmt ein Unternehmen oder Unterlassen. Dieses Verhalten beruht auf Beweg-Gründen, die aus den 5 menschlichen Grund-Bedürfnissen von Hans Endres (1988) resultieren:
Unser Verhalten wird aber nicht nur durch den Faktor Motivation bestimmt, sondern auch durch den Faktor Qualifikation. Bedeutet, dass das, was ich will auch von meinem Können abhängt. Gemessen wird mein Wollen-Können in unserer Gesellschaft durch dessen treibende Kraft, die Unternehmensführung, deren wichtigste Grundfunktion die Unternehmenspolitik ist. Kernaufgabe jeder Unternehmensführung ist die Entwicklung und Durchsetzung der Unternehmenspolitik, der "USP" des Unternehmens. Die hier vertretene Unternehmens-Form der Kunst orientiert sich an der ursprünglichen Bedeutung des Wortes "Tao", "der begangene Weg". Ein Weg, der sich dadurch bildet, indem er begangen wird (AMEN). Dieser Weg ist primär nicht als ein konkreter, räumlich in der Landschaft angelegter Weg zu verstehen, sondern als einen in der Zeit abzugrenzender Vorgang, der sich an folgenden Strategischen Erfolgs-Positionen (SEP) einer markt- und menschenbezogenen Unternehmenspolitik orientiert, dessen Wesensmerkmal die in der KCA-UnternehmenSPhilosophie behandelte Abkürzung A-M-E-N versinnbildlicht.
Kein Unternehmer (Manager wie Künstler) wird auf die Dauer erfolgreich wirtschaften (wirken), wenn er sich den Wünschen, Bedürfnissen, Problemen, wie der Nachfrage und Anforderungen von Mitarbeitern, Lieferanten, Kapitalgebern und anderen Marktteilnehmern entzieht. Aber auch kein Unternehmer wird auf die Dauer erfolgreich sein, wenn er sich ausschliesslich auf seine Um-Welt (Partner) konzentriert und sein In-Welt vernachlässigt.
Von einem Unternehmer wird erwartet, dass er mit möglichst hoher Effizienz und Effektivität Ressourcen wie Ideen, Kapital und Arbeit in Produkte, Güter, Dienstleistungen, Märkte und andere Schauplätze umzuwandeln versteht.
Zur Verfügung stehende Erfahrungs-Werte systematisch nutzen und kritisch Schritt für Schritt prüfen, mit welchen Mitteln anvisierte Ziele am besten zu erreichen sind.
Notwendige Bedingung ein Bedarf, ein Bedürfnis oder Problem, bzw. eine nicht gelöste Frage. Die geeignete
Anstehende Probleme von vielen Seiten betrachten und sprunghaft-kombinierend wie assoziierend behandeln.
Die In Klammern gesetzten Ausdrücke beziehen sich auch der weiter untern abgebildeten tabellarischen Darstellung, welche das hier Ausgeführte schematisch zusammenfasst. Innovation fordert der Markt (Position). Kreativität die marktorientierte Unternehmensführung (Platz). Präziser fordert der Markt eine zweifache Innovation von seinen Teilnehmern (Kapital-, Absatz-, Arbeits-, und Beschaffungsmarktpartnern). Einmal Innovation als Bereitschaft etwas leisten zu wollen (Programm). Zum anderen Innovation als Fähigkeit das Richtige zu erzielen und richtig zu handhaben (Projekt). Eine zweifache Kreativität fordert auch die marktorientierte Unternehmensführung von seinen Handhabern. Erstens eine Kreativität, die sich in der Bereitschaft äussert Veränderungen vorzunehmen, wo sie angebracht und notwendig sind (Problem/Prozess). Zweitens eine Kreativität, die sich in der Fähigkeit äussert, solche Veränderungen sachgemäss und menschlich fair vorzunehmen (Führungsstil)
