Corporate Personality als Wertmass-Stab
- Was die Aufgabe eines Unternehmensleitbildes ist 
- Was eine Unternehmenspersönlichkeit definiert 
- Unternehmen ...
- ist ein dynamisches System - nicht statisch und starr ... 
- mit dem Charakter einer lebendigen Individualität! 
- Persönlichkeit ... 
- Kongruenz und Authentizität als Schlüsselbegriffe 
- Der Weg zum Ziel 
- Identität ... 
-
Persönlichkeit hat immer eine eigene Identität
- Die sieben Leben des Managers 
- Der Synergist als Corporate Personality Vorbild 
- Wenn die Merkmale einer echten Persönlichkeit fehlen 
- Die Suche nach der Identität 
- Identitätsfindung ist "Werden" nicht "Sein  
- Was das Fundament für den Erfolg ist  
- Die Geisteshaltung entscheidet  
- Glaubwürdigkeit als Schlüsselgrösse 
- Fazit und die Losung der Stunde  
- Quellenhinweise und weiterführende Literatur

So wie im Mittelpunkt des Marketing-Instrumentariums ein gegebener Markt steht, ist Kern und Basis des Identitäts-Instrumentarium die Unternehmenspersönlichkeit. Verhalten, Erscheinungsbild und Kommunikation werden durch sie geprägt, Kultur und Image des Unternehmens von ihr massgebend beeinflusst.

Da die Unternehmenspersönlichkeit ein ebenso komplexes wie vielschichtiges Element innerhalb des Identitäts-Instrumentariums beschreibt, wird sie in einem Unternehmensleitbild artikultiert. Dieses manifestiert die Unternehmenspersönlichkeit und gibt ihr auf diese Weise eine Art "Vorbild-Charakter". Was damit gemeint ist, wollen wir anhand der Definition des  "synthetischen" Begriffs "Unternehmens-Persönlichkeit" aufzeigen. Hierzu bedienen wir uns des dialektischen Drei-Schritts (-Seiffert,1983): Unternehmen (These) - Persönlichkeit (Anti-These) - Identität (Syn-These). Mittels dieser dreiwertigen Logik wird herausgearbeitet was substantiell ist, d.h. was im "TZI-Dreieck" (-Stollberg,1982): "Unternehmen-Persönlicheit-Identität" veranlagt, geworden und eingeprägt ist, was als charakteristisch und typisch bezeichnet werden kann und damit für die Belange der "strategischen Unternehmungsführung" (Hinterhuber,1992)  von essentiellem Wert.

Mit der Defintion des Begriffs-Paares "Unternehmen" (These) und "Persönlichkeit" (Anti-These) wird Substantielles kenntlich und Essentiales begreifbar. Seine Bedeutung erlangt es in dessen Ausformulierung, im Begriffs-Kontext: "Identität" (Syn-These). Der Wert dieser strategischen Ziel-Position liegt in der Integration des Erkannten und dessen sinnergetischen Nutzung durch die Auflösung des Gegensatzes. Text-Links und die am Ende erwähnte Literatur dient der Vertiefung unserer Gedanken-Skizze zum vierten Baustein: "Wert-Basis" bzw. "Wertmass-Stab" des KCA "Value-Action-Leadershipkonzeptes". Was vorgängig und danach behandelt wird, finden Sie ebenfalls am Ende dieser Webpage.

Ein Unternehmen ist ein System mit bestimmten Elementen. Nach Küchle (1991,S.153ff.) können wir  Sach- von Persönlichkeits-Elemente unterscheiden. Zu den Sach-Elementen zählt er: Material, Techniken und Methoden, zu den Persönlichkeits-Elementen: Fähigkeiten / Kenntnisse, Verhalten und Einstellungen. Diese System-Elemente stehen zueinander und untereinander in enger Wechselwirkung. Sie beeinflussen und bedingen sich gegenseitig. Das heisst, die Änderung eines Einzel-Elementes wirkt sich auf die anderen oder gleich auf alle anderen aus. Die sachbezogenen Elemente: Material, Techniken, Methoden lassen sich relativ rasch verändern. Je weiter wir aber ins "Menschliche" - (Persönliche) vordringen, umso schwieriger werden Änderungen.

