UnternehmenSPhilosophie  

Nachfolgend wird eine Auswahl derjenigen Literatur vorgenommen, welche die Entstehung und Ausarbeitung der KCA-UnternehmenSPhilosophie massgebend beeinflusst hat und zur Vertiefung des Ausgeführten empfohlen wird. Wer eine Literaturauflistung ohne Anmerkungen bevorzugt findet die hier, und bei Anklick "Kontext" die Gliederung nach den fünf behandelten Themenfeldern: Strategie - Struktur - Kultur - Management - Führung. Infos zu unserer "F+E" Doppelstrategie: "Innen-nach-Aussen" (Kultur-Optik) + "Aussen-nach-Innen" (Marketing-Optik" hier

Quellenhinweise zur KCA - UnternehmenSPhilosophie

Agor W.H.: Intuitives Management. Die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit durch integrierten Einsatz der Fähigkeiten des linken und rechten Gehirns, Berlin 1989, Synchron,S.7ff.: Der Einsatz der Intuition bei Management-Entscheidungen,S.31ff.: Welche Denkstile haben Manager?
Beer S.: Der Wille der Völker. In: In: Probst G.J.B./Siegwart H.,Hrsg: Integriertes Management, a.a.O.,S.377-400
Bleicher K.: Das Konzept integriertes Management. Band 1 des St.Galler Management-Konzeptes, Frankfurt am Main 1991, Campus,S.21 Stabilität, Kontinuität, Turbulenz,S.22: Das 7-S Konzept von Peters und Waterman, wo Struktur, Strategie und Systeme als harte Faktoren - Stil, Stammpersonal, Spezialkenntnisse und Selbstverständnis als weiche Faktoren (Kulturträger) bezeichenet werden, S.35 Managementfunktionen: Gestaltung, Lenkung, Gestaltung,S.51ff. Das St.Galler Management-Konzept: Normatives: 73-190, Strategisches: 191-301, Operatives: 302-315 und Integriertes Management: 376-421
Block P.: Der autonome Manager. Macht und Einfluss am Arbeitsplatz.Frankfurt am Main 1992,Campus,S.33ff.: Usachen bürokratischen Denkens,S.72ff.: Alternativen zur Bürokratie,113ff. Eine Vision von Grösse: Der erste Schritt zur Autonomie,S.142ff.: Mehrheistbildung für unsere Vision: Verhandeln mit Feinden und Verbündeten Die wichtigste Fähigkeit: Übereinstimmung und Vertrauen aushandeln,S.152ff.: Ewig-Neutrale: Geringes Vertrauen/Unklare Übereinstimmung
Brendl E.: New Game - Wandel meister,1.Auflage,Bonn 1989,Rentrop,S.20f.: Situations-Kategorien: Routine - Veränderung/Wandel - Turbulenz
Cleary T.: Vier Wege zum Erfolg. Eine praktische fernöstliche Lebensphilosophie,München 1996,Hugendubel,S.21ff.: Konfuzius,S.37ff.: Taoismus,S.61ff.: Das Buch der Wandlungen - I Ging,S.99ff.: Sun Tsu - die Kunst der Strategie
Cohen S.S.: Sanfte Macht. Der neue weibliche Weg,
Hamburg 1990, Kabel,S.25ff.: Sanfte Macht,S.64ff.: Der weibliche Kontext
Commer H.:Stil,Selbstdarstellung, Ambiente und Lifestyle: Eine Orientierung für den Wertewandel, Düsseldorf 1990, Econ,S.14ff.: Der Dreiklang des Stils: Schreib-Stil-Kunst-Stil-Lebens-Stil,S.18f.: Stil als Qualitätszeichen,S.30ff.: Stil und "Klassen",S.36ff: Stil und Outfit,S.50ff.: Lifestyle,S.56ff: Stil als Marekting,S.64ff: Stil-Schizophrenes,S.111ff.: Stichworte für eine stilvolle Zusammenarbeit,S.138ff.: Stilloses im Berufsleben,S.147ff.: Praktische Orientierungen,S.205ff.: Politischer Stil,S.211ff.: Ausländische Lebensstile,S.247ff.: Zwei wichtige aussereuropäische Lebensstile: Asien-Nordamerika,S.254ff.: Stil heute,S.260ff.: Vom Lebensstil zur Lebenskunst
Covey S.R.: Die effektive Führungspersönlichkeit. Management by principles, Frankfurt am Main 1993, Campus,S.119ff.: Die Veränderung des Management-Paradigmas,S.128ff.,188ff.: Das M-Plus-Paradigma,S.143ff. Die 6 Merkmale der Führungskräfte 
Derselbe: Die sieben Wege zur Effektivität. Ein Konzept zur Meisterung Ihres beruflichen und privaten Lebens, 4.Auflage,Frankfurt am Main 1994,Campus,S.7ff.: Paradigmen und Prinzipien,S.12ff.: Die sozialen Paradimen: Image-Ethik und Charakter-Ethik,S.29ff.,106ff.: Das prinzipien-orientierte Paradigma,S.93ff.: Führung und Management - die zwei Phasen,S.161ff.: Paradimen der Interdependenz,S.188ff.: Sechs Paradimen der menschlichen Interaktion,S.257ff.: Die 4 Dimensionen unseres Seins: physische, spirituelle, mentale und sozial/emotionale
Daenzer W.F./Huber F.,Hrsg.: Systems Engineering. Methodik und Praxis. 7.Auflage,Zürich 1992, Verlag Industrielle Organisation,S.XIV: Konzept und Aufbau des Buches,S.4ff: Systemdenken,S.29ff.: Vorgehensmodell,S.80ff.: Systemgestaltung,S.239ff.: Projekt-Management,S.340ff.: Fallbeispiele,S.429ff: Enzyklopädie/Glossarium,Techniken und Hilfmittel 
Delhees K.H: Innovativ werden - kreativ sein, in: GEP-Gesellschaft Ehemaliger Studierender der Eidg.Technischen Hochschule Zürich,Hrsg.: Die Zukunft beginnt im Kopf. Wissenschaft und Technik für die Gesellschaft von morgen, Zürich 1994,vdf,S.303-309
Diethelm W.: Signet - Signal - Symbol. Handbuch internationaler Zeichen. 4.Auflage, Zürich 1984, ABC Verlag,S.18ff.: Zeichensprache: Zahl-Bid-Zeichen,S.38ff.: Das Signal: kulturelles Leitmotiv,S.150ff.: Der Markt braucht die Marke,S.176ff.: Wortmachen als Zeichen der Identität
Drosdek A.: Credibility Management. Durch Glaubwürdigkeit zum Wettbewerbsvorteil, Frankfurt am Main 1996, Capus,S.94ff.: Glaubwürdigkeit - Die mentale Liquidität des Unternehmens

Dubs R.: Managementlehre in der Ausbildung.
