Mit dem Einzug des "Internets" ( 1 ) und der "Kunst" ( 2 ) in alle Lebensbereiche reicht die wortlastige Denkhaltung und einseitige Sinn-Vermittlung über geschriebene Texte nicht mehr. Bildlich ganzheitliches Denken ist gefragt, farbenfroh und vielschichtig wie die Schweizer Kultur  Diejenigen, die es nicht beherrschen, werden in naher Zukunft als Analphabeten eingestuft und verlieren zusehens an Wirkung. Denn im digitalen Zeitalter, wo alle über und mit Bilder kommunizieren ( 3 ), erzielen Worte allein keine nachhaltige Wirkung mehr. Sie benötigen der visuellen Unterstützung von Bildern (Symbolen, Signeten, Zeichen) getreu der chinesischen Volksweisheit: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. 

Was hier skizziert wird, soll Ihnen einen Einblick in die Gestaltungsmittel abstrakter und konkreter Kunst  vermitteln, welches hinter dem Kunsthaus Culture Art  CD-Konzept steht. Es soll anregen sich mit der erwähnten Literatur näher zu beschäftigen und das bildlich ganzeitliche Denken zu erlernen. Wir werden Ihnen zuerst die "6-Farben Methode" ( 4 ) von De Bono vorstellen, mittels dessen "Farb-Karte" Sie den Weg in die Internet-Zukunft erfolgreich bewältigen werden. Danach stellen wir Ihnen das Denk-Gerüst des "4-Farben-Menschen" ( 5 ) vor, das von Max Lüscher stammt und weiter unten seine Anwendung findet. Wenn Sie schon hier mehr erfahren möchten, welchem Denk-Typ Sie angehören, welche Farben und Denk-Strukturen Sie bevorzugen, wieso gewisse "Elemente" ( 6 ) und "Tierzeichen" ( 7 ) Ihnen mehr liegen als andere, dann klicken Sie auf die Farbe Ihrer Wahl: Grün - Gelb - Blau - Rot und entdecken Sie eine andere Schweiz - den Geist der 4-Kulturen und 4-Landessprachen, welcher die politische Landschaft der Willensnation Schweiz prägt.

Die Hauptschwierigkeiten beim Denken ist das Durcheinander. Wir versuchen, zuviel auf einmal zu tun. Gefühle, Informationen, Logik, Hoffnung und Kreativität - das alles bestürmt uns. Die in dem Buch von De Bono behandelten sechs Denk-Arten ist darauf angelegt, das Denken von dem üblichen Argumentations-Stil weg zu einem "strategischen Denken" ( 8 ) hinzuführen. Hierbei lässt sich der zu begehende Weg (Strategie) grundsätzlich in folgende zwei Phasen unterteilen: In der ersten Phase wird die Karte (Strategiegrundlage) angefertigt, in der zweiten wird auf der Karte die Route (Weg) festgelegt. Wenn die angefertigte Karte gut genug ist, dürfte die beste Route dies zu tun klar auf der Hand liegen. Gemäss der Farbdruckanalogie wird zuerst eine Farbe auf das Papier aufgetragen, dann eine zweite darüber gedruckt. Dann folgt die nächste und so weiter. In dieser Art entsprechen die sechs Denk-Arten: das rationale, geregelte, intuitive, spekulative, analytische und kreative Denken den verschiedenen Farben, die beim Kartendruck verwendet werden und die Grundlage des bildlich ganzheitlichen Denkens bilden.