Halten wir fest: Ein Unternehmen ist ein System. Es ist zwar nicht wie eine Pflanze oder Tier natürlich entstanden, unterliegt aber gleichwohl denselben Gesetzen wie alle natürlich arbeitenden Systeme: Organisation, Wandelbarkeit, Stabilität. Daraus folgt nach Renner (1991,S.14f.), dass ein Unternehmens-System nie starr oder statisch sein darf, wie beispielsweise mathematische oder "politische" Systeme. Das Unternehmens-System (Corporate) muss dynamisch sein und das Programm seiner eigenen Innovation (Veränderung, Fortentwicklung) in sich tragen, wie eine Raupe die sich zum Schmetterling verwandelt (Vgl.Guntern,1992).

Ist ein Unternehmen ein dynamisches System, so bekommt es den Charakter einer lebendigen Individualität. Das Merkmal einer lebendigen Individualität ist ihre Einzigartigkeit, ihre Unverwechselbarkeit und ihre Abhängigkeit von anderen Systemen. Nach Renner entsteht Individualität durch Lebendigkeit, Veränderbarkeit, Dynamik, Fortentwicklung und Abhängigkeit zu anderen unter- und übergeordneter Systemen. Individualität ist nach ihm gleichzusetzen mit Identität. Identität ist also das Gegenteil von Uniformität und Gleichschaltung. Der Gestalter dieses  dynamischen Systems ist die Persönlichkeit, eine Peson, welche über die Stufenleiter Bruno Neckersmanns (1991): Wollen - Lernen - Wissen - Können zur Persönlichkeit (Form-at) heranreift, gebildet bzw. ge-formt wird.

In dem Zusammenhang erachten wir es als wert- und sinnvoll mit Robert Dilts (Ulsamer B.,1991, S.92ff.), folgende Persönlichkeit-Schichten (Ebenen) zu unterscheiden:

  • Die äusserste Schicht der Persönlichkeit ist das Verhalten, das jemand an den Tag legt. 
  • Hinter dem Verhalten liegt die Ebene der Fähigkeiten, die jemand zu Verfügung hat, seinem Reservoir an Verhaltens-Möglichkeiten. 
  • Darunter liegt die Ebene der Überzeugungen und Einstellungen (beliefs), den Ideen, welche wir im Kopf mit uns herumtragen. 
  • Wieder ein Stück näher an uns liegt die nächste Ebene, die Identität (modernes Wort für Ge-Sinn-ung bzw. Ge-Wissen). Damit ist gemeint die festgefügte Auffassung, wer wir sind. Überzeugungen und Einstellungen verdichten sich hier zu einem sehr stabilen Kern, der auch die unser Leben dirigierenden Werte enthält.
  • Unter all diesen Ebenen liegt als Quelle aller Ressourcen unser lebendiges Wesen oder Sein (Corporate Spirit). Fragen danach gehen an den Kern der menschlichen Existenz, in den religiösen und philosophisch-spirituellen bzw. meta-physischen Bereich.

Einer der wichtigsten Faktoren, der wegen seiner Selbstverständlichkeit häufig gar nicht besonders hervorgehoben wird, ist die Kongruenz und Authentizität des Handelnden. Das Verhalten muss stimmig sein. Wer mit anderen in Kontakt tritt, muss voll und ganz hinter dem stehen, was er sagt und tut (Stichwort: Glaubwürdigkeit). Das kann er nur, wenn das Verhalten auch seiner Person entspricht. Denn nur wenn ein Verhalten stimmt, wirkt es. Der Weg zu mehr Kongruenz geht dahin, sich immer mehr so zu verhalten, wie es den eigenen Werten entspricht. Ein kongruentes, in sich stimmiges Verhalten, welches wir bei einer Unternehmenspersönlichkeit beobachten können, wird von den eigenen Fähigkeiten getragen. Darüber hinaus steht es nicht im Widerspruch zu inneren Überzeugungen und entspricht den Vorstellungen der eigenen Identität. Ausserdem berücksichtigt es die Gegebenheiten des sozialen Umfeldes (Mitarbeiter, Marktpartner, Kunden, Familie etc.), mit der sie in einer ständigen Wechselwirkung steht, sie beeinflusst und selbst durch sie beeinflusst wird, wie dies anhand der Wertpyramide: Individuum - Gesellschaft - Universum, von Guntern behandelt wird.