In: Probst G.J.B./Siegwart H.,Hrsg: Integriertes Management, a.a.O.,S.469ff.: Kritik am traditionellen Unterricht in Betriebswirtschaftslehre,S.471ff.: Didaktische Grundanforderungen zur Gestaltung des Betriebswirtschaftslehre-Unterrichtes,S.483ff: Ein Konzeptvorschlag für die Anfängerstufe 
Dyllick T.: Gesellschaftliche Instabilität und Unternehmungsführung. Ansätze zu einer gesellschaftsbezogenen Managementlehre,Bern 1982,Haupt,S.2: Zitate zum technischen Fortschritt,S.3ff: Die gegenwärtige "Krise" der Menschheit,S.13ff.: Evolutionsgeschichtliche Dynamik, S.16ff.: Natur, Kultur und Zivilisation als wichtigste Schichten menschlicher Realität,S.20ff.: Die unterschiedliche Dynamik von Natur, Kultur und Zivilisation als Ursache von Instabilität,S.27ff.: Der Aufstieg der Zivilisation und die Beschleunigung der Geschichte,S.36ff.: Die moderne Unternehmung als treibende Kraft,S.41ff.: Die Interaktion von Systemen der Zivilisation, der Natur und Kultur,
S.48ff.: Ein Modell der Interation von Systemen der Zivilisation mit Systemen der Natur und der Kultur,S.52ff.: Strukturprinzipien der Interaktion,S.63ff.: Überforderung der natürlichen Umwelt und kulturellen Konstitution des Menschen,S.142ff.: Überforderung der gesellschaftlichen Institutionen und deren Stresssymptome in Wirtschaft, Politik und Kultur,S.148ff.: Management an den Grenzen der Lenkbarkeit, S.241ff.: Ein Modell der sozialen Organisationsstufen für die Managementlehre -  Mikro-Meso-Makro, S.360ff.: Von der Expansion zur Reifung 
Endres H.: Das Beste aus dem Leben machen. Ein Leitfaden zur Selbsterfüllung und Selbstmeisterung. München 1988,Knaur,S.21ff.: Aufbau der Persönlichkeit,S.22ff: Das moderne Menschenbild,S.38ff.: Die menschlichen Grundbedürfnisse (Psychodynamik),S.74ff.: Entfaltung der menschlichen Grundkräfte,S.147ff.: Gestaltung der Umwelt,S.158ff.: Anpassung an die Lebensrhythmen,S.236ff.: Lebensmotivation,S.251ff.: Schicksalsmeisterung,S.277ff.: Miteinander leben: Mensch und Mitmensch,S.304ff.: Menschenführung,S.334ff.: Gruppendynamik,S.349ff.: Umgang mit freindlich gesinnten Mitmenschen, S.364ff.: Umgang mit Leidenden und Notleidenden,S.382ff.: Dreimal Liebe,S.382ff.: Die physische Anziehung (Eros), S.388ff.: Die psychische Zuneigung (Philia), S.400ff.: Die spirituelle Liebe (Agape),S.409ff. Erziehung zur Liebe
Eschenbach R./Kunesch H.: Strategische Konzepte. Management-Ansätze von Ansoff bis Ulrich, Stuttgart 1993, Schäffer-Poeschel,S.97ff.: Hans Hinterhuber,S.113ff.: Fredmund Malik,S.129ff.: Rudolf Mann, S.169ff.: Gilbert Probst/Peter Gomez, S.189ff: Cuno Pümpin,S.227ff.: Hans Ulrich 
Ewert C.: Personality Marketing. Der Weg zum erfolgreichen Menschen, Zürich 1993, Orell Füssli,S.7: Natur als Marketing-Vorbild,
S.36: Unternehmen - Person, S.55: Produkt- und Personality-Lebenszyklus, S.62: Marken- und Personality-Stärke: Produkt/Person, Price/Preis, Promotion/Plazierung, Place/Position,S.93: Kunden-Nutzenleiter und dessen Anwendung: Basis- bzw. Grundnutzen, funktionaler Zusatznutzen, Psychologischer Nutzen, Aussen- und Ego-Nutzen,90,139: Erfolgspotential und Checkliste der Personality-Erolfgsmerkmale,106,117f.,140: Marketing- und Kommunikations-Mix, 119f.,141: Copy-Strategie
Focillon H.: Das Leben der Formen. Bern 1954, Francke,S.7ff.: Die Welt der Formen, S.18ff.: Der Stil und die Stile,S.34ff.: Die Formen im Raum,S.60ff.: Die Formen in der Materie,S.79ff.: Die Formen im Geist,S.96ff.: Die Formen in der Zeit
Förster H-P.: Corporate Wording. Konzepte für eine neue unternehmerische Schreibkultur,Frankfurt am Main 1994,Campus,S.78ff.: Die 4 Bewusstseins-Funktionen nach C.G.Jung: Empfindung, Denken, Gefühl und Intuition.
Förster J.: Teamarbeit - Sachliche, personelle und strukturelle Aspekte einer Kooperationsform, in: Grunwald W./Lilge H.-G.,Hrsg: Kooperation und Konkurrenz in Organisationen,Bern 1981,Haupt,S.143-168  
Frey R.L.: Wirtschaft, Staat und Wohlfahrt. Eine Einführung in die Nationalökonomie,8.Auflage, Basel 1993,Helbing&Liechtenhahn,S.21ff.: Modelle, 36ff.: Bedürfnisse, Nutzen und Nachfrage,S.62ff.: Güter- und Geldkreislauf,S.86ff.: Ordnungs-,Struktur- und Prozesspolitik und die Werturteilsproblematik, S.90ff, . Zielbaum hochentwickelter Gesellschaften und das magische Sechseck der wirtschaftspolitischen Ziele,S.228ff.: Unterscheidungsmerkmale von Wirtschaftssystemen und das Modell der freien Marktwirtschaft,S.249ff.: Wichtige Begriffe kurz erläutert. u.a.: Angebot,Bedürfnisse,Effektivität und Effizienz,Güter, Humankapital,Innovation - Kapital,Konkurrenz,Kosten,Leistungsfähigkeitsprinzip und - gerechtigkeit, Markt, Modell, Nachfragen, Nutzen, Produktivität und Prozesspolitik, Rahmenbedingungen, Sachkapital,Struktur, Unternehmung, Wertschöpfung und Werurteil, Wirtschaftssubjekt, Zielhierarchie, Zielkonflikt, Zyklus
Friedrich K./Seiwert L.J.: Das 1x1 der Erfolgsstrategie. Der sichere Weg zu konkurrenzlosen Spitzenleistungen. 4.Auflage, Bremen 1993, GABAL, S.10ff.: Strategisches Denken und Handeln,S.22: EKS-Prinzipien: 1. Konzentration statt Verzettelung, 2.Wirkungsvollster Punkt, 3. Minimumfaktor Engpass, 4. Nutzenmaximinieren, S.23ff. EKS-Phasen: 1. Ist-Situation und spezielle Stärken, 2. Erfolgsversprechendstes Geschäftsfeld, 3. Erfolgsversprechenste Zielgruppe, 4. Brennendstes Problem der Zielgruppe, 5. Innovationsstrategie, 6. Kooperationsstrategie, 7. Konstantes Grundbedürfnis
