3 Tao Definitionen
"Tao" und "Wandel" sind das "Yin-Yang" der "Strategischen Unternehmensführung" (1) . Aus dieser Sicht stellt Tao ein "Strategisches Erfolgs-Potential" dar, über das die Frage nach dem Bleibenden im Wandel und nach der Ordnung der Dinge inmitten einer sich verändernden Welt wie folgt beantwortet werden kann.
Tao ein Strategisches Erfolgs-Potential um den Wandel zu meistern
Zur Erlangung "strategischer Führungs-Kompetenz" (2) grenzen wir das scheinbar unendliche Meer von Erklärungs-Möglichkeiten des Wortes "Tao" (3) auf drei Bedeutungs - Nuancen ein:
  1. Tao als charakteristisches Verhalten
  2. Tao als die dem Kosmos gemässe Verhaltensweise
  3. Tao als die jedem Wesen gemässe Verhaltensweise
1. Tao als charakteristisches Verhalten
Da ist zunächst die ursprüngliche und erste Bedeutung des Wortes "Tao", nämlich "der begangene Weg". Damit ist nicht primär ein "Weg" gemeint, der in der "Landschaft" angelegt wird, also ein konkreter, "räumlich" bestimmbarer Gegenstand, sondern ein in der "Zeit" abzugrenzender "Vorgang", ein "Ab-lauf", bzw. eine "Aktion".

Ein solcher in der Zeit abzugrenzender Vorgang stellt die "Strategie" dar, ein Vorgang der danach fragt: Welche treibende Kräfte lassen sich in welcher Richtung wo, wann und wie kombinieren? (4)  Mithin eine Aktion, welche generell über die 4 Strategischen Erfolgs-Positionen unternehmerischen "Führungs-Handelns" (5) ab-läuft:

  • Ziele setzen oder vereinbaren,
  • sie auf bestimmten Wegen zu erreichen suchen,
  • dafür Ressourcen beschaffen und
  • Beziehungen nutzen wie beeinflussen .

Ein solcher, in der Handlung sich entfaltender Weg, das ist die erste und grundlegende Bedeutung des chinesischen Wortes "Tao" und im "strategischen Management" (6) das Aufgabengebiet der Unternehmungspolitik.