Die von Robert Dilts unterschiedenen  5 Ebenen der Persönlichkeit, führten uns zum wertbildenden Kern des Menschen, seiner Wert-Basis oder Identität. Was Identität auf das System "Unternehmen" übertragen heisst, soll nun geklärt werden. Hierzu dient uns das lesenswerte Werk von Sebastian G.Renner: "Corporate Identity" (1991), als eine Art Wegweiser (Leitfaden) zur Erreichung des anvisierten Ziels, den Kontext-Gehalt des Corporate Personality Konstrukts einsichtig zu machen in Bezug auf das, was substantiell ist.

"Die Unternehmung als ein Umwandlungssystem von Ressourcen" (Hinterhuber,1992,S.2) ist eine einzigartige und unverwechselbare Wesens-Einheit (Identität). Der Wert-Schöpfungs-Prozess verlangt, dass alle Teile zusammen und miteinander arbeiten - zum Nutzen des gesamten Systems, nicht zum Nutzen einzelner Teile. Geschieht dies nicht, so muss dieses System krank werden und kann nicht mehr (weiter) funktionieren. Ein Unternehmer muss also immer bedenken: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Er muss das Unternehmens-System am Leben erhalten, dafür sorgen, dass es die Naturgesetze des Überlebens beachtet. Stichwort: Organisation (Struktur), Wandelbarkeit (Elastizität) und Stabilität als Gestaltungs-Prinzipien (Schmidt,1991,S.15ff.) der unternehmerischen "Innovationsfähigkeit" (Thom,1992,10ff.).

dessen Universalmerkmal die Unverwechselbarkeit darstellt, aus der heraus die Identität  des gesamten Unternehmens  entstehen kann. Miller (1990) unterscheit in dem Zusammenhang sieben Entwicklungs-Stufen eines Unternehmens und sieben Führungs-Stile, welche die jeweilige Lebens-Stufe prägen: 1. Visionär (Vorausschauende), 2. junger Wilder (Führer in Krise und Sieg), 3. Entwickler und Erweiterer (Spezialisten), 4. Verwalter (Vater des Systems), 5. Bürokrat (Controller), 6. graue Eminenz (Erbe des Vermögens) und 7. Synergist (Führungspersönlichkeit, die das Gleichgewicht hält).

Wahrscheinlich wir kein Manager der Beschreibung eines dieser Stile voll und ganz entsprechen. Genauso unwahrscheinlich, dass ein Unternehmen ganz und gar in die Beschreibung einer Stufe des dort behandelten Unternehmens-Zyklus passt. Die Wirklichkeit ist vielschichtiger. Wir besitzen die Fähigkeit, uns zu ändern, wir ändern unseren Stil im Laufe unserer Entwicklung und der unserer Organisation. Versuchen Sie, Unternehmen oder Einzel-Personen nicht gleich abzustempeln, wenn Sie die Darstellung von Miller lesen oder ihnen in der Realität begegnen. Bei den beschriebenen Fällen haben des öfteren mehrere Firmen und Personen Pate gestanden. Zudem sind auch dort die Grenzen fliessend, wie im Persönlichkeits-Modell von Dilts. 

Miller (1990,S.202ff.) beschreibt den Synergist als eine Persönlichkeit, die ihrer eigenen, eingeschränkten Neigung zu einem der Führungs-Stile entfliehen konnte. Er verkörpert all die verschiedenen Stile, die für das Unternehmen auf seinem Weg durch die Lebens-Stufen notwendig sind. Die bestgeführten reifen Unternehmen sind immer ausgewogen, sinnergetisch geführt und gestaltet. Die Wesens-Merkmale des Visionärs, des jungen Wilden, des Entwicklers, des Erweiteres und Verwalters findet man in ihnen im Gleichgewicht und einer gut abgewogenen Mischung. Aber, und das zählt hier am meisten, der Synergist ist jemand, der Gemeinschaftlichkeit und Einheit (Identität) erzeugen kann . Der Synergist ist das Zünglein an der Waage; mal fügt er dem einen Ende  ein Gewicht hinzu, mal dem anderen. Er ist immer mit feinem Gespür aufmerksam, immer gleicht er aus, um die Kräfte im Gleichgewicht zu halten (vgl. Neges/Neges,1993,S.127f.). Dieses Auspendeln des Gleichgewichts zwischen Elastizität und Stabilität ist es, was die Lebendigkeit und Robustheit eines blühenden Unternehmens erhält, sie innovationsfähig und kreativ macht. 