Frutiger A.: Der Mensch und seine Zeichen. Schriften, Symbole, Signete, Signale, 3.Auflage,Wiesbaden 1991,Fourier,S.43ff.: Die Grundzeichen: Viereck, Dreieck, Kreis, Pfeil und Kreuz,S.111ff.: Vom Gedanken zur Abbildung, Vor-Bilder,Vom Bild-Zeichen zur Idee-Zeichen bzw. Ton-Zeichen,S.133ff.: Der chinesische Schriftenkreis,S.151ff.: Das ABC der westlichen Welt,S.205ff.: Die Zeichen der Zahlenwerte,S.221ff: Zeichen, Symbole, Signete, Signale, S.227ff.: Vom Abbild zum Sinnbiild,S.235ff.: Das Symbol, Vom Symbol-Bild zum Zeichen-Bild,S.305ff: Die Signatur-Zeichen,S.325ff.: Die Marken-Zeichen,S.345ff.: Die Signal-Zeichen
Gerken G.: Manager ... Die Helden des Chaos. Das 1.Handbuch für die Ära des ewigen Wandels, Düsseldorf 1992,Econ,S.6ff.,345ff.,668ff.,746: Japanische und Europäische Kultur,Konsens-Kultur vs. Individualitäts-Kultur, Konsens-Dynamik vs. Eovolutions-Dynamik, Management by Kohärenz vs. Management by Love (Co-Evolution), S.51ff. Von der neuen Evolutions-Theorie lernen ...,S.52,167: Das Ewigkeits-Paradigma und Evolutions-Paradigma,S.56: Die Prinzipien der Natur und des evolutionären Managements,S.81,333: Management der Stabilität und Instabilität,S.138,385: Strategisches und Kinetisches Management,S.145ff.,476,523,558ff.,692f. Strategie - Synergie/Synergetik, ,S.219: Ordnungs- und Chaos-Management,S.220ff. Grundlagen für das Chaos-Management,420ff.: Chaos-Führung, S.275ff.,799f.: Eine neue Epoche der Kunst beginnt,S.289ff.: Leadership braucht eine Wagnis-Kultur,S.331: Physikalisches und biologisches Weltbild,S.339,349,672ff.: Strategisches und Evolutionäres Denken,S.347ff. Vertrauen wird zum Super-Faktor,S.367ff.: Qualität wird aufgebaut durch Zeit, S.383: Qudratur des Führens im Rahmen des Mental-Managements,S.408ff.,472ff.: Die Offene, evolutionäre Kultur,S.432ff. Wandel beim Leadership,S.512: Die 10 Soft-Ordner, S.544: Kulturelle und Mentale Offensive, Management by love/mind, S.567ff.: Energie-Quellen > Kanäle > Inputs > Felder > Muster,S.595ff.: Entwicklung der Management-Stile,S.646: Evolution der Produktion,S.748f. Unterschied Japan - USA,S.800ff.: Alte Ratio-Logik vs. Neue Subjekt-Logik,S.830ff.: Vom Kultur- zum Spirit-Management
Gomez P./Probst G.: Die Praxis des ganzheitlichen Problemlösens. Vernetzt denken - Unternehmerisch handeln - Persönlich überzeugen, Bern 1995, Haupt  
Dieselben: Vernetztes Denken im Management. Schriftenreihe "Die Orientierung", Nr.89,Bern 1987, Schweizerische Volksbank

Grünwald M.W.: Doppelband" Culture Art - Die Kultur der Kunst", Band 1: Kunst kultivieren aus westlicher und systemorientierter Sicht unter Mitarbeit von Felix Grünwald; Band 2: Kunst kultivieren aus östlicher und tao-orientierter Sicht unter Mitarbeit von Jung Ok Im-Lemke,Brig-Glis 1996,Rotten Verlag 

Jenny P.: Bildnerisches Denken, in: GEP-Gesellschaft Ehemaliger Studierender der Eidg.Technischen Hochschule Zürich,Hrsg.: Die Zukunft beginnt im Kopf. Wissenschaft und Technik für die Gesellschaft von morgen, Zürich 1994,vdf,S.126-134
Hampden-Turner C.: Modelle des Menschen. Ein Handbuch des menschlichen Bewusstseins.Weinheim 1986,Beltz,S.104ff.: Die Kontroverse um die zwei Denkstile der Kreativität: Divergenz und Konvergenz: Getzels, Jackson und Hudson,S.148ff.: Synergie: Buckminster Fuller,Ruth Benedict und Abraham Maslow
Hasper W.J.J./Glasl F.: Von kooperativer Marktstrategie zur Unternehmensentwicklung. Konzeption, Methodik und Praxisbeispiel der Organisationsentwicklung im Marketing, Bern: Haupt, Stuttgart: Freies Geistesleben,1988,S.55ff.: Die Führungsdimensionen Mikro-Meso-Makro
Hill W./Fehlbaum R./Ulrich P.: Organisationslehre, Band 1: Grundlagen und Determinanten des Organisationsproblemes, 4.Auflage, Bern 1989, Haupt 

Dieselben: Organisationslehre, Band 2: Beziehungen zwischen organisatorischen Zielen, Instrumenten und Bedingungen,wie Methodik des Organisierens, 3.Auflage, Bern 1981, Haupt  
Hinterhuber H.H.: Strategische Unternehmungsführung, Band 1, Strategisches Denken,5.Auflage, Berlin 1992, Walter de Gruyter,S.2ff. Die Unternehmung als Umwandlungssystem von Ressourcen,S.7ff.: Begriff und Wesen der Strategie,S.19ff.: Der strategische Entscheidungsprozess,S.25ff.: Die Gesamtkonzeption der strategischen Unternehmungsführung,S.37ff.: Ist strategische Unternehmunsführung eine Kunst oder Wissenschaft? S.41ff.: Begriff und Wesen der Vision,S.43f.: Die drei Komponenten der Vision: Offenheit, Spontaneität und Realitätssinn,S.45f.: Wie kommt man zu einer Vision?S.52ff.: Die Umsetzung der unternehmerischen Vision,S.59ff.: Die Bestimmung der Unternehmunspolitik und ihr Ausdruck im Leitbild,S.68: Engagement ist Motivation + Unternehmungspolitik/Leitbild,S.70: Die Schlüsselfähigkeiten als Grundlagen der Wettbewerbsfähigkeit,S.170ff.: Grundschema des strategischen Planungsprozesses mit Hilfe des Enneagramms, 
Derselbe: Strategische Unternehmungsführung, Band 2, Strategisches Handeln, 5.Auflage, Berlin 1992, Walter de Gruyter, S.121ff.: Die strategische Gestaltung der Organisation,S.157ff.: Führungsstile und Führungseffektivität, S.191ff.: Das Paradigma des Machens und das Paradigma des Dienens,S.247ff.: Die Unternehmenskultur,Ist-Soll-Bestimmung,S.260ff.: Die Unternehmensidentität (Corporate Identity) als Ergebnis der strategischen und operativen Führung,Direktiven: Ist-Soll-Bstimmung und Gestaltung,S.275ff.: Die Bereiche des strategischen Controlling: Die unterneherische Vision, Unternehmungspolitik, Strategien, Direktiven für die Funktionsbereiche, Organisation, Umsetzung und Unternehmenskultur,S.279ff.: Die Objektivierung der Strategie als Voraussetzung für das strategische Controlling,S.291ff.: Wesen und Weite der strategischen Führung,S.294ff.: Woran erkennt man Strategen,S.302ff.: Ist strategische Führungskompetenz situativ?