Im Zentrum einer markt- und menschenorientierten Unternehmenspolitik steht eine Unternehmerpersönlichkeit, die Ver-Antwort-ung trägt für das, was sie unternimmt oder unterlässt, eine Führungs-Kraft, die sich verantwortlich fühlt für ihre Weggefährten, Partner, Mitarbeiter und Kunden. Diese Beziehungen bilden das, was wir allgemein als Markt bezeichnen, in dessen Zentrum der Mensch steht. Im Umgang mit externem (Kunden) und internem Human-Potential (Mitarbeiter) offenbart sich das, was Drosdek (1996) die mentale Liquidität eines Unternehmens bezeichnet: Glaubwürdigkeit. Voraussetzung: Authentizität, Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit. Aufrichtigkeit ist nicht nur das Kennzeichen von Charakter, sondern auch das Markenzeichen von Offenheit und Ehrlichkeit. Denn wo Menschen nicht aufrichtig zueinander sind, wird taktiert und nicht offengelegt, was gedacht, gefühlt und beabsichtigt wird. Man ist einfach nicht ehrlich zueinander. Dieser Mangel an Offenheit und Ehrlichkeit ist weitverbreitet und zeigt seine negativen Auswirkungen in der De-Motivation und inneren Kündigung. Die Folge davon, der viel heraufbeschworene Aufschwung bleibt aus, weil Engagement und Einsatz berechnend ausfallen. Massgebend für diesen nicht stattfindenden Aufbruch ist der Grund, dass jeder Mensch nicht nur frei sein will, sondern dazu auch etwas braucht, worüber er frei verfügen kann:
Auch wenn wir diese unterschiedlich zu wertenden Raum-Einheiten, Freiheit zu erfahren, für unsere Persönlichkeits-Entwicklung wie die Luft zum Atmen brauchen, steht dieser Bedarf auf der Stufe unserer differenzierten Gesellschaft nicht frei zur Verfügung. Gefordert wird Persönlichkeit (Person). Ein Mensch mit Profil. Ein Mensch von Format, gebildet über die 5 Leistungs-Stufen: 1. Wollen, 2. Lernen, 3. Wissen, 4. Können, 5. Dürfen (Produkt/Profit). Eine Persönlichkeits-Bildung nach dem Grundsatz von Bruno Neckermann: "Kein Mensch lernt mehr, als er will." Dessen Leisatz: "Ohne Wollen kein Lernen. Ohne Lernen kein neues Wissen. Ohne Wissen kein Können. Ohne Können kein Format." Und der gängigen Markt-Position: Ohne Format kein kreatives Produkt. Ohne (kreatives) Produkt kein Profit.
Anmerkungen: Was macht die Qualität aus, und wie kann sie gefördert werden? Eine Antwort auf diese und weitere Fragen gibt die oben abgebildete Qualitätskonzeption und KCA Total Quality Vision, deren strategisches Erfolgspotential 8 P sind: 1. Platz, 2. Position, 3. Problem, 4. Programm, 5. Prozess, 6. Projekt, 7. Produkt und 8. Profit. Die folgenden Gedanken sollen zu weiteren Überlegungen anregen. Einen weiterführenden Text zur obigen Darstellung finden Sie hier. Der Weg zu einem ganzheitlichen Qualitätsverständnis Wer heute den Weg zum qualitätsorientierten Mitarbeiter (interner Kunde) und Marktpartner (externer Kunde) im Sinne des Clienting (Geffroy,1994) oder Customer Relationship-Managements (Rapp,2000) anstrebt, bedarf personaler Qualitäten, wie sie kreativen und innovativen Unternehmenspersönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft eigen sind, deren Kern-Kompetenz IQ - EQ sind. Hier nicht mit "Intelligenz Quotient" oder "Emotionale Intelligenz" übersetzt, sondern charakterisiert als zwei entgegengesetzte Qualitätsorientierungen. IQ steht für die besinnlich, nach innen gerichtete (introvertierte) Qualitätsorientierung von Kunst und Wissenschaft, welcher die mehr sinnlich, nach aussen (extrovertierte) Qualitätsorientierung der Wirtschaft gegenübersteht. IQ - EQ Qualitäts-Merkmale Potentiell ist IQ ein nach innen gewandtes Qualitätsmerkmal, das individualistisch ausgerichtet aus dem Grundbedürfnis nach Freiheit und Kreativität resultiert und besonders bei Künstlernaturen und Wissenschaftlern ausgeprägt ist. EQ hingegen ist seinem Wesen her ein nach aussen gewandtes Qualitäts-Merkmal, welches dem menschlichen Grundbedürfnis nach Ordnung und Innovation entspringt und besonders bei Entscheidungsträgern in Wirtschaft, Politik und Verwaltung verhaltensbestimmend ist. Denk- und Werk-Platz (1) Schweiz Wissenschaft und Kunst spiegeln unsere Gesellschaft. Beide nehmen die Welt wahr, deuten sie, und geben der Deutung Gestalt. Während Wissenschaft Antworten zu geben sucht, reisst Kunst eher Fragen auf, schafft Unsicherheit statt Sicherheit. Wissenschafter sind also im Durchschnitt sozialisierter und angepasster als Künstler. Wertvoller