2. Tao als die dem Kosmos gemässe Verhaltensweise
Von dieser ersten Bedeutung, die sich schärfer, zugleich einprägsamer gefasst als "charakteristisches Verhalten" umschreiben lässt, führt uns der nächste "Schritt" zur Auslegung des Wortes "Tao" als die dem "Kosmos gemässe Verhaltensweise", oder philosophisch formuliert, Tao als die im Kosmos "immanente Ordnung". Bekannt geworden ist diese Ordnung unter der Bezeichnung die "grosse Triade" (7), bzw. die "goldenen Hexagramme des I Ging" (8). Dieser 3-dimensionalen Ordnungs-Struktur liegt ein "Weltbild" (9) zugrunde, das wie folgt gedeutet werden kann:
Das Tao des Himmels  
In unseren Worten die geistige bzw. immaterielle Welt. Im Taoismus symbolisiert durch einen Kreis, welcher für das Gewissen, Intuition, Kommunikation und Spiritualität steht. Damit verbunden ist die Überzeugung, dass jedem Menschen ein Gefühl von Recht und Unrecht angeboren ist, das wir Gewissen nennen. Intuition ist direktes, inneres, nicht durch Raum und Zeit eingeschränktes Wissen oder Gefühl. Spiritualität der Sinn-Gehalt des Geistigen.
Das Tao des Menschen
In unseren Worten die seelische bzw. psychische Welt. Im Taoismus symbolisiert durch ein Dreieck, bestehend aus den drei Seiten: Denken, Fühlen und Wollen, d.h. Gedanken, Gefühle und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, Willenskraft zu zeigen. 
Das Tao de Erde  
In unseren Worten die körperliche bzw. materielle Welt. Im Taoismus symbolisiert durch ein Quadrat. Die vier Seiten des Quadrats repräsentieren die 4 Triebe (oder Instinkte), die jedem Lebewesen auf dieser Erde eigen sind: 1. den Nahrungstrieb, 2. den Geschlechts- oder Fortpflanzungstrieb, 3. den Selbsterhaltungstrieb und 4. den Spieltrieb. Nach der taoistischen Lehre sollten Seele und Bewusstsein nicht dem Körper, sondern dem Geist oder Gewissen gehorchen. Die Disziplinierung des Körpers erfolgt, wenn Botschaften vom Gewissen ans Bewusstsein und schliesslich an den Körper übertragen werden.  
Himmel und Erde  
Basierend auf dem I Ging und unter Berücksichtigung der verschiedenen Bedeutungen der Begriffe von Himmel und Erde kann der taoistische Weg auch als die harmonische Vereinigung von Himmel und Erde im Menschen definiert werden. Eine Dimension dieser Auffassung kommt im "Buch des Gleichgewichts und der Harmonie" (10) zum Ausdruck: "Offenheit ist die Form des Himmels, Stille ist die Form der Erde. Unablässige Selbststärkung ist die Offenheit des Himmels, reiche Tugend, die das Wesen fördert, ist die Stille der Erde. Grenzenloser Raum ist die Offenheit des Himmels, grenzenlose Ausdehnung ist die Stille der Erde. Das Tao von Himmel und Erde ist Offenheit und Stille (11). Hast du Offenheit und Stille in dir, bedeutet dies, dass du Himmel und Erde in dir hast." 
3. Tao als die jedem Wesen gemässe Verhaltensweise
Von der ersten umrissenen zweiten Definition des Wortes "Tao" führt uns der nächste "Schritt" zur Auslegung des Wortes "Tao" als die jedem Wesen gemässe Verhaltensweise. Sein Tao verwirklichen oder wie man auch sagen könnte, sein Tao vollenden, heisst nichts anderes, als die angeborenen Anlagen und Potenzen in optimaler Weise entfalten, und das bedeutet für den Taoisten, in natürlicher Weise. Was mit anderen Worten heisst, den Sinn, der in jedem "Geschehen" (12), angelegt ist, durch Hingabe an dieses verwirklichen, was gleichbedeutend mit Situations-Erfassung ist.
Fünf Aspekte erfassen jede Situation - A-M-E-N
Zu diesem Zwecke können in Anlehnung an Brendl (3)  fünf Aspekte angeführt werden, welche das "Ineinander und Miteinander", ja gelegentlich auch das Gegeneinander der vier genannten Strategischen Erfolgs-Positionen unternehmerischen Führungs-Handeln, klären und aufeinander abstimmen helfen: 
A: Standort = Betrachtung, Perspektive, Orientierung ...
Die Beurteilung einer Situation hängt zunächst vom Standort des Betrachters ab und einer erkennbaren Situations-Struktur oder Ordnung. Wenn eine solche fehlt, wird sie durch eine andere ersetzt. Der Betrachter kann ein Person oder Organisation sein (System-Kern). Innerhalb dieser Ganzheit gibt es die Polarität "Innen und Aussen" (Innenwelt und Aussenwelt) oder "Betroffene und Bezugswelt" (Mitwelt und Umwelt).

M: Raum = Position, Lage, Anordnung, Organisation ...

Die räumliche Bestimmung ist relativ, wie wir aus der "neuen Physik" (13) her wissen. Alle räumlichen Angaben wie "links","rechts","oben","unten","schräg" etc. sind von der Position des Beobachters abhängig und somit relativ. Dies gilt auch für die Zeit, was noch in der klassischen Physik bestritten wurde, wo die zeitliche Anordnung zweier Vorgänge als unabhängig von jedem Beobachter angenommen wurden. Zeitliche Angaben wie "vorher", "nachher", "gleichzeitig" hatten eine absolute, vom Koordinaten-System unabhängige Bedeutung. Einstein erkannte dann, dass zeitliche Angaben ebenfalls relativ sind und vom Beobachter abhängen.

E: Zeit = Richtung, Entwicklung, Prozess, Veränderung ...

"Raum und Zeit" (14) sind geistige Orientierungshilfen, die uns etwas nicht Begreifbares begreifbar machen sollen. In der Wirklichkeit gibt es immer nur beides zugleich, Raum und Zeit. Darum können die beiden Dimensionen als Achsenkreuz verbildlicht werden. Die Zeit-Dimension kann als senkrechte Achse dargestellt werden, die räumliche als horizontale. Die entstandenen vier Quadrate stellen zu bewertenden Positionen dar. In der Darstellung wird das ganzheitliche Betriebs-System nach Max Lüscher (15) mit dem Führungsmodell der kreativen Führungsphilosohie von Peter Müri (16) vereint. Die damit zusammenhängende Strategie kennt die vier Buchstaben: A-M-E-N und das innere "TEAM" der Flexibilität (17), als das hier zu nutzende Strategische Erfolgs-Potential zur "Meisterung des Wandels" (18)  und Erzielung der angestrebten "Innovationsfähigkeit" (19).