Hoefert H.-W.: Der Mensch in der Organisation. 2.Auflage,Giessen 1989,Götz Schmidt,S.185ff: Motive und Motivation im Arbeitsleben,S.200ff.: Leistungsmotivation,S.224ff.: Arbeitsmotivation und Leistung 
Huber A.: Stichwort EQ - Emotionale Intelligenz,4.Auflage,München 1996, Heyne,S.30ff.: Intuition - Emotionale Kreativität,40ff.: Motivation - Handeln mit viel Gefühl
Jahrmarkt M.: Das Tao-Management. Erfolgsschritte zur ganzheitlichen Führungspraxis. 1.Auflage, Freiburg im Breisgau 1988, Haufe,S.107ff.: Im Management intuitiv und kreativ sein, nicht nur rational und einseitig,S.110ff. Management by Intuition,S.135ff.: Visionen haben und die Zukunft mit Optimismus angehen,S.168ff.: Der tragende Faktor: Unternehmenskultur,S.181ff.: Führen durch Vorbild statt Autorität,S.191ff.: Teamarbeit fördern und Projekteinheiten bilden,S.207ff.: Vernetzt denken, kybernetisch handeln und mehrdimensionale Abhängigkeiten beachten,S.213ff. Sozialkompetenz erwerben: Der Mensch steht im Mittelpukt
Jantsch E.: Die Selbstorganisation des Universums. Vom Urknall zum menschlichen Bewusstsein. 3.Auflage, München 1986,dtv,S.343ff. Kreativität: Selbstorganisation und Menschenwelt
Jaspers K.: Psychologie der Weltanschauungen. 6.Auflage, München 1985,Piper,S.64ff.: Die intuitiven Einstellungen 
Kälin K./Müri P.,Hrsg.: Führen mit Kopf und Herz. Psychologie für Führungskräfte und Mitarbeiter,Thun 1988, Ott,S.69ff. Intuition und Fühlen: Führen jenseits des Denkens. Das Zweifach- und Dreifach-Gehirn,S.112ff. Kontext, Kultur und Kraft - Eckpfeiler des neuen Führungsstils,S.179ff. Vom Faktendenken zum Wertedenken 
Dieselben: Sich und andere führen. Psychologie für Führungskräfte und Mitarbeiter, 3.Auflage, Thun 1988, Ott,S.13ff.: Selbst-Entwicklung,S.107ff.: Team-Entwicklung, S.187ff.: Organisations - Entwicklung 
Kaspar C.: Einführung in das touristische Management.Bern 1990,Haupt,S.9ff.: Die wirtschafltichen Bedürfnsisse des Menschen: Existenz-,Kultur- und Luxusbedürfnisse,S.13ff.: Bedürfnis, Bedarf, Nachfrage - Güter und Dienstleistungen als Gegenstände des Wirtschaftens
Kastner M.: Den Wandel managen. Umgang mit komplexen Systemen. Vernetztes Denken und Handeln. Reihe "Besser führen", Problemfeld 7,München 1992, Institut Mensch und Arbeit
Klimecki R.G./Probst G.J.B./Gmür M.: Flexibilisierungsmanagement. Schriftenreihe "Die Orientierung", Nr.102, Bern 1993, Schweizerische Volksbank,S.18: Voraussetzungen für flexibles Arbeiten, Flexibilisierungsbereitschaft (Motivation) und Flexibilisierungsfähigkeit (Qualifikation), S.20ff. Stabilisieren versus Flexibilisieren, S.23: Veränderungen aus der Perspektive der Unternehmungsführung: 1. Aktuelle Veränderungen, 2. Vorhersehbare zukünftige Veränderungen, 3. Unbekannt, aber potentiell relevante Veränderungen,S.25ff. Veränderungs-Dimensionen: Zeitliche, Räumliche, Quantitative und Qualitative Veränderung, Flexibilitätes-Typen: Verfahrensbezogene Flexibilität (Operatives Management), Zielbezogene Flexibilität (Strategisches Management), Wertbehogene Flexibilität (Normatives Management),S.45ff.,61ff: Flexibilitätsrahmen: flexibel arbeiten dürfen, Flexiblitätsfähigkeit: flexibel arbeiten können, Flexibilitätsbereitschaft: flexibel arbeiten wollen,S.44,47ff. Kultur, Flexibles Kulturmanagement, Flexibilisierungsleitbilder,S.55,65ff. Flexibilität versus Spezialisierung: Breitenqualifikation, Multiqualifikation, Metaqualifiaktion,S.67ff. Die Rolle der Führungskräfte bei der Flexibilisierung: Leitbildfunktion, Umsetzungs-, Erhaltungs- und Feinsteuerungsfunktion,S.83ff. Die Rationalität des Flexibilisierungsmanagements: 1. Ratonalität des Technischen  oder technische Rationalität, 2. Rationaltität des Ökonomischen oder ökonomische Rationalität, 3. Rationalität des Sozialen oder soziale Rationalität 
Kobi J.-M.: Management des Managements. Die weichen und harten Bausteine erfolgreicher Bausteine,Bern 1994,Haupt,S.13ff. Es gitb keine Alternative zum Wandel,S.21ff. Grundlagen des Wandels,S.31,103ff.: Strategie- Struktur-Kultur,S.50ff. Stufen des Dialgos: Information - Kommunkation - Partnerschaft 
Derselbe: Human Resources im kulturellen und strategischen Kontext,Schriftenreihe "Die Orientierung", Nr.97,Bern 1990,Schweizerische Volksbank, S.6ff.: Wechselbeziehung zwischen Leitideen/Strategien, Strukturen/Systeme, Werte/Normen (Unternehmenskultur) und Human Resources,S.38ff.: Konzept der Führung: Sich selbst führen, Im Kontext führen (Visionen/Leitideen,Umwelt, Werte/Kultur), Mitarbeiterorientiert führen
Konfuzius, Herausgegeben von Link Yutang,Frankfurt am Main 1957,Fischer,S.9ff.: Das Wesen de kuzianischen Gedankenwelt: Die Gleichsetzung von Politik und Ethik, die vernunftsmässige Sozialordnung, Humanismus, Selbstbildung als Grundlage einer Weltordnung, die gebildete Oberschicht,S.75ff.: Einklang der Mitte,S.96ff: Ethik und Politik
Kirsch W.: Evolutionäres Management und okzidentaler Rationalismus. In: Probst G.J.B./Siegwart H.,Hrsg: Integriertes Management, a.a.O.,S.333ff.: Grundhaltungen gegenüber der Welt: Weltbeherrschung und Welt-Anschauung versus aktive Koevolution mit der Welt? 
Krieg W.: Management- und Unternehmungsentwicklung - Bausteine eines integrierten Ansatzes. In:Probst G.J.B./Siegwart H.,Hrsg.: Integriertes Management,a.a.O.,S.263ff.: Der St.Galler Ansatz einer integrierten Management- und Unternehmungsentwicklung,S.266ff.: Strategisches- und operatives Management,S.276: Strategie-Struktur-Kultur Zusammenhang, Identität - Verfassung - Mission - Grundwerte
Küchle E.: Menschenkenntnis für Manager. Der Schlüssel zum anderen. Frankfurt am Main 1991,Ullstein,S.153ff.: Wechselwirkung zwischen dem menschlichen und dem sächlich - methodischen Element im Unternehmen
Kühn R./Grünig R.: Grundlagen der strategischen Planung. Ein integraler Ansatz zur Beurteilung von Strategien. Reihe "Praxishilfen für Unternhemungen", Band 4, Bern 1998, Haupt,S.27ff.: Grundfragen der strategischen Planung,S.57ff.: Einbettung der strategischen Planung in die strategische Führung,S.73ff.: Problematik der Bewertung von Erfolgspotentialen,S.91ff.: Wichtigste Resultate der Erfolgsfaktorenforschung,S.121ff: Das "Fünf-Kräfte-Modell",S.145ff.: Beurteilung von "Ressourcen",S.189ff.: Strategische Führungsinstrumente und ihre Erarbeitung