als Kunst ist Wissenschaft deshalb keineswegs. Aber besser bezahlt wird sie in der Regel. Kreativität - die gemeinsame Grundlage von Kunst und Wissenschaft, ist die Innovationsfähigkeit der Kunst aus Einem Vieles zu machen, bzw. der Wissenschaft aus Vielem Eines zu machen. Innovations-Position (2) und Kreativitäts-Problem (3) Innovationen als erfolgreiche Umsetzungen von zukunftsorientierten Ideen in die unternehmerische Realität - sind wichtiger denn je. Innovationsfähigkeit (Kreativität) und Innovationsbereitschaft (Motivation) sind die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, vereinfacht auch Wollen-Können genannt. Die Unsicherheiten und Risiken der Innovationsvorhaben zeigen sich in Form von Sterblichkeitskurven und Sterblichkeitsquoten. Die folgenden Daten zeigen den harten Selektions-Prozess sehr deutlich, der von den Markt-Teilnehmern eine hohe Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Mobilität abverlangt: "In der Schweiz werden von anfänglich 1'2000 Produkt-Ideen 400 weiterverfolgt, woraus 120 Projekte entstehen. Daraus ergeben sich 88 Produkte, aus welchen wiederum 60 in einen Testmarkt eingeführt werden. 40 Produkte verbleiben schliesslich im Markt. Aus diesen sind nach 2 Jahren lediglich noch 28 Produkte in einem national eingeführten Markt vorzufinden." Bildungs-Programm (4) - Prozess (5) - Projekt (6) - Produkt (7) - Profit (8) Die Losung der Stunde: Personen mit Profil sind gefordert. Menschen von Format. Eine "Education permanente" erforderlich nach dem Prinzip: 1. Wollen, 2. Lernen, 3. Wissen, 4. Können, 5. Dürfen. Eine Persönlichkeits-Bildung nach dem Quality Grundsatz Bruno Neckermanns: "Ohne Wollen kein Lernen. Ohne Lernen kein neues Wissen. Ohne Wissen kein Können. Ohne Können kein Format." Und der gängigen Markt-Positon: Ohne Format keine kreative und innovative Produktions-Leistung. Ohne Produkt(ionsleistung) kein Profit (Gewinn oder Basis- bzw. Grund-Nutzen). Der Weg dorthin führt uns mit unterschiedlichen Markt-Teilnehmern (TEAM-Playern) zusammen, deren Merkmale im nachfolgenden kurz charakterisiert sein sollen und das Spielfeld der Markt-Politik definiert, in dem folgende Typisierungen diskussionsbestimmend sind.
Wie alles Gewordene, seinen es Pflanzen, Tiere oder Menschen, weist auch der unternehmerische Weg in seiner Entwicklung von der Willensbildung bis zur Willensdurchsetzung ein bestimmtes grundlegendes Muster auf. Auf Zeiten des Aufstiegs, der Evolution und Differenzierung, folgen Zeiten des Abstiegs, der Involution und Integration. Eine Entsprechung dieses Grundmusters findet seinen Niederschlag in den beiden nachfolgend näher erörterten Begriffs-Paaren:
In Anlehnung an Peter Block soll hier das Sinnergie-Potential dieser unterschiedlichen Markt-Teilnehmer (TEAM-Player) erklärt werden, mit denen wir zu rechnen haben beim "Unternehmen", den eigenen Willen zu bilden (Vision) und durchzusetzen (Mission). In der hier absichtlich gewählten Schreibweise des Schlagwortes Synergie, Sinn-Energie, steckt das Nutzenpotential des Feuer-Elementes, der Willens-, bzw. Steuer- oder Führungskraft einer Person wie Unternehmens.
Diejenigen Personen und Gruppen, die unsere Vision (in nonverbaler, verbaler oder bildlicher Form) teilen und sie auf dem gleichen Weg erreichen wollen, werden unsere Verbündeten und (Markt-) Partner. Zwischen ihnen und uns herrscht grosses Vertrauen und eine hohe Übereinstimmung in der Vorstellung von Sinn und Zweck eines anvisierten Zieles und in der Frage des dafür erforderlichen Mitteleinsatzes. Verbündete verdienen die Bezeichnung Partner nicht nur aus dem Grunde, weil sie bestens über unser "Unternehmen" informiert sind, sondern auch deshalb, weil wir ihnen alles anvertrauen können, ohne gleich Angst haben zu müssen, dass dies später gegen uns verwendet wird.