Viele Unternehmensleiter (Manager) sind aber ohne die Merkmale einer echten Persönlichkeit: Prägnanz, Substanz, Relevanz, Präsenz, und wollen auch keine werden. Sie wollen aber dennoch ihr Unternehmen profilieren, d.h. sie versuchen eine Unternehmens-Identität aufzubauen. Ist dieser Versuch, der nicht selten bei einem neuen Firmenzeichen als Persönlichkeits-Merkmal beginnt, nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt? Renner meint ja und nein. 

Die Suche nach der Identität (Achterholt,1988) muss nicht falsch begonnen sein, wenn am Anfang die Überlegung nach einem einheitlichen Erscheinungsbild steht. Sie wird jedoch zwangsläufig weiterführen zu den elementaren Fragen des Seins. Wer bin ich eigentlich? Und wo will ich hin? Fühle ich mich wirklich wohl in meiner Haut? Gebe ich den Menschen und meinen Mitarbeitern mehr als ich nehme? usw.usf.

Wer nach Renner (1991,S.30) begreift, dass Identität nicht käuflich ist, wer die bittere Formel Brechts, dass der Erfolg jedem Tun recht gibt, für sich selber nicht mehr gelten lässt, der kann auch mit einem nur scheinbar falschen Beginn den richtigen Weg, aber niemals das Ende finden. Denn die Identitäts-Findung ist "Werden", nicht "Sein". 

Nicht das Kapital, nicht die Macht oder auch die Grösse eines Unternehmens können langfristig das Fundament für den Erfolg bilden; es sind lediglich Dinge, die als logisches Ergebnis des Erfolges auftreten. Nicht die Hard-Ware (Infrastruktur) sondern die Mind-Ware,  der Geist, der in einem Unternehmen vorherrscht, ist die bestimmende Kraft für den Unternehmenserfolg. Denn ein spezieller Geist bewirkt Be-geisterung auf allen Ebenen, wirkt ansteckend und motivierend.

Der "Geist" (Gerken,1991) eines Unternehmens erwächst zunächst aus der "visionären Geisteshaltung des Managements" heraus (Mann,1990). Der Geist eines modernen Unternehmens kann nur aus einer evolutionären Haltung des Managements entstehen: Diese muss leidenschaftlich darauf gerichtet sein, die bisherige eindimensionale (betriebswirtschaftliche) Denkweise durch eine "ganzheitliche" abzulösen (Mann,1995). Ohne Geist lässt sich kurz weder Identität gewinnen, noch eine Unternehmens-Persönlichkeit bilden. 

Nach Renner (1991,S.41f.) ist eines der höchsten Güter, das ein Unternehmen besitzen kann, seine "Glaubwürdigkeit" (vgl. Drosdek,1996). Sie besitzt eine Strahlkraft in einer Zeit der Unglaubwürdigkeiten und der Nicht-Information, der sich niemand entziehen kann. Und welches Management könnte einen glaubwürdigeren Geist vermitteln, als jenes, das Wachstum mit Zusammen-Wachstum (Ko-Evolution) definiert, Ertrag mit Erträglichkeit oder besser Verträglichkeit? Eine Unternehmenshaltung dieser Art produziert "Geist" und ist deshalb "produktiver" als andere ( Mann,1993).

 Fazit: 

Persönlichkeit und Glaubwürdigkeit sind die wichtigsten Eigenschaften der Top-Manager des 21.Jahrhunderts (Neges/Neges,1993). Denn ohne mutige, kühne Unternehmenspersönlichkeiten kann der Geist eines Unternehmens nicht entstehen und ohne Glaubwürdigkeit wird ein Unternehmen bald "Schiffbruch" (Brent Spar) erleiden. Denn man kann zwar Glaubwürdigkeit kommunizieren. Aber deshalb kann Kommunikation noch lange keine Glaubwürdigkeit dort erzeugen, wo keine vorhanden ist. Sprich keine Persönlichkeit und gewachsene Identität. 