Kunz H.-U.: Spitzenleistung im Team. Menschen erfolgreich führen, Aufgaben methodisch lösen,2.Auflage,Zürich: Industrielle Organisation, Heidelberg: Sauer,1994,S.29ff.: Einführung in die vernetzte Team-Methodik,S.55ff.: Der Vernetzungsaspekt Mensch,S.89ff.: Der Vernetzungsaspekt Prozess,S.129ff.: Der Vernetzungsaspekt Sache 
Laotse, Herausgegeben von Lin Yutang, Frankfurt am Main 1955,Fischer,S.17ff.: Erstes Buch. Das Wesen des Tao,57ff.: Zweites Buch. Das Wesen des Tao,S.74ff.: Drittes Buch. Die Nachfolge des Tao
Lorenzen P.: Grundbegriffe technischer und politischer Kultur. Zwölf Beiträge. 1.Auflage, Frankfurt am Main 1985, Suhrkamp,S.175ff.: Geschehen > Tun > Handeln,S.138: Philosophie + Fachwissenschaften,S.207: Mensch hat Empfindung, Phantasie und Vernunft,S.150: Sinngehalt, S.190, Zivilisationsentwicklung
Derselbe: Theorie der technischen und politischen Vernunft,Stuttgart 1978,Reclam,S.3: theoretische >technische und praktische > politische Vernunft,S.138f. Sinnrationalität und Besonnenheit,S.153.: Primat der Praxis vor der Theorie, der Politik vor der Technik, der Kulturwissenschaften vor den Naturwissenschaften
Derselbe: Konstruktive Wissenschaftstheorie. Frankfurt am Main 1974, Suhrkamp,S.26: Bewegung, Vorgang > Verhalten > Handlung
Lüscher M.: Das Harmoniegesetz in uns. Düsseldorf 1993,Econ,S.43ff. Die vier normalen Selbstgefühle: Selbstachtung, innere Freiheit, Zufriedenheit, Selbstvertrauen, 116ff.: Die vier Wege zum harmonischen Gleichwicht: Das logische, ethische, ästhetische und praktische Sinnverständnis, S.152ff.,199ff. Die andere Wirklichkeit. Die Objektive und subjektive Wahrheit,S.168ff. Das Wissen vom Sinn oder das Gewissen und die Gesinnung, S.181ff. Die Intuition oder die Erleuchtung,S.187ff. Die vier Arten der Intuition: Theoretische, praktische, künstlerische, psychologische Intuitionen 
Derselbe: Aber ich muss nicht... Das 4-Farben-Denken. München 1991, Heyne,S.13ff.: Information, Verständigung, Kommunikation,S.49ff.: Die 4 Typen des Erlebens: Selbstentfaltung, Selbstvertrauen, Zufriedenheit, Selbstachtung,57ff.. Die vier Typen des Denkens: rezeptive, gelbe Denktyp,objektive, grüne Denktyp, provokative, rote Denktyp und reflexive, blaue Denktyp
Derselbe: Der 4-Farben-Mensch. Der Weg zum inneren Gleichgewicht. Düsseldorf 1989,Econ,S.17ff.: Die 4-heit,S.20ff.: Die 4 Selbstgefühle: Selbstachtung (Grün), Freiheit (Gelb), Selbstvertrauen (Rot), Zufriedenheit (Blau),S.38ff.: Der normale Mensch,S.56f.: Ideale: ja - Idealogien: nein,S.61ff.: Die Ethik des 4-Farben-Menschen,S.64ff.: Die ethischen Grundnormen,S.68f.: Die Ich-Normen und die Sozial-Normen,S.70f.: Die ethischen Grundnormen und die 10 Gebote,S.95ff.: Die Typologie des Nicht-4-Farben-Menschen,S.185ff.: Die psychologische Wirkung der Farben,S.203ff. Die Psychologie und Philosophie des 4-Farben-Menschen
Malik F.: Führen - Leisten - Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit. 5.Auflage.München 2000,DVA,S.13ff.: Professionalität,S.63ff.: Grundsätze wirksamer Führung,S.169ff. Aufgaben wirksamer Führung,S.275ff.: Werkzeuge wirksamer Führung
Derselbe: Management-Systeme. Schriftenreihe "Die Orientierung", Nr.78, Bern 1981,Schweizerische Volksbank  
Mann R.: Das visionäre Unternehmen. Der Weg zur Vision in zwölf Stufen. Wiesbaden 1990,S.22ff.: Das neue neue Bild der Unternehmensführung,S.26ff. Die Vision als Sinngebung,S.44ff.: Das ganzheitliche Bild des Unternehmens auf vier Ebenen,S.65ff. 12 Steps zur Vision,S.113ff: Mit Visionen leben. 
Derselbe: Das ganzheitliche Unternehmen. Die Umsetzung des Neuen Denkens in der Praxis zur Sicherung von Gewinn und Lebensfähigkeit, 6.Auflage,Stuttgart 1995, Schäffer-Poeschel,S.19ff. Die vier Stufen des operativen Denkens,S.36ff. Die drei Stufen des strategischen Denkens,S.130ff. Strategisch-Operative Wertschöpfung zwischen Nutzen-Kreieren und Gewinn-Abschöpfen
Derselbe: Die fünfte Dimension in der Führung. Quelle für Produktivität und Kreativität im Unternehmen, Düsseldorf 1993,Econ, S.45ff.: Der Neue Mensch,S.113ff.: Die Neue Führung,S.189ff.: Das Neue Unternehmen 
Derselbe: Die Neue Führung. Vom Kampf um Anerkennung zum authentischen Sein,Düsseldorf 1996,Metropolitan,S.26ff.,222ff.: Die vier Ebenen bzw. Denk-Kategorien: 1. Wissen (Materie: Realität), 2.Intellekt (Bewegung: Aktivität), 3.Gefühl (Energie: Kraft), 4.Intuition (Geist: Bilder), das, was wir als Sinn erkennen,1+2: Folge, Wirkung, 3+4: Ursachen, Wirklichkeit, S.113ff.: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser,S.209: Paradigma der Neuen Führung,
Menz A.: Menschen führen Menschen. Unterwegs zu einem humanen Management.Wiesbaden 1989, Gabler,S.V: Seneca Zitat,48ff. Konflikte und Synergien, Synergien anbahnen, in drei Stufen zur Synergie, Jeder gewinnt,S.67ff.: Pyramiden: Maslow-Pyramide,Arbeits-Pyramide,Gewinn-Pyramide,s.97ff.: Innovation,S.100ff. Phasenmodell des kreativen Prozesses,S.125ff.: Checkliste zur Kreativität,S.195ff. Die Funktionstypen von C.G.Jung Denken, Fühlen, Empfinden, Intution,S.202ff. Introvertierter und Extrovertierter Intuitionstyp 
Mercier A.,Hrsg.: Kunst heute. Betrachtungen im Lichte zeitgenössischer Tendenzen. Bern 1974, Herbert Lang,S.9ff.: Das Phänomen Kunst mit Zitaten: S.10: Berenson und Weiss,S.11: Gibson und Picasso,sowie S.20: Maritian und Plotin; S.37ff. Von Cranach M.: Über die Kommunikation in der bildenden Kunst,S.129ff. Althaus P.F.: Kunstwerke und Öffentlichkeit
Mil R.: Fit for Business, in: io Management Zeitschrift Nr.11./1992,S.70-73
Mollenhauer M./Remmerbach K.-U.: Neue Spielregeln des Marketing: Wie aktivieren wir die Märkte für die nächste Produktgeneration,in: Arthur D.Little International,Hrsg.,a.a.O.,S.126ff.: Die drei marktrelevanten Ebenen: 1.Nachfrage, 2.Probleme und 3.Bedürfnisse
Mumford L.: Kunst und Technik,Stuttgart 1959,Kolhammer,S.7ff.: Kunst und Symbol,S.32ff.: Werkzeug und Objekt,S.53ff.: Vom Handwerk zur Maschinenkunst,S.74ff.: Standardisierung, Reproduktion und freie Auswahl,S.114ff.: Kunst, Technik und kulturelle Integration