N: Werte = Vorstellungen, Einstellungen, Überzeugungen ...

Ohne Werte haben wir keine Orientierung auf einem verfolgten Weg zum Ziel. Werte sind die ethische Basis für unsere Strategie. Unser Wertesystem beeinflusst dabei sowohl die Wahl von Visionen und anvisierten Zielen, also auch die Frage, wie wir die Vision verwirklichen, d.h. auf welchem Weg und auf welche Art wir sie erreichen. Werte sind damit Entscheidungskriterien, sie bilden unseren Handlungsrahmen und die Basis für ganz unterschiedliche Handlungsweisen. Sie zeigen uns Prioritäten, schaffen Stabilität in Zeiten grossen Wandels und die Voraussetzung für die Wert-Schätzung anderer. Ein altes buddhistisches Sprichwort sagt: "Wenn Du auf einem sehr steinigen Weg wandern musst, so kannst Du nicht alle Steine aus dem Weg schaffen, doch gute Schuhe können Dich gegen alle Steine schützen." (20) Die Werte sind unser "Schuhwerk". Daher müssen wir die richtigen Werte für uns und den zu begehenden Weg entwickeln. 

AMEN: Kommunikation = Verständigung, Verbindung, Zusammenhang ...

Wie auch immer dies aussehen mag, die Auseinandersetzung wird mit den Mitteln der Kommunikation (Sprache, Schrift, Zeichen, Bild, Ausdruck, Handlung) geführt (21). Dabei bedeutet das Wort "Kommunikation", "teilnehmen an" oder "teilhaben von" Informationen, Gedanken, Botschaften oder Signalen (22). 

Unterschied zwischen Information - Verständigung und Kommunikation

Ziel jeder Kommunikation ist das Erreichen eines gemeinsamen Verständnisses. Nur wenn man zu einer Information Stellung bezieht und wenigstens "ja", "nein" oder "ich weiss nicht" sagt, besteht eine Verständigung. Im Gegensatz zur blossen Information (Mitteilung) ist die Verständigung verpflichtend: "Welcher Termin passt Ihnen"" - "Gut, abgemacht." Kommunikation ist aber mehr als ein gegenseitiger Informationsaustausch und mehr als eine gegenseitige Verständigung. Bei einer echten Kommunikation versteht man die Beweggründe des anderen. Man erkennt seine Motive. Sie zu verstehen und auf sie einzugehen, ist echte Kommunikation (23). Dies ist, was mit "teilhaben an" oder "teilhaben von" gemeint ist. Konkret heisst dies:

Das unsichtbare Fundament des Gesprächs ...

Das unsichtbare Fundament des Gesprächs ist die an den Tag gelegte Gesprächshaltung. Dies sind jene Einstellungen, die die Gesprächspartner zum Gespräch mitbringen. Sie beziehen sich sowohl auf die Person des Partners wie auf das Gespräch als grundliegendem Mittel zwischenmenschlicher Verständigung und erfolgreicher Aufgabenbewältigung. Gesprächshaltungen bilden damit gleichsam die Grundlage, von der aus wir mit einem Gesprächspartner sprechen. Sie werden als umfassender und tiefgehender empfunden als die einzelnen "Gesprächstechniken" (-> Siehe: 24

Gesprächshaltungen 

Sie bestimmen weit entscheidender das Verhältnis zum Vis-à-Vis als jede noch so perfekt beherrschte Technik. Darum ist es äussert wichtig, sich der eigenen Gesprächshaltungen bewusst zu werden. Folgende Fragen können als Leitfaden dienen: 

  • Mit welchem Gefühl gehe ich in ein Gespräch mit einem bestimmten Menschen? 
  • Welche Atmosphäre herrscht in dem Gespräch? 
  • Bin ich in der Lage, mit auf die Person und Lage des einzelnen Gesprächspartners einzustellen und darauf mein Gesprächsverhalten darauf abzustellen?

