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Lebenslauf-Analyse |
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| - Der Lebenslauf ist ein
Weg ... - der von Punkten gebildet wird ... - Der erste Punkt ist das Geburtsdatum ... - Der zu hinterfragende Punkt das geistig-ideelle Erbe ... - Das ist ja nur die Spitze des Eisbergs ... - Familiärer Hintergrund als Anhaltspunkt ... - 4 Bildungstypen als Orientierungspunkte ... - A: Grundausbildung als Ausgangspunkt - M: Zusatzausbildung als Mitte - E: Berufsbildung als Endpunkt - N: Weiterbildung als Nutzenpotential - Quellen und weiterführende Literatur |
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| Der Lebenslauf ist ein Weg .... | ||
| Es ist nützlich, sich während dem Lesen der Daten und Angaben der hier präsentierten Lebenslauf-Skizze gelegentlich an das Wort "Weg" zu erinnern und den Umstand zu bedenken, dass es keinen richtigen, sondern nur einen richtungsweisenden oder passenden Weg gibt - A-M-E-N .... | ||
| der von Punkten gebildet wird ... | ||
| Der Werdegang eines Menschen wie Unternehmens wird durch Punkte geformt, an denen wir uns orientieren (A-M-E-N) und welche wir auf eine uns typische und charakteristische Art und Weise ausbilden ... | ||
| Der erste Punkt ist das Geburtsdatum ... | ||
| Mit der Geburt eines Menschen ist ein kreatives Potential gegeben, d.h. eine kreative Befähigung, die in einer Person steckt, die gebildet sein will, damit sie Form-at erlangt. Dies gilt analog auch für ein Unternehmen. Das zu erlangende Form-at heisst dort Unternehmenspersönlichkeit, englisch: Corporate Personality ... | ||
| Der zu hinterfragende Punkt das geistig-ideelle Erbe ... | ||
| Was eine Person auf ihrem Lebensweg entfalten wird, hat seine Wurzeln in einem geistig-ideellen Erbe, das von Eltern und der Familie tradiert wird. Jedem Familienmitglied ist eigen, dass das, was es von der Familie mitbekommt, in eigener Erfahrung und eigener Verantwortung so gut wie möglich weiterentwickelt (Willi,1989,S.173ff.). Das wie bestimmt unser Schicksal und Charakter. Es hinterlässt in einem Lebenslauf bestimmte Spuren, die es zu deuten und interpretieren gilt, damit sie Bedeutung und Sinn erlangen. Dabei sind Charakter und Schicksal im Grunde identisch: Der Charakter wird ständig geprägt durch das schicksalshafte Geschehen - und das Schicksal wird ständig verändert durch das charakterbedingte Verhalten. Darum kann man auch keinen Menschen auf sein Schicksal oder seinen Charakter festlegen, solange er lebt, denn beides verändert sich laufend in beständiger Wechselwirkung. Je bewusster wir unser Leben selbst in die Hand nehmen, desto stärker wird sich die Komponente Charakter der Komponente Schicksal behaupten (Endres, 1988,S.271ff.). Hierzu kann die Arbeit am eigenen Lebenslauf bzw. der eigenen Unternehmensbiographie ein wichtiges Führungsinstrument sein um dieses Ziel zu erreichen ... | ||
| "Das ist ja nur die Spitze des Eisbergs ..." | ||
| lautet eine gängige Redewendung. Sie besagt, dass das, was soeben in Erscheinung tritt, nicht das ganze Ausmass des von uns Wahrgenommenen sein kann. So wie ein Eisberg erst unterhalb des Wasserspiegels in seinem Gesamtumfang auszumachen ist, so verhält es sich mit dem, was wir aus den handelsüblichen Lebenslauf-Darstellungen in Erfahrung bringen können. Wir schlagen hier einen anderen Weg ein und versuchen dabei mit Hilfe des KCA Bildungs-Modelles im buchstäblichen Sinn des Wortes "tiefer zu blicken", wie im Culture Art Doppelband am Bespiel des Lebenslaufes meines Vaters und meiner südkoreanischen Nachbarin: Jung Ok Im-Lemke ... | ||
| Familiärer Hintergrund als Anhaltspunkt | ||
| Geboren: | 9.12.1959 in Brig, Wallis, Schweiz | |
| Sohn des: | Felix Grünwald (Architekt ETH,Kunstmaler, gestorben 2005) und der | |
| Annemarie Schmid (gestorben 1984) | ||
| Onkel: | Alfred Grünwald, Kunstmaler (1929-1966) | |
| Bruder: | Alex Grünwald, Kunstmaler (1957-1984) und | |
| Thomas Grünwald, Auslandredaktor SDA, Bern | ||