Müri P.: Dreidimensional führen mit Verstand, Gefühl und Intuition. Handbuch des modernen Managements, Band 1: Grundlagen. S.31ff.: Der Mensch hoch drei: Verstand - Gefühl - Intuition,S.69ff.: Unternehmen hoch drei: Struktur - Kultur - Dynamik,S.203ff.: Führen hoch drei.  Value-Action-Leadership: Verstandes-Struktur, Vertrauens-Kultur, Visions-Dynamik. Band 2: Anwendung, Führungsaufgabe - S.21ff.: Organisation, S.59ff: Zielsetzung, S.103ff.: Problemlösung, S.139ff.: Unternehmens - Strategie und S.171ff.: Innovation, Krisen nutzen mit dem Kontext-Kultur-Kräfte-Ansatz, S.219ff.: Die "eiserne Ration" zum dreidimensionalen Führung - Ein Abriss in Tabellenform,Thun 1990, Ott 
Derselbe: Psychologische Aspekte der Projektarbeit, in: Daenzer W.F./Huber F.,Hrsg.: Systems Engineering, Methodik und Praxis,7.Auflage,Zürich 1992, Industrielle Organisation,S.287ff. Ein dreidimensionales Menschen- und Unternehmensbild 
Derselbe: Chaos-Management. Die kreative Führungsphilosophie. München 1989,Heyne,S.121ff.: Sind Sie ein Chaos-Manager? Test zur Selbstprüfung,S.126ff.: Das Chaos-Management-Modell 
Derselbe: Erfolg durch Kreativität. Chancen kreativer Selbstentfaltung auf Führungsebene,Egg/Zürich 1984,Kreativ-Verlag,S.15ff.: Wollen wir überhaupt Kreativität? S.47ff.: Die Kreativität unserer Zeit in der Sachgasse 
Derselbe: Kontext, Kultur und Kraft - Eckpfeiler des neuen Führungsstiles,in: Kälin K./Müri P.,Hrsg.,Führung mit Kopf und Herz,a.a.O.,S.112-130
Musashi M.: Das Buch der fünf Ringe,München 1983,Knaur,S.51, Zusammen "do" - "tao" und "Weg",S.48ff.: fünf Ringe <=> fünf grosse Elemente: Erde, Wasser, Feuer, Wind und Luft
Neuberger O.: Betriebswirtschaftslehre: Management-Wissenschaft? Management der Wissenschaften vom Management? (Wirtschafts-)Wissenschaft fürs Management! in: Wunderer R.,Hrsg.,a.a.O.,S.56, BWL-Einzelfragen,S.58ff. Vergleich der Management-Funktionen von Ulrich (Gestalten, Lenken, Entwickeln) mit dem GSR-Konzept von Weick: Handeln (Gestalten) > Wahrn-Nehmung (Selektion) > Bewahren (Retention) 
Derselbe: Grundlagen. Reihe "Besser führen". München 1986/1991, Institut Mensch und Arbeit,S.46ff. Die richtige Führungstheorie im Spannungsfeld von drei Ansprüchen: Das Richtige (Wert-Rationalität: Strategie) richtig (Zweck-Rationalität: Operation) und aufrichtig (Personalität) tun.  
Oswald H.: Führen statt verwalten! Akzente der Unternehmensführung,3.Auflage,Bern 1990,Haupt,S.9ff.: Unternehmerische Erkenntnisquellen und deren Wertung,S.50ff.: Selbsterkenntnis und Umweltbetrachtung,S.96ff.: Die geistige Durchdringung der Organisation,S.140ff.: Die Form als Ersatz des Inhaltes 
Pipp G.: Zukunftssicherung durch Strategisches Management. Strategien erarbeiten und am Markt umsetzen, 1.Ausgabe,Zürich August 1990,Schweizerische Kreditanstalt
Pochat G.: Der Symbolbegriff in der Ästhetik und Kunstwissenschaft. Köln 1983, DuMont,S.135ff.: Gestaltpsychologie - Strukturanalyse,S.166ff.: Erwin Panofsky + Edgar Wind, Fülle + Form, Kunstwill + Stilwille 
Probst G.J.B.: Selbst-Organisation. Ordnungsprozesse in sozialen Systemen aus ganzheitlicher Sicht,Berlin 1987,Parey,S.92,97f.: Symbolisches Organisieren,S.101ff.: Die symbolische Gestaltung von Handlungen, Artefakten und Sprache,S.108ff.: Struktur folgt Kultur und Kultur folgt Struktur
Probst G.J.B./Siegwart H.,Hrsg.: Integriertes Management. Bausteine des systemorientierten Managements, Bern 1985, Haupt,S.263ff. Krieg W.: Der St.Galler Ansatz einer integrierten Management- und Unternehmungsentwicklung,S.331ff. Kirsch W.: Evolutionäres Management und okzidentaler Rationalismus,S.377ff. Dubs R.: Managementlehre in der Ausbildung,S.419ff. Brauchlin E.: Die Rolle der Unternehmungen in der Gesellschaft,S.529ff. Staerkle R.: Wechselwirkungen zwischen Organisationskultur und Organisationsstruktur
Pümpin C./Imboden C.: Unternehmungs-Dynamik. Wie führen wir Unternehmungen in neue Dimensionen? Schriftenreihe "Die Orientierung", Nr.98,Bern 1991, Schweizericher Volksbank,S.11ff.: Die drei Elemente des Dynamik-Prinzips: Nutzenpotential, Multiplikation, Promotor,S.12ff. Nutzenpotentiale, S.22ff.: Multiplikation S.25f. Der Dynamik-Promotor,S.28f.: Das Dynamik - Profil,S.29f. Das Nutzen-Profil,S.30f.: Das Multiplikations-Profil,S.31: Das Kultur-Profil,S.45ff.: Das Dynaminisierungs-Konzept,S.56: Unternehmenskultur in der dynamischen Unternehmung
Pümpin C./Kobi J.-M./Wüthrich H.A.: Unternehmenskultur. Basis strategischer Profilierung erfolgreicher Unternehmen. Schriftenreihe "Die Orientierung",Nr.85,Bern 1985,Schweizerische Volksbank,S.11ff.: Wesen der Unternehmenskultur,S.15: Das Bild der Unternehmenskultur,S.26ff: Phasen des Managements der Unternehmenskultur,S.39: Visualisisierung der Übereinstimmung mit dem Management-Instrumentarium: Strategie, Personal- und Organisationstruktur sowie Führungsinstrumente und - systeme
Rombach H.: Strukturontologie. Eine Phänomenologie der Freiheit. 2.Auflage,Freiburg im Breisgau 1988, Alber,S.9ff.: Der Weg,S.89ff.: Verwandlung,S.95ff.: Dynamik,S.124ff.: Authentizität, Originalität ,Kreativität,S.163ff.: System und Struktur,S.235ff.: Schöpfung,S.262ff.: AME(N)-Struktur
Derselbe: Strukturanthropologie. Der menschliche Mensch. 2.Auflage, Freiburg im Breisgau 1993,Alber,S.363ff.: Nichthandeln und "reines Geschehen",S.427ff.: Erklärungen zu den Begriffen, Phänomenologie, Ontologie,Wesensgeschichte, Situation und Welt, Religionen, der meschliche Mensch,Postmoderne,Welten, Kreativität und der Schritt über den Menschen hinaus, Umbruch und Optimismus
Rühli: Unternehmungsführung und Unternehmungspolitik, Band 1: Das Konzept einer integrierten Führung, Grundlagen und Leistungsorganisation, 2.Auflage, Bern 1985, Haupt 
Derselbe: Unternehmungsführung und Unternehmungspolitik, Band 2: Das Modell des betrieblichen Problemlösungsprozesses. Fragen zur Willensbildung zum Inhalt, insbesondere die Phasen der Planung und Entscheidung, 2.Auflage, Bern 1988, Haupt 