Unsere Mission (Hier Synonym für den unternehmerischen Weg, bzw. eine formulierte Unternehmenspolitik) führt uns nicht nur mit Verbündeten und Gleichgesinnten zusammen, sondern auch mit Andersdenkenden und andersgearteten Charakteren als der unsrigen. Zwei Blickwinkel entscheiden letztlich, ob Menschen in unseren Augen als Verbündete oder Feinde angesehen werden:
Entweder herrscht Übereinstimmung über das von uns anvisierte Ziel, oder wir streiten uns. Entweder herrscht Vertrauen über den Weg dorthin oder Misstrauen. Gründe für Übereinstimmung (Kongruenz) oder Streit (Konflikt) können die scheinbar unterschiedliche Qualität von
sein. Dass dieser Schein oft trügt, wissen wir alle. Die Lösung heisst: SQ, die sinnergetische Nutzung von natürlichen Gegensätzen wie IQ + EQ, Kreativität + Innovation oder Kunst + Management, näher erörtert in der KCA UnternehmenSPhilosophie und ABC Leitfaden kulturbewusster Unternehmensführung.
Wesens- und Interessens-Gegensätze machen Menschen zu Feinden und schwierige Situationen (Sach-Zwänge) zu Gegnern. Kurz: Feinde fordern uns persönlich. Gegner sachlich. Das bedeutet, dass wir im Gegensatz zu einem Feind, einem Gegner vertrauen, aber im Gegensatz zum Verbündeten, weichen die Auffassungen in der Handhabung einer Sachlage voneinander ab. Man ist sich nicht einig, ist in der Handhabung nicht kongruent. Die Aufgabe von Gegnern wird generell darin gesehen, uns herauszufordern zu einem Wettkampf (Wettstreit bzw. Wettbewerb). In diesem Kräftemessen, soll der gemeinsame Feind, die bedrängende Sachlage, gemeistert werden. So verstanden sind "persönliche" Feinde und "potentielle" Gegner unsere besten Freunde, um körperlich und geistig FIT (F = Flexibilität, I = Innovation, T = Timing) zu bleiben bzw. zu werden.
Menschen, die zwar hinter unserer Vision und unseren Zielen stehen, aber nicht mit der ganzen Information herausrücken und damit ihre eigenen Wege gehen, nennen wir Mitläufer oder lateinisch Konkurrenten. Ihnen gegenüber verhalten wir uns taktisch. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, finden wir es notwendig, das Wort Taktik hier wie folgt zu schreiben: Takt-ik, womit alles gesagt ist. Takt-ik kommt von Kontakt und Kontakte werden durch Takt und Sympathie geschaffen, d.h. durch das Gefühl für ein der jeweiligen Situation angepasstes Verhalten, wie dem Empfinden und der Zuneigung zu anderen Menschen auf Grund gleichartigen Denkens oder ähnlicher Empfindungen.
Auf unserem Weg treffen wir auch auf solche Menschen, die einfach keine Position beziehen (wollen und/oder können), weder für noch gegen unsere Vision. Mit dieser Art von Menschenschlag lässt sich (zwar) leicht reden, aber am Ende einer Unterredung wissen wir nie ganz genau, woran wir sind. Das Gebot dieser Ewig-Neutralen ist: langsam vorgehen, vorsichtig sein, Risiko meiden und sich nicht festlegen lassen. Wäre unser Wunsch nach Sicherheit nicht so existentiell, würden wir uns (gewiss) nicht über diese Bürokraten-Mentalität (so) aufregen. Solches bürokratisches Verhalten bei seinen Mitmenschen akzeptieren, bedeutet, dass wir es auch bei uns akzeptieren können, nicht immer die flexibelsten, innovativsten und schnellsten zu sein; bedeutet, zu wissen, dass wir nicht immer in Form (FIT) sind.
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Block P.: Der autonome Manager. Macht und
Einfluss am Arbeitsplatz. Frankfurt am Main 1992,Campus,S.142ff.:
Mehrheitsbildung für unsere Vision: Verhandeln mit Feinden und
Verbündeten |
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Quelle: KCA-Dokument "Management Art: Die Kunst innovativ & kreativ zu sein", Brig 1997 |
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