Ein Gespräch kann als "wertvoll" bezeichnet wenn folgende 5 "Eck-Werte" (25) darin ihre Anwendung finden: 

 

  1. Wechselseitigkeit, Umkehrbarkeit: Meint die grundsätzliche Dialogfähigkeit, die sich durch ein Geben und Nehmen, einen Austausch auszeichnet 
  2. Echtheit, Authentizität: Was ein Gesprächspartner sagt, sollte aufrichtig und ehrlich sein. Damit wird von ihm/ihr nicht gefordert, alles zu sagen, was er/sie denkt und fühlt. Aber wenn er/sie sich äussert, solle das seinen/ihren Meinungen und Gefühlen wirklich entsprechen
  3. Sensibilität, soziales Gespür: Es bedarf von Seiten des Vis-à-Vis eines grossen Gespürs, um zu wissen, welchen Bemerkungen dem Gesprächspartner helfen oder ihn noch mehr belasten. Die Entwicklung sozialen Gespürs (EQ) setzt voraus, dass wir uns für die Eigenart, Motive, Erwartungen, kurz: die individuelle Perösnlichkeit des anderen interessieren.   
  4. Rücksicht, Wohlwollen: Die grundsätzliche Bereitschaft, die Persönlichkeit meines Gesprächspartners in seiner Eigenart zu respektieren, besagt nicht, ihn einfach zu nehmen und zu lassen, wie er/sie ist. Rücksicht und Wohlwollen sind vielmehr aktive Haltungen. Sie fordern, dass wir dem anderen gegenüber ein verständnisvoller und in den Grenzen seiner Möglichkeiten, hilfbereiter Gesprächspartner sind.
  5. Glaubwürdigkeit: Glaubwürdig erscheinen diejenigen von uns, die informiert und sachlich kompetent sind. Aber auch die, welche Fehler offen zugestehen und uns über Anlass und Ziele eines Gesprächs nicht im unklaren lassen. Glaubwürdigkeit schliesslich erwirbt sich, wer zu dem steht, was er versprochen hat, und hinter einem steht, auch wenn er dafür "aneckt".

Gesprächs-Prozess

Das bekannteste unter den zur Zeit vorliegenden Kommunikations-Modellen stammt von Schulz von Thun (26) und unterscheidet folgende vier Seiten des Gesprächs-Prozesses:

  1. Inhalt, d.h. Sache, Fakten, Thema, Problem, Information;
  2. Beziehung, d.h. Rollen, Klima, Kontakt;
  3. Selbstoffenbarung, d.h. Persönlichkeit, Inneres, Charakter;
  4. Appell, d.h. Handlungsaufforderung, Sollen, Lenkung.

Zusammenfassung

Wir haben in diesem Tao-Extrakt zur KCA-Unternehmensphilosophie nicht den Versuch unternommen, die ganzen Bedeutungen des Wortes "Tao" zu behandeln, denn es gibt deren mehr als 46 (3). Wir haben vielmehr versucht, uns auf drei wesentliche Bedeutungs-Nuancen zu konzentrieren, deren Sinn-Gehalt sich wie folgt schematisch zusammenfassen lässt:

Grundlagen  Kommunikation Bild Srategie  Tao  Symbol
A: Ziel Werte Immaterielle Geist Himmel Kreis
M: Weg Zeit Psychische Seele Mensch Dreieck
E: Ressourcen Raum Materielle Körper Erde Quadrat
N: Beziehung Standort Welt Potential Paradigma System
Literaturhinweise:

1) Hinterhuber H.: Strategische Unternehmungsführung, Band 1: Strategiches Denken, Band 2: Strategisches Handeln,5.Auflage,Berlin 1992,De Gruyter

2) Derselbe: Strategische Unternehmungsführung,Band 2: Strategisches Handeln, 5.Auflage, Berlin 1992, De Gruyter,S.302ff.