| Geburt, Heirat und Tod stellen Tatsachen dar, die unsere Erfahrung grundlegend prägen. Sie bieten Anreiz zu einer persönlichen Korrektur des familiären Ideen-Gutes. Bei der Heirat verknüpft sich die Geschichte der einen Familie mit der Geschichte einer anderen Familie in den Personen beider Partner. Fällt ein Teil der Familie weg, so führt dies zu einer Neuorganisation des Ganzen, wobei es schwierig ist vorauszusagen, in welche Richtung eine derartige Veränderung zielt. Die Korrektur der Familiengeschichte kann sich auch im Engagement für andere Menschen oder eine soziale Idee ausdrücken. Im Werk, das man dabei vollbringt, wird versucht, vieles von dem, was sich einem selbst zum Stachel im Fleisch gebildet hat, abzuarbeiten und neue, bessere Realitäten zu schaffen. Man möchte Zeichen setzen, Spuren hinterlassen. All dies motiviert viele junge Menschen, sich für die Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und damit auch der Einstellungen ihrer Eltern einzusetzen ... | ||
| 4 Bildungstypen als Orientierungspunkte ... | ||
| Das hier behandelte KCA Bildungs-Modell mit den vier Bildungstypen: Grund-, Zusatz-, Berufs- und Weiterausbildung stellt der Rohstoff dar, mittels dem sich das kreative Potential einer Person wie folgt erfassen und gestalten lässt. Der bei Anklick der einzelnen Bildungsbausteine geführte Dialog zwischen Fakten- und Werte-Denken soll den Blick freimachen für die Erfassung des Sinn-Gehalts dieser 4 Bildungs-Typen und deren Gestaltungs-Beitrag in der Ausbildung einer Person zur Persönlichkeit ... | ||
| A: Grundausbildung als Ausgangspunkt | ||
| 1966-1972 | Primarschule, Brig | |
| 1972-1980 | Mittelschule, Typ B (Latein),Kollegium Spiritus Sanctus, Brig | |
| Während der Gymnasialzeit Verfasser diverser Artikel für die lokale | ||
| Presse und die Schülerzeitung Reflex. Plakate für das Schülertheater, | ||
| Illustrationen für das Reflex und die Sectio Brigensis | ||
| M: Zusatzausbildung als Mitte | ||
| 1980-1982 | Militärische Führungsausbildung: Korporal, Fourier und | |
| Quartiermeister in der Gebirgsinfanterieschule Airola (San Gottardo) | ||
| sowie an der Fourier- und QM-Schule in Bern | ||
| 1990-1991 | Beendigung der noch zu leistenden Dienstzeit als Mitarbeiter in der | |
| Projektleitung NKI 95 (Neukonzeption Instruktorenausbildung) an den | ||
| Militärischen Führungsschulen der ETH Zürich | ||
| E: Berufsbildung als Endpunkt | ||
| 1982-1987 | Projektmitarbeiter im Architekturbüro Felix Grünwald,Sohn&Partner,Brig | |
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- Daneben Entwicklung der systemorientierten Kunst (System Art) mit | |
| - Ausstellungen in Brig, Naters und Zermatt | ||
| 1987-1991 | Leiter der Sinn-Werkstatt: Institut für Modellentwicklung,Bern/Brig | |
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- Hinweise zur wahrgenommen Rolle und meinem Team-Profil | |
| - Auswahl durchgeführter Arbeiten und Mitarbeiteranmerkungen/hinweise | ||
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1987-1991 |
Ökodossier, Nationale Expertenbefragung und Studie zur Interdisziplinarität, | |
| zusammen mit Daniel Chardon,lic.rer.pol (1),Thomas Grünwald, Redaktor SDA | ||
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und Christoph Kalbermatter lic.ès.sc.pol IUHEI (2). Mit letztgenanntem | |
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- Konzept-Gestaltung Ausbildungsprojekt "CIB Europe - Senior Bankers , | |
| Training", UBS Zürich, Abteilung Export-Finanzierung | ||
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Anmerkungen |
(1) Abschlussarbeit: Wissenschaft näher gebracht - Alte und neue | |
| Erkenntniswege. Von der Wissenschafts- zur Persönlichkeitsentwicklung | ||
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(2) Abschlussarbeit: Das Wesen und die Funktion des Selbstmanagements | |
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1989-1990 |
Entwicklung der IFM-Profile: Arbeitstechnik, Management by Intuition (*) | |
| System Denken und Handeln zusammen mit Caroline Biner,Diplompsychologin | ||
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Hinweis |
(*) Eingesetzte Erkenntnisinstrumente: Numerologie, das magische Quadrat, | |
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bzw. Quadrat von Chi-Sue, chinesische und abendländische Astrologie, | |
| der Weg des Medizinrads, der Astrologie der Erde sowie die | ||
| Metamorphosenlehre Goethes