Personen mit Profil sind gefordert. Menschen von Format. Eine "Education permanente" nach dem Ausbildungs-Prinzip: Wollen - Lernen - Wissen - Können - Dürfen. Eine Persönlichkeits-Bildung nach dem Leitsatz: "Ohne Wollen kein Lernen. Ohne Lernen keine neues Wissen. Ohne Wissen kein Können. Ohne Können kein Format" (Neckermann,1992,S.22). Und dem Kreativitäts-Prinzip: "Ohne Form-at kein kreatives Produkt", wie der Markt-Norm Gunterns (1992): "Ohne ein kreatives Produkt keine Wert-Zumessung" (Basis- bzw. Grund-Nutzen).

Quellenhinweise und weiterführende Literatur

Achterholt G.: Corporate Identity. In zehn Arbeitsschritten die eigene Identität finden und umsetzen. Wiesbaden 1988,Gabler
Bennis W./Nanus B.: Führungskräfte. Die vier Schlüsselstrategien erfolgreichen Führunens,3.Auflage, Frankfurt am Main 1987,Campus,S.172ff.: Strategie IV - Entfaltung der Persönlichkeit 
Besser-Siegmund C./Siegmund H.: Du musst nicht bleiben, wie du bist. Reimprinting - Spielerische die eigene Persönlichkeit neu entwickeln,Düsseldorf 1993,Econ 
Brater M./Buechele U./Fucke E./Herz G.: Berufsbildung und Persönlichkeitsentwicklung,Stuttgart 1988,Freies Geistesleben 
Dieterich R./Elbing E./Peagitsch I./Ritscher H.: Psychologie der Lerhrerpersönlichkeit. Der Lehrer im Brennpunkt erziehungswissenschaftlicher Reflexion, München/Basel 1983,Ernst Reinhardt 
Drosdek A.: Credibility Management. Durch Glaubwürdigkeit zum Wettbewerbsvorteil. Frankfurt am Main 1996, Campus 
Ewert C.: Personality Marketing. Der Weg zum erfolgreichen Menschen, Zürich 1993, Orell Füssli
Felder H.C.: Von der Person zur Persönlichkeit. Erfolg durch richtiges Verhalten.Ein Selbethilfeprogramm. Karlsruhe 1992, Charisma
Gerken G.: Geist - Das Geheimnis der neuen Führung. Düsseldorf 1991, Econ 
Glasl F.: Konfliktmanagement. Ein Handbuch für Führungskräfte und Berater. 3. Auflage,Bern: Haupt, Stuttgart: Freies Geistesleben,1992 
Glasl F./Lievegoed B.: Dynamische Unternehmensentwicklung. Wie Pionierbetriebe und Bürokratien zu Schlanken Unternehmen werden. Bern: Haupt, Stuttgart: Freies Geistesleben,1993 
Grunwald W./Lilge H.-G.,Hrsg.: Kooperation und Konkurrenz in Organisationen, Bern 1981,Haupt 
Guntern G.,Hrsg.: Der kreative Weg. Kreativität in Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft, Zürich 1992,Moderne Industrie,S.35ff.: Die Definition der menschlichen Kreativität = Fähigkeit, eine Form zu produzieren, die folgenden Selektionskriterien genügt: Originalität, funktionale Angemessenheit, formale Perfektion, Wertschätzung,S.37f.: Originalität, S.43ff.: Der Zusammenhang zwischen Originalität und Wertzumessung 
Derselbe: Im Zeichen des Schmetterlings. Vom Powerplay zum sanften Spiel der Kräfte. Leadership in der Metamorphose. Bern 1992, Scherz
Hasper W.J.J./Glasl F.: Von kooperativer Marktstrategie zur Unternehmensentwicklung. Konzeption, Methodik und Praxisbeispiel der Organisationsentwicklung im Marketing, Bern: Haupt, Stuttgart: Freies Geistesleben,1988 
Hemmer K.: Die Persönlichkeit der Lehrer im Vergleich mit der Persönlichkeit der Wirtschaftswissenschaftler (Manager),Frankfurt am Main 1984,Peter Lang  
Hinterhuber H.: Strategische Unternehmungsführung, Band 1: Strategisches Denken, S.2, Band 2: Strategisches Handeln,5.Auflage,Berlin 1992,De Gruyter
 