De Bono charakterisiert hierbei die sechs Denk-Arten wie folgt:

Farbe Bedeutung Denk-Art und Argumentationsstil
Weiss Weiss ist neutral und objektiv. Das weisse Denken befasst sich mit sachlichen Fakten, Zahlen und Informationen.
Schwarz Schwarz ist düster und negativ.  Das schwarze Denken deckt die negativen Aspekte ab (warum etwas nicht funktioniert).
Grün Grün ist das Gras, ist die Vegetation und üppiges, fruchtbares Wachstum.  Das grüne Denken deutet auf Kreativität und neue Ideen hin.
Gelb Gelb ist sonnig und heiter und positiv . Das gelbe Denken ist optimistisch und steht für Hoffnung und positives Denken.
Blau

 

Blau ist kühl und auch die Farbe des Himmels, der über allem anderen ist.  Das blaue Denken befasst sich mit der Kontrolle und Organisation des Denkprozesses, lenkt ebenfalls den Einsatz der anderen Denkarten.
Rot Rot deutet auf Ärger, Zorn (rot sehen) und Emotionen hin. Das rote Denken vermittelt die gefühlsmässige Sicht.

In der Praxis überschneiden sich die einzelnen Denk-Arten recht häufig. Gelbes Denken und Grünes Denken überschneiden sich sehr oft. Weisses-Denken und Rotes-Denken können sich überschneiden, weil Fakten und Meinungen häufig vermischt werden. Die hier beschriebene Denkweise soll helfen das Denken zu vereinfachen, sich auf jeweils nur eine Denk-Art zu konzentrieren, anstatt zu versuchen, alles auf einmal zu bewältigen. Die beste Analogie ist der Mehrfarbendruck. Jede Farbe wird über die andere gedruckt, bis am Ende ein mehrfarbiges Bild entsteht.

Gemäss der Farbendruck-Analogie trägt jede der sechs Denk-Arten seine Denkweise auf die Karte auf. Dabei erwarten wir vom Weissen-Denken einen definitiven Beitrag an neutraler und objektiver Information. Vom Blauen-Denken erwarten wir, dass es einen Überblick über das Erreichte gibt und eine Strategie für die Wahl der Route entwirft. Vom Roten-Denken erwarten wir Auskunft über die beteiligten Gefühle, selbst wenn diese neutral sind. Vom Gelben-Denken würde wir gern positive Kommentare hören, aber das mag nicht immer möglich sein. Vom Schwarzen-Denken erwarten wir eine spezifische Kritik und vom Grünen-Denken können wir jedoch keinen Beitrag fordern. Wir können nur das Bemühen fordern. Wir können fordern, dass Zeit auf die Erzeugung neuer Ideen verwendet wird. Worauf es ankommt, ist folgendes: Nehmen Sie sich Zeit und streben Sie einen "Kontinuierlichen Verbesserungs-Prozess" (KVP) an in dem was Sie tun.

Wie bei allem kommt es auf die richtige Mischung an, auf ein nicht zu viel, sondern auf ein ausgewogenes Verhältnis der Sechs-Denk-Arten (Farben), abgestimmt auf eine entsprechende Situation (Aufgabe, Problemstellung).

Wir haben beim Sechsfarben-Denken nach Edward De Bono folgende sechs Denk-Strukturen kennengelernt:

Denk-Art  Denk-Strukturen  
Weisses Denken Rational
Schwarzes Denken Analytisch
Grünes Denken Kreativ
Gelbes Denken Spekulativ
Blaues Denken Geregelt
Rotes Denken Intuitiv

Diesen sechs Denk-Strukturen liegen nun nach Max Lüscher vier Denk-Typen zugrunde, d.h. die Verbindung jedes nachfolgend beschriebenen Denk-Typs mit jedem anderen bildet die oben angeführte Denk-Struktur. Die Zuweisung der obigen Farben zu den sechs Denk-Strukturen entspricht dem Ideal-Zustand, in der Praxis ergibt dies in Anlehnung an Lüscher folgende Farbentsprechungen (und politischen Koalitions-Bildungen).

Denk-Strukturen nach De Bono Farbentsprechungen nach Lüscher
Rational Rot    Grün  
Analytisch Gelb Grün 
Kreativ Rot Blau
Spekulativ Gelb Rot 
Geregelt Blau Grün
Intuitiv  Blau Gelb

Der 4-Farben-Denker besitzt alle vier Denk-Typen: das gelbe-rezeptive Denken, das grüne-objektive, das rote-provokative und das blaue-reflexive Denken und ist in der Lage in den Sechs-Denk-Strukturen sowohl kombinatorisch (nach Lüscher) als auch farbdruck-analogisch (nach De Bono) zu denken.