Derselbe: Unternehmungsführung und Unternehmungspolitik, Band 3: Fragen zur Willensdurchsetzung zum Inhalt, insbesondere die Phasen der Anordnung und Kontrolle, Bern 1993, Haupt  
Derselbe: Gestaltungsmöglichkeiten der Unternehmungsführung. Führungsstil, Führungsmodelle, Führungsrichtlinien, Mitwirkung und Mitbestimmung, Bern1992, Haupt,S.1ff.,35: Das Konzept des Zürcher Ansatzes,S.10ff.: Die Führungs-Trilogie "Strategie,Struktur und Kultur" als"Linsen"zur Betrachtung der Unternehmung im Zürcher Ansatz,S.40f.: Theoretische Konzeption des situativen Führungsstils,S.65ff. St.Galler-Managementmodell 
Derselbe
: Das Corporate-Culture-Konzept als Herausforderung für die Führungslehre, in: Wunderer R.,Hrsg.,a.a.O.,S.293-306
Derselbe,Hrsg.: Srategisches Management in schweizerischen Industrieunternehmungen, 2.Auflage, Bern 1991, Haupt 
Rühli E./Wehrli H.P.,Hrsg: Strategisches Marketing und Management, Konzeptionen in Theorie und Praxis, 2.Auflage,Bern 1987, Haupt
Rühli E./Keller A.,Hrsg.: Kulturmanagement in schweizerischen Industrieunternehmungen, Bern 1991, Haupt
Rühli E./Sachs S.,Hrsg.: Strukturmanagement in schweizerischen Industrieunternehmungen,Bern 1992,Haupt   
Schmidt G.: Organisatorische Grundbegriffe,9.Auflage,Giessen 1991,Götz Schmidt, S.11ff.Organisation,Disposition,Improvisation, funktionell und zustandsbezogen betrachtet  
Derselbe: Methode und Techniken der Organisation, 8.Auflage, Giessen 1989, Götz Schmidt 
Schweizerischer Bundesrat: Richtlinien für die Verwaltungsführung im Bunde (RVF). Bern 1974,Vertrieb EDMZ, S.11: Führung  
Schoeck G.: Seneca für Manager. Sentenzen aus den "Briefen an Lucilius",10.Auflage, Zürich/München 1989, Artemis,S.19: Kunst,S.25,87:Kunstfertigkeit 
Schwob R.: Der effiziente Manager. Machbares erkennen. Düsseldorf 1991, Econ,S.15ff. Management-Defitionen,S.40ff.: Führungsmodelle - Wo liegt die Curx?, 49ff.: Das St.Galler Management-Modell,S.148ff.: Führungsalltag - Was man wissen muss 
Schweizerischer Bundesrat: Richtlinien für die Verwaltungsführung im Bunde (RVF), Bern 1974, EDMZ,S.11: Führung
Sommerlatte T.: Veränderung der Unternehmenskultur, in: Arthur D.Little International, Hrsg.,Management des geordneten Wandels, Wiesbaden 1988,Gabler,S.189ff.
Staerkle R.: Wechselwirkungen zwischen Organisationskultur und Organisationsstruktur. In:Probst G.J.B./Siegwart H.,Hrsg: Integriertes Management, a.a.O.,S.531f.: Formale und informale Organisationsstrukturen,S.532ff. Merkmale und Bedeutung der Organisationskultur,S.534ff.: Gesamt-Organisationskultur und Subkulturen,S.537ff.: Bildung von Typen der Organisationskultur, S.540ff.: Formale Organisationsstrukturen und ihre organisationskulturellen Voraussetzungen, S.545ff.. Thesen zur Entwicklung der Organisationsstruktur und - kultur
Staffelbach B.: Betriebliche Rüstungskonversion,in: Staffelbach B./Wehrli H.P.,Hrsg.:Markt- und menschenorientierte Unternehmensführung, Bern 1996,Haupt,S.186ff. Unternehmenskern-Kompetenz: Strategie - Struktur - Kultur - Human Ressourcen
Stahel A.A.: Klassiker der Strategie - eine Bewertung. Zürich 1995, vdv,S.1ff.: Die Entwicklung des strategischen Denkens,S.17ff. Sun Tzu - der chinesische Meister
Stark I./Stark.S.: Laotse für Manager,Düsseldorf 1989,Econ,S.112: Drei Wege klug zu handeln nach Konfuzius (-> Konfuzius)
Suhr M.: Platon,Frankfurt am Main 1992,Campus,S.60ff.: Wahre und falsche "Kunst",S.77ff.: Das techne-Paradima,S.149ff.: Das Gute
Svilar M.,Hrsg.: Kunst in der Exklusivität oder "Jeder ein Künstler"? Kulturhistorische Vorlesungen 1989/1990 des Collegium Generlae der Universität Bern, Bern 1991, Peter Lang,S.17ff. Brock B.- Zeitgeist und Kreativität,S.57ff.Seel G.: Jeder ein Künstler? S.73ff. Lehnerer T.: Autonomie und Funktionalität der Kunst,S.123ff.  
Thommen J.-P.,Hrsg.: Management-Kompetenz. Die Gestaltungsansätze des NDU/Executive MBA der Hochschule St.Gallen,Zürich 1995,Versus,S.17ff. Thommen J.-P.: Management - Kompetenzen: Fach-, Methoden-, System- und Sozial-Kompetenz, S.27f. Denkraster einer zukunftsorientierten Management-Ausbildung: Aspekte des Lernens aus der Sicht der 3 Perspektiven: Kultur, Strategie, Struktur,S.75ff. Bircher B.: Planungskompetenz. Braucht es den "Planer" nocht?,S.84ff.: Mögliche Rollen des Planers als Spezialist,Broker, Sparring-Partner und Change Agent,S.93ff. Bleicher K.: Paradoxien unternehmerischer Dynamik. Die normative und strategische Dimension des St.Galler Management-Konzeptes,S.111ff. Borer C.P.: Führen mit Bildern. Optische Rhetorik - Artmap. Gomez P.: Führen in turbulenter Zeit. Vernetzt denken - Unternehmerisch handeln - Persönlich überzeugen. S.237ff. Hilb M.: Integriertes Management des Verwaltungsrates,S.242ff.: VR-Team nach dem Team-Managementkreis von Margerison/Cann, S.271ff. Kälin K.: Leben oder gelebt werden? Management-Kompetenz im Umgang mit sich selbst,S.283ff. Kiechl R.: Management of Change,S.339ff. Müller-Stewens G.: Bausteine zu einem Management Strategischer Allianzen. Was tun, wenn Kooperationen kein Einzelfall bleiben? 447ff. Seghezzi H.D./Binder V.A.: Vergleich von Management-Konzepten und -Modellen,S.499ff. Tomczak T./Reinecke S.: Die Rolle der Positionierung im strategischen Marketing,S.519ff. Ulrich P.: Führungsethik. Ein grundrechteorientierter Ansatz,S.551ff. Wunderer R.: Unternehmerische Personalentwicklung,S.554: Unternehmerische Kompetenzen = Gestaltungs-, Sozial- und Handlungskompetenz,S.471ff. Wunderlich W.: "Andere Länder - andere Sitten". Interkultureller Kommunikation und internationales Management - Voraussetzungen und Grundlagen, Probleme und Perspektiven
Ulrich H.: Management. Herausgegeben von Thomas Dyllick und Gilbert J.B.Probst. Bern 1984, Haupt,S.110ff.: Management - eine unverstandene gesellschaftliche Funktion, 114: Management - Definition,S.243ff. Theorie und Praxis der Unternehmungsführung,S.328: Stufen des Managements: Normatives, Strategisches und Operatives Management   