Hurley K.V./Dobson T.E.: Wer bin ich? Persönlichkeitsfindung mit dem Enneagramm,Augsburg 1993, Pattloch
Innovatio Nr.1/2'90: Identität Kontrovers,S.6: Summa Summarum,S.16ff. Identität statt Illusion,S.34: Identität braucht Identitäter,s.36f.: Ist Identität erlernbar? 38f.: Design, Kommunikation,Produktion und ihre Moral,S.40f.: Über die treibenden Kräfte im Unternehmen - Zwischen Vision und Realität,S.44f.: Kollektive Identität, 
Kirsch W.: Zur Konzeption der Betriebswirtschaftslehre als Führungslehre. In: Wunderer R.,Hrsg.: Betriebswirtschaftslehre als Management- und Führungslehre,2.Auflage,Stuttgart 1988, C.E.Poeschel, S.154f.: Typen strategischer Grundhaltungen: Spezialist, Synergist, Generalist 
Küchle E.: Menschenkenntnis für Manager. Der Schlüssel zum anderen. Frankfurt am Main 1991,Ullstein,S.153ff.: Wechselwirkung zwischen dem menschlichen und dem sächlich - methodischen Element im Unternehmen
Mann R.: Das ganzheitliche Unternehmen. Die Umsetzung des Neuen Denkens in die Praxis zur Sicherung von Gewinn und Lebensfähigkeit. 6.Auflage,Stuttgart 1995,Schäffer-Poeschel 
Derselbe: Die fünfte Dimension in der Führung. Quelle für Produktivität und Kreativität im Unternehmen, Düsseldorf 1993,Econ 
Derselbe: Das visionäre Unternehmen. Der Weg zur Vision in zwölf Stufen, Wiesbaden 1990,Gabler
Mil R.: Erfolg dank Authentizität. Selbstvertrauen und Sicherheit - Voraussetzung für menschliche Leistungsbereitschaft,in: iomanagement,Nr.11/1999,S.84-89  
Lüscher M.: Signale der Persönlichkeit. Rollen-Spiele und ihre Motvie,2.Auflage, Düsseldorf 1990,Econ 
Margerision Ch./McCann D.: Team Management Profil Handbuch, Steinmauer 1994, Time/system (Schweiz),1ff. Arbeitsfunktionen und Teamrollen,S.6f. Wie finde ich meine Team-Rollenpräferenz
Miller L.: Die sieben Leben des Managers. Vom jungen Wilden zur grauen Eminenz. Mit welchen Typen Sie fertig werden müssen. Düsseldorf 1990, Econ,S.11ff.: Entwicklungsstufen, Führungsstile und Persönlichkeitstypen des Unternehmens, S.201ff.: Der Synergist
Neckermann B.: Verkaufserfolge mit Persönlichkeit repräsentieren, verhandeln, überzeugen. Zürich 1992, Moderne Industrie,S.21: Die Neckermann-Erfolgstreppe. Masse = SWAA: So Wie Alle Anderen, Selbstbeobachtung, Selbsterkenntnis, Selbstkritik, Selbsterziehung, Selbstkontrolle und Persönlichkeitserfolge: AAA = Anders Als Andere, S.22: Persönlichkeits-Pyramide: Wollen - Lernen - Wissen - Können, S.23, Charakerdefinition 
Neges G./Neges R.: Management-Training. Leitfaden aus der Seminarpraxis; praktische Führungsfälle, Führungsbausteine und Persönlichkeitsentwicklung, Wien 1993, Ueberreuter,S.127f.: Die Rollen eines aktiven Mentors: Vorbild, Coach, Trainer, Förderer, Gestalter, Pate/Ratgeber, S.221ff.: Caoching als Führungsaufgabe
Pervin L.A.: Persönlichkeitstheorien,12.Auflage,München/Basel 1987,Ernst Reinhardt 
Renner S.G.: Corporte Identity. Gestaltungsformen, Informationslogistik, Unternehmensauftritt, 1.Auflage, Würzburg 1991, Vogel,S.13ff.: Was ist ein Unternehmen? S.29ff.: Wie entsteht die Identität eines Unternehmens? S.37ff.: Nur der Geist kann be-geistern 