Farben  Denk-
Typen 
Betriebs-
System
Logische Kategorien Elementares Symbol Psychische
Grundtendenz
Spirit of
Switzerland
A: Grün Objektiv Ordnen Notwendigkeit Erde Gestaltung  Schweiz
M: Gelb Rezeptiv Aufnehmen Möglichkeit Luft Bewusstsein Svizra
E: Blau Reflexiv Verstehen Einheit Wasser Gefühl Suisse 
N: Rot Provokativ Ausführen Vielheit Feuer Wille Svizzera

Die Anwendung der einen oder anderen Denk-Struktur hängt sowohl vom jeweiligen Blickwinkel des Denkers und dem jeweiligen Standpunkt ab, den es zu erkennen gilt. Auch hier gilt die chinesische Volksweisheit: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

4-Farben-Systembeispiel:

 Kunsthaus Culture Art

the Spirit of ...

Switzerland

 

Vision Mission Position

Farben ( 9 ) und Formen ( 10 ) sind wesensverwandt und lassen sich eigenständig oder ergänzend verwenden. Unsere Farb- und Formgewohnheiten bestimmen dabei die Bedeutung und Funktion,  wie visuelle Zeichen (Signete, Bilder und Symbole)  ( 11 ) wie das Kunsthaus Culture Art Logo interpretiert, bewertet und gelesen wird. Die "Vierheit" von Wahrnehmen, Denken, Fühlen und Wollen ist massgebend, da sie in jedem Menschen allgegenwärtig ist. Sie sind die treibenden Kräfte beim schöpferischen Akt künstlerischer Gestaltung und bei allem was Führungsverantwortliche in Wirtschaft und Gesellschaft unternehmen oder unterlassen.

Wie wir alle feststellen können, nimmt das menschliche Bewusstsein den schöpferischen Vorgang meist aber erst dann  wahr (Farbe Grün), wenn Wirkung erzielt wird, d.h. wenn Gedanken (Farbe Gelb) und Gefühle (Farbe Blau) miteinander interagieren, was gewollt (Farbe Rot) sein muss, da es sich um zwei eigenständige psychische Systeme handelt. Anhand den 4 Haupt-Farben  und 4 Grund-Formen abstrakter und konkreter Kunst: Rot (Kreis), Blau (Kreuz), Gelb (Dreieck), Grün (Quadrat), soll das enge Wechselspiel zwischen den "4 menschlichen Grundkräften": Wollen, Fühlen, Denken und Wahrnehmung" ( 12 ) und den "4-Elementen der menschlichen Natur": Feuer, Wasser, Luft und Erde, aufgezeigt werden.

Zeichnen wir einen Kreis, so umfassen wir das in ihm Enthaltene, das wir mit der Farbe Rot symbolisieren und als Kraftfeld des Willens (Feuer-Element) bezeichnen. Zeichnen wir ein Kreuz, so erleben wir Gegensätze, Spannungen, die wir durch dieses Zeichen zusammenbringen wollen, denen wir standzuhalten suchen. Diese Spannungen symbolisieren wir mit der Farbe Blau und bezeichnen sie als Kraftfeld der Gefühle (Wasser-Element). Zeichen wir ein Dreieck, geraten wir selber in das Spannungsfeld zwischen den Polen. Dieses Spannungsfeld symbolisieren wir mit der Farbe Gelb und bezeichnen sie als Kraftfeld des Denkens (Luft-Element), das sowohl die Fähigkeit besitzt abstrakt (Farben) als auch konkret (Formen bzw. Zahlen) aufzutreten, dargestellt mittels zweier entgegengesetzter Dreiecke.