Ulrich H./Probst G.J.B.: Anleitung zum ganzheitlichen Denken und Handeln. Ein Brevier für Führungskräfte. Bern 1988, Haupt,S.229-301: Ganzheitliches Management,S.259ff: Unternehmungsführung als Gestalten, Lenken und Entwickeln eines sozialen Systems,S.265ff. Unternehmungsführung auf operativer, strategischer und normativer Ebene,S.289ff. Management als gesellschaftliche Funktion, S.294ff. Management als persönliche Aufgabe
Ulrich H./Sidler F.: Eine Management-Modell für die offentliche Hand,Management Zentrum St.Gallen, Bern 1977, Haupt,S.11f.: Definition des Management-Begriffs und Management-Modells  
Ulrich P.: Betriebwirtschaftslehre als praktische Sozialökonomie. Programmatische Überlegungen, in: Wunderer R.,Hrsg.,a.a.0.S.202ff. Sozialökonomische Konzeption des Management, die drei  Betriebswirtschaftlichen Rationalisierungsebenen: 1. Normatives Management: Unternehmungspolitische Verständigung, Erfahrungshintergrund: Legitimationsdruck, Wertewandel, 2. Strategisches Management: Strategische Systemsteuerung, Erfahrungshintergrund: Innovationsdruck, Strukturwandel, 3. Operatives Management: Operativer Ressourceneinsatz, Erfahrungshintergrund: Kostendruck, technischer Fortschritt
Ulrich P./Fluri E.: Management. Eine konzentrierte Einführung, 5.Auflage, Bern 1988,Haupt,S.36ff. Zum Begriff Management,S.49-64: Unternehmungsphilosophie  
Volkamer K./Streicher C./Walton K.G.: Intuition, Kreativität und ganzheitliches Denken. Neue Wege zum bewussten Handeln. Heidelberg 1991, Sauer  
Weissman A.: Management-Strategien. 5 Faktoren für den Erfolg.2.Auflage, Landsberg am Lech 1992, Moderne Industrie 
Wendt V.K.: Polarität. Das kosmische Gesetz de Ureinheit, Basel 1986,Spinx,S.9: Unter Polarität versteht man die Spannung zwischen zwei gegensätzlichen, doch aufeinander bezogenen Kräften. Auf einer Auflösung polarer Kräfte beruht der Fortbestand des Erdenlebens wie auch des ganzen kosmischen Geschehens. Sie ist in der ganzen Natur gesetzmässig gegeben: Dem Tag folgt die Nacht etc.,S.13ff.,S.85 Yin und Yang als Symbole der Polarität,S.21ff: Auswirkungen der Polarität beim Menschen: Wille und Vernunft, Schrift und Gedächtnis, linke und rechte Hirnhälfte, rationales Denken und Intuition, Logos- und Eros-Prinzip,Bewegendes und Bewegtes,S.47ff.: Geheiligtes Dreieck: Magie - Mythos - Mysterium und profanes Dreieck: Vernunft - Geschichte - Technologie, Esoterik und Exoterik, Gravitation und Widerstand,S.66ff. Reduktionismus - Holismus,S.71ff.: Selbstbehauptung und Integration, Geist und Materie,S.83ff.: Das Absolute und die Erscheinungswelt,S.89ff. Die implizite und explizite Ordnung, Physik und Metaphysik
Wing R.L.: Die Strategie der Sieger. Eine Neuübersetzung von Sun Tsus Klassiker "Die Kunst der Strategie",München 1989,Knaur,S.26ff. Die fünf Grundlagen der Strategie: Tao, Natur, Situation, Führerschaft, Kunst
Withauer K.F.: Menschen führen. Mit praxisnahmen Führungsaufgaben und Lösungswegen, 6.Auflage, Ehningen: expert-Verlag; Stuttgart: Taylorix-Fachverlag; Zürich: Verlag Industrielle Organisation,1992,S.13ff.: Führung als Management-Funktion,S.29ff.: Motive und Motivation,S.118ff.: Persönlichkeitsstil, Führungsstil und Führungsformen,S.139ff.: Management und Unternehmenskultur

Wonder J./Donovan P.: Mehr Erfolg durch Flexibilität. Die Lunst an der Veränderung.München 1992,mvg,
Wunderer R.,Hrsg.: Betriebswirtschaftslehre als Management- und Führungslehre, 2.Auflage,Stuttgart 1988, Poeschel  
Wunderer R./Grunwald W.: Führungslehre, Band 1: Grundlagen der Führung, Berlin/New York 1980, Walter de Gruyter,S.75ff. Theorien über den Menschen (Menschenbilder),S.112ff. Theorie über die Führung,S.136ff.: Die Weg-Ziel-Theorie: Eine neue Motivationstheorie der Führung,S.168ff. Theorien über das Mitarbeiterverhalten (Motivationstheorien),S.218ff. Verhaltensmuster der Führung (Führungsstile), S.232f. Die situative "Reifegrad"-Theorie von Hersey und Blanchard,S.275ff. Gestaltungsmuster der Führung (Managementkonzeptionen),S.312ff. Gestaltungsmuster sozio-technischer Systeme (Organisationsstrukturen) 
Dieselben: Führungslehre, Band 2: Kooperative Führung,Berlin/New York 1980, Walter de Gruyter,S.1ff.: Konzepte kooperativer Führung,S.73ff. Historisch-Philosphische Wertlehren als Grundlagen kooperativer Führung, S.77ff.: Zentrale Prinzipien (Grundwerte) kooperativer Führung. Zur Begriffsbestimmung von Arbeit und Leistung,S.128ff.: Individualpsychologie Faktoren kooperativer Führung,S.171ff. Ausgewählte Persönlichkeitesmerkmale,S.189ff. Soziale Kompetenz,S.199ff.: Sozio-demographische Merkmale, Alter und Bildungsgrad, Mitgliedschaftsdauer in einer Organisation, Sozialer Status in der Organistionshierarchie, S.204f. Begriffsabgrenzung zwischen Team und Gruppe, S.226ff. Persönlichkeitsmerkmale und Gruppenprozesse, S.234ff. Strukturen und Prozesse kooperativer Führung. Kooperation vs. Konkurrenz,S.260ff. Begriffsbestimmung von "Vertrauen",S.359ff. Kommunikation als Koordinationsmedium, S.361ff. Kommunikationsstrukturen, vertikale und horizontale (laterale)
Kommunikation, S.372ff.: Kollegien, horizontale, vertikale und diagonale Kollegien; S.376ff. Matrix-Organisation,S.381ff. Projektgruppen-Organisation, S.388ff.: Teilautonome Arbeitsgruppen, S.408ff.: Folgen kooperativer Führung: Leistung und Zufriedenheit,S.447ff.: Organisationsentwicklung - Ein Spezialgebiet der Sozialwissenschaften 
Wüthrich H.A.:Neuland des strategischen Denkens. Von der Strategietechnokratie zum mentalen Management.Wiesbaden 1991,Gabler,S.237ff. Bausteine eines mentalen Managements:Strategie-,Struktur- und Kultur-Konzept 
Zaleznik A.: Führen ist besser als Managen,Freiburg im Breisgau 1990, Haufe,S.9ff.: Die Management-Mystik,S.19ff.: Die Führungslücke,S.33ff: Management und Führung,S.61ff.: Wie Manager denken,S.171ff.: Manager werden geformt,S.197ff.: Übergewicht der Politik im Unternehmen,S.285ff. Das Wesen der Führung,S.331ff: Die moralische Dimension,S.361ff.: Wie man Führung im Wirtschaftsleben wieder herstellt
Zielke W.: Mach Dich effektiver. Ein Selbst-Management-Programm,2.Auflage, Landsberg am Lech 1985 mvg,S.16: Jeder sein eigener Manager,S.36: Management-Defition der Deutschen Management Gesellschaft

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