3) Porkert M.: China-Konstanten im Wandel. Moderne Interpretationen der chinesischen Klassik, Stuttgart 1978,Hirzel,S.45ff. 
4) Brendl E.: Kompetenz. Die innere Stärke Ihres Unternehmens. Landsberg am Lech 1985, Moderne Industrie,S.68ff.,192ff. 
5) Rüttinger E.: Konfliktmanagement. Konflikte als Chance. Reihe "Besser führen", Problemfeld 2, München 1991,Institut Mensch und Arbeit,S.4 
6) Pipp G.: Zukunftssicherung durch Strategisches Management. Strategien erarbeiten und am Markt umsetzen, 1.Ausgabe,Zürich August 1990,Schweizerische Kreditanstalt
- Rühli E.,Hrsg.: Srategisches Management in schweizerischen Industrieunternehmungen, 2.Auflage, Bern 1991, Haupt 
7) Cooper J.C.: Der Weg des Tao. Eine Einführung in die alte Lebenskunst und Weisheitslehre der Chinesen. 4.Auflage, Bern 1985, Otto Wilhelm Barth im Scherz Verlag,S.109ff. 
8) Pattee R.: Leben im Wandel. Das I Ging neu entdeckt. Neuhausen 1988, Urania,S.275ff.
9) Gassmann R.H.: Elemente des chinesischen Weltbildes, in: Weltbilder, Svilar M./Kunze S., Hrsg,Kulturhistorische Vorlesungen 1991/92 des Collegium Generale der Universität Bern, Bern 1993,S.71-106
- Chang S.T.
: Das Tao der Sexualität. Von der tiefen Weisheit des Liebens. Genf/München 1992,Ariston,S.172f. 
10) Cleary T.,Hrsg.: Das Tao des I Ging. Der taoistische Weg zum Verständnis der Tiefendimensionen des I Ging, Bern 1989, Otto Wilhelm Barth im Scherz Verlag,S.21 
11) Smullyan R.: Das Tao ist Stille.2.Auflage,Frankfurt am Main 1994,Fischer
12) Lorenzen P.: Grundbegriffe technischer und politischer Kultur. Zwölf Beiträge. Frankfurt am Main 1985, Suhrkamp,S.178ff. 
13) Capra F.: Das Tao der Physik. Die Konvergenz von westlicher Wissenschaft und östlicher Philosophie, 4.Auflage, Bern 1984, Scherz,S.162ff. 
14) Tulku T.: Raum,Zeit und Erkenntnis. Aufbruch zur neuen Erfahrung von Welt und Wirklichkeit. Reinbeck bei Hamburg 1986,Rowohlt 
15) Lüscher M: Aber ich muss nicht... Das 4-Farben-Denken. München 1991,Heyne,S.82ff.: Ganzheitliche Betriebssystem
16) Müri P.: Chaos-Management. Die kreative Führungsphilosophie,München 1989,Heyne,S.126ff.
17) Wonder J./Donovan P.: Mehr Erfolg durch Flexibilität. Die Lunst an der Veränderung.München 1992,mvg,S.75ff.: Die Psychologie des Wandels, das innere TEAM der Flexibilität

18) Brendl E.: New Game - Wandel meister,1.Auflage,Bonn 1989,Rentrop

19) Thom N.: Innovationsmanagement. Schriftenreihe "Die Orientierung", Nr.100,Bern 1992, Schweizerische Volksbank, S.10ff.: Innovationsfähigkeit (Kreativität) und Innovatinsbereitschaft (Motivation)  

20) Schmelcher-Neff J./Von Münchhausen M./Weissman A.: Persönliche Strategie. 7 Stufen zum Erfolg,Landsberg am Lech 1994, Moderne Industrie,S.37ff. Werte  
21
) Benesch H.: dtv-Atlas zur Psychologie. Band 1, München 1987, dtv,S.208f. 
22) Richardson J.: Erfolgreich kommunizieren. Eine praktische Einführung in die Arbeitsweise von NLP. München 1992, Kösel,S.12 
23) Lüscher M.: Aber ich muss nicht... Das 4-Farben-Denken. a.a.O.,S.14ff. Unterschied von Information, Verständigung und Kommunikation
24) Berkel K.: Mit dem Mitarbeiter sprechen. Gespräche mit Führungskräften und Spezialisten. Reihe "Besser führen". Problemfeld 1. München 1986/1992, Institut Mensch und Arbeit,S.12ff.: Gesprächstechniken: Sachlich bleiben, Verständlich reden, Analytisch zuhören, Aktiv zuhören, Gefühle direkt ansprechen, Feedback geben und nehmen, Ich-Botschaften senden, Eigene Meinungen sagen, Absichten/Ziel klären, Überzeugend argumentieren, Fragen stellen, Fair lenken
25) Ebenda,S.10f. Gesprächshaltungen
26) Schulz von Thun F.: Miteinander reden, Band 1: Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation, Reinbek bei Hamburg 1990, rororo Sachbuch

Quelle:: Das Tao der Moderne,S.4ff.,25ff. und die Theorie und Praxis der Moderne,S.10ff.

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