Jeder (Zahlen-) Wert ( 13 ) und jede Funktion, die dieser Wert in unserem Leben spielt, wird erkenntlich, wenn wir ihn einrahmen, quadratisch eingrenzen und umgrenzen (Farbe Grün). Eine 4-Feldereinteilung im Sinne des "Kunsthaus Culture Art Signetes" erlaubt das in Beziehung setzen von unterschiedlichen Positionen, symbolisiert in den "4-Grundfarben". Im Vordergrunde dieser strategischen Positionierung ist das Erlernen zu Unterscheiden zwischen einem persönlichen Bewerten, einem objektiven Beurteilen und einem funktionalen Verstehen von Zusammenhängen und Synergiepotentialen: A-M-E-N

Formen Bedeutung Zahlen Qualitäten
A: Kreis  Umfangen-Sein

Eins (1)

Ur-Sprung, Yang - Das Schöpferische
M: Kreuz Ausgespannt-Sein Zwei (2)  Ur-Teil, Yin - Das Empfangende 
E: Dreieck Bezogen-Sein

Drei  (3) 

Ur-Sache, vereint die Eigenschaften von 1 + 2
N: Quadrat Umgrenzt-Sein Vier  (4) Ist Stabilität, Symbol von Gesetz, System und Ordnung, Zeichen für Urteilskraft (A-M-E-N)
A: Kreis - Eins M: Kreuz - Zwei E: Dreieck - Drei N: Quadrat - Vier
Zeichen für Ur-Sprung Zeichen für Ur-Teil Zeichen für Ur-Sache Zeichen für Urteilskraft
Farben  Elementares Symbol / Zahl Orientierung / Stilrichtung Bewusstsein / Bewusstwerdung
A: Rot Feuer (1) substanzorientiert - abstrakt / konkret  Wollen / Gestalten
M: Blau Wasser (2) strukturorientiert - konstruktiv/symbolisch Fühlen /  Lenken
E: Gelb Luft (3) wirkungsorientiert - expressiv/idalistisch Denken / Entwickeln
N: Grün Erde (4) umgebungsorientiert - impressiv/realistisch Wahrnehmen / Selektionieren

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Quellen:

Grünwald M.W.: Die Kunst & Das Management der Moderne. Kreativität & Innovation im Zeichen globaler Vernetzung. Unveröffentlichtes Typoskript, Brig 1999, S.37ff.,42ff.,64ff.  
Derselbe. Doppelband "Culture Art - Die Kultur der Kunst", Hrsg.Dr.Olaf J.Böhme, Präsident IDEE-SUISSE, Band 1: Kunst kultivieren aus westlicher und systemorientierter Sicht. Mitarbeit: Felix Grünwald. Band 2: Kunst kultivieren aus östlicher und tao-orientierter Sicht. Mitarbeit: Jung Ok Im-Lemke. Brig-Glis 1996, Rotten Verlag

Literatur:

1)Barret N.: 30 Minuten für den Einstieg ins Internet. Offenbach 1998, GABAL. 
Sennhauser M./Schaub B.: Internet-Start. Zürich 1999, Werd-Verlag. 
Schwarz M./Kramer P.: go! Das Einsteigerbuch Internet. Unterschleissheim 2000, Microsoft Press Deutschland 

2) Bocola S.: Die Kunst der Moderne. Zur Struktur und Dynamik ihrer Entwicklung. Von Goya bis Beuys. München/New York 1994, Prestel, S.31ff. 
Kobbert M.J.
: Kunstpsychologie. Kunstwerk, Künstler und Betrachter, Darmstadt 1986, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S.94ff.,113ff.
Lüdtke F.: Malen, Zeichnen, Gestalten, München 1973, Praeger
Mees-Christeller E.: Kunsttherapie in der Praxis, Stuttgart 1988, Urachhaus,S.13ff.,39ff.,54ff.
Tritten G.: Malen. Handbuch der bildnerischen Erziehung, Bern/Stuttgart 1985, Haupt,S.37ff.,163f. 
3) Jenny P.: Farbhunger. Texte und Bilder zur Aufhebung der Gewaltenteilung zwischen Wort und Farbe, Begriff und Anschauung. Zürich: vdf, Stuttgart: B.G.Teubner, 1994. 
Derselbe: Das Wort, das Spiel, das Bild. Unterrichtsmethoden für die Gestaltung von Wahrnehmungsprozessen. Zürich: vdf, Stuttgart: B.G.Teubner, 1995. 
Derselbe: Bildrezepte. Die Suche des ordnungsliebenden Auges nach dem zum Widerspruch neigenden Gedanken. Zürich: vdf, Stuttgart: B.G.Teubner, 1996. 
Derselbe: Bildkonzepte. Das wohlgeordnete Durcheinander. Zürich: vdf, Mainz: Hermann Schmidt, 2000.