Riso D.R.: Die neun Typen der Persönlichkeit und das Enneagramm,München 1989,Knaur,S.77ff: Die Gefühls-Triade: Helfer, Statusmensch, Künstler.S.198ff.: Die Handlungs-Triade: Denker, Loyale, Vieleitige,S.317ff.: Die Beziehungs-Triade: Führer, Friedliebende, Reformer  
Schaefer A.: Die Bedeutung der Persönlichkeit in der Unternehmensführung, Wolfsbergschriften, Band 3,Weinfelden 1978,Ausbildungszentrum Wolfsberg der Schweizerischen Bankgesellschaft Ermatingen
Schmelcher-Neff J./Von Münchhausen M./Weissman A.: Persönliche Strategie. 7 Stufen zum Erfolg,Landsberg am Lech 1994, Moderne Industrie,S.15ff.: Wert und Wirkung von Visionen,S.37ff: Ihre Werte
Schmidt G.: Organisatorische Grundbegriffe. 9.Auflage, Giessen 1991, Götz Schmidt,S.9ff.: Organisation, Disposition, Improvisation und deren Beziehungen,S.15ff.: Stabilität (Raum) und Elastizität (Zeit) als Prinzipien der (Raum-Zeit) Gestaltung 
Seiffert H.: Einführung in die Wissenschaftstheorie, Band 2: Phänomenologie, Hermeneutik und historische Methode,Dialektik,8.Auflage,München 1983,Beck,S.273ff.: Dialektik - These - Antithese - Synthese 
Seiwert L.J.: Wenn Du es eilig hast, gehe langsam. Das neue Zeitmanagement in einer beschleunigten Werlt. Sieben Schritte zur Zeitsouveränität und Effektivität, 4.Auflage,Frankfurt am Main 1999,Campus,S. 201ff: Persönlichkeit ist gefragt,S.204: Das DISG-Persönlichkeitsmodell: Dominant - Initiativ - Stetig - Gewissenhaft 
Sommerlatte T.: Veränderung der Unternehmenskultur, in: Arthur D.Little International,Hrsg.: Management des geordneten Wandels, Wiesbaden 1988,Gabler, S.193ff.: Typen von Unternehmenskulturen
Stollberg D.: Lernen, weil es Freude macht. Eine Einführung in die ThemenZentrierte Interaktion ,München 1982,Kösel 
Thom N.: Innovationsmanagement. Schriftenreihe "Die Orientierung", Nr.100,Bern 1992, Schweizerische Volksbank, S.10ff.: Innovationsfähigkeit (Kreativität) und Innovatinsbereitschaft
(Motivation)  
Thommen J.-P.,Hrsg.: Management-Kompetenz. Die Gestaltungsansätze des NDU/Execultive MBA der Hochschule St.Gallen,Zürich 1995,Versus, S.242ff. Verwaltungsrat-Team nach Margerison/Cann
Ulsamer B.: Exzellente Kommunikation mit NLP. Erfolgsfaktoren des Neuro-Linguistischen Programmierens für Führungskräfte. 1.Auflage,Speyer 1991,GABAL,S.90ff.: Kongruenz,S.92ff.: Ebenen der Persönlichkeit nach Robert Dilts  
Wonder J./Donovan P.
: Mehr Erfolg durch Flexibilität. Die Lust an der Veränderung. München 1992,mvg,S.21ff.: Testen Sie Ihren Flexibilitätsquotienten - Teil 1: Ihre Persönlichkeit,S.26ff.,59ff.: Erkennen Sie Ihren Stil im Umgang mit Veränderungen, der Risikofreudige, Kontaktorientierte, Zielgerichtete und Vernunftbetonte,S.75ff.: Das innere TEAM der Flexibilität
Zickendraht V.
: Persönlichkeitsprofil. Identity vom Scheitel bis zum Schreibtisch, Landsberg am Lech 1991,Moderne Industrie,S.11ff. Personal Identity,S.31ff.: Corporate Identiy, S.51ff.: Pesonal Image

Wert - Denken - Begriffe -> Mass-Stab <- Zumssung - Schöpfung  - Wert

1999-2003 © kca. Letzte Änderung: 21.2.2003