4) De Bono E.:Das Sechsfarben-Denken. Ein neues Trainingsmodell.Düsseldorf 1989,Econ,S.22,43ff.,87ff.,199  
5) Lüscher M.: Der 4-Farben-Mensch. Der Weg zum inneren Gleichgewicht. Düsseldorf 1989 
Derselbe: Aber ich muss nicht... Das 4-Farben-Denken. München 1991, Heyne,S.70ff. Wie der 1-Farben-Denker die anderen sieht  
Derselbe: Das Harmonie-Gesetz in uns. Ein neuer Weg zu innerem Gleichgewicht und sinnerfülltem Leben, 2.Auflage, München 1988,Heyne,S.91ff. 

6Banzhaf H.: Der Mensch in seinen Elementen. Feuer, Wasser, Luft und Erde. Eine ganzheitliche Charakterkunde.München 1993, Hugendubel.  
Mann R.: Das ganzheitliche Unternehmen. Die Umsetzung des Neuen Denkens in der Praxis zur Sicherung von Gewinn und Lebensfähigkeit. 6.Auflage. Stuttgart 1995, Schäffer-Poeschel,S.218ff.
Müri P.: Chaos-Management - Die kreative Führungsphilosophie, München 1989, Heyne,S.188

7) Endres H.: Menschkenntnis - schnell und sicher. München 1988, Knaur,S.66ff. Psychische Grundtendenz; elementares Symbol; körperlich materielle, seelisch-gemüthafte und geistig-ideelle Schicht mit dazugehörigem astralen Symbol   
8) Eschenbach R./Kunesch H.: Strategische Konzepte. Management-Ansätze von Ansoff bis Ulrich.Stuttgart 1994, Schäffer-Poeschel,S.97ff. Hans Hinterhuber. 
Hinterhuber H.H.: Strategische Unternehmungsführung. Band 1: Strategisches Denken: Vision - Unternehmungspolitik - Strategie. 5. neubearbeitete und erweiterte Auflage, Berlin/New York 1992, Walter de Gruyter.
Stahel A.A.: Klassiker der Strategie - eine Bewertung. Zürich 1995, vdf Hochschulverlag,S.17ff. Sun Tzu - der chinesische Meister 
Wing R.L.: Die Strategie der Sieger. Eine Neuübersetzung von Sun Tsus Klassiker "Die Kunst der Strategie", München 1989,Knaur,S.27ff. Die fünf Grundlagen der Strategie: 1. Tao (Weg), 2. Natur, 3. Situation, 4. Führung und 5. Kunst. 
Wüthrich H.A.: Neuland des strategischen Denkens. Von der Strategietechnokratie zum mentalen Management. Wiesbaden 1991, Gabler. 
9) De Bono E.:Das Sechsfarben-Denken. Ein neues Trainingsmodell.Düsseldorf 1989,Econ
Heller E.: Wie Farben wirken. Farbpsychologie, Farbsymbolik, kreative Farbgestaltung, 1.Auflage, Rheinbek bei Hamburg 1989, Rowohlt 
Itten J.: Kunst der Farbe. Subjektives Erleben und objektives Erkennen als Wege zur Kunst. Studienausgabe. Ravensburg 1970. Otto Maier 

Jenny P.: Farbhunger. Texte und Bilder zur Aufhebung der Gewaltenteilung zwischen Wort und Farbe, Begriff und Anschauung. Zürich: vdf, Stuttgart: B.G.Teubner, 1994.
Koretweg H./Korteweg H.: Dem inneren Licht folgen. Chakren, Charakterstrukturen und die sieben Strahlen, München 1991,Knaur,S.197ff.,227ff.  
Küppers H.: Harmonielehre der Farben. Theoretische Grundlagen der Farbgestaltung, Köln 1989, DuMont  
Derselbe: DuMont's Farben Atlas. Über 5500 Farbnuancen mit Kennzeichnung und Mischanleitung, 6.Auflage, Köln 1991, DuMont
Lacy M.L: Das Farborakel. Die psychologische und spirituelle Bedeutung der Farben, München 1991, Knaur  
Lüscher M.: Der 4-Farben-Mensch. Der Weg zum inneren Gleichgewicht. Düsseldorf 1989 
Derselbe: Aber ich muss nicht... Das 4-Farben-Denken. München 1991, Heyne,S.70ff. Wie der 1-Farben-Denker die anderen sieht 
Rhodes C./Thame S.: Die Farben des Menschen. Was Farben über unsere Persönlichkeit verraten, München 1988, Heyne 
Rhiedel I.: Farben - In Religion, Gesellschaft, Kunst und Psychotherapie, 6.Auflage, Stuttgart 1987, Kreuz   
10) Focillon H.: Das Leben der Formen, Bern 1954, Francke  
Itten J.: Gestaltungs- und Formenlehre. Vorkurs am Bauhaus und später. Ravensburg 1975, Otto Maie
Guggenbühl P.: Begegnung mit der Form, Dietikon-Zürich 1966, Stocker-Schmid  
Rhiedel I.: Formen. Kreis, Kreuz, Dreieck, Quadrat, Spirale, 2.Auflage, Stuttgart 1986, Kreuz,S.11ff.,37ff.,67ff.,89ff.
Schwanzer B.: Unternehmensdarstellung und Architektur: Die Bedeutung der Architektur für die CI von Unternehmen, in: Econ Handbuch - Corporate Policies. Wie Ihr Unternehmen erfolgreich auftritt, Düsseldorf/Wien/New York 1992, Econ,S.145-167. 
11Boehm Gottfried,Hrsg: Was ist ein Bild? München 1994,Fink
Diethelm W.: Signet, Signal, Symbol. Handbuch internationaler Zeichen. 4.Auflage. Zürich 1984, ABC Verlag.
Frutiger A.: Der Mensch und seine Zeichen. Schriften, Symbole, Signete, Signale. 3. Auflage. Paris 1991, Fourier.
Itten J.: Bildanalysen, herausgegeben von Rainer Wick in Zusammenarbeit mit Anneliese Itten, Ravensburg 1988, Maier
Jenny P.
: Das Wort, das Spiel, das Bild. Unterrichtsmethoden für die Gestaltung von Wahrnehmungsprozessen. Zürich: vdf, Stuttgart: B.G.Teubner, 1995. 
Derselbe: Bildrezepte. Die Suche des ordnungsliebenden Auges nach dem zum Widerspruch neigenden Gedanken. Zürich: vdf, Stuttgart: B.G.Teubner, 1996. 
Derselbe: Bildkonzepte. Das wohlgeordnete Durcheinander. Zürich: vdf, Mainz: Hermann Schmidt, 2000.

12Endres H.: Das Beste aus dem Leben machen. Ein Leitfaden zur Selbsterfüllung und Selbstmeisterung, München 1988,Knaur,S.68-138  
13) Birkenbihl V.F.: Zahlen bestimmen Ihr Leben. Numerologie. Ein Weg zu mehr Menschenkenntnis. 4.Auflage, Landsberg am Lech 1989, Moderne Verlagsgesellschaft
Endres H./Bender U.: Numerologie. Symbolische Geburtsdatenanalyse, 6.Auflage, Isselbach 1991, Dr.Endres, Institut für ganzheitliche Lebensgestaltung,S.12ff.
Javane F./Bunker D.: Zahlenmystik. Das Handbuch der Numerologie, 1.Auflage, München 1991, Goldmann, S.68ff.


2000-02 © kca. Letzte Änderung: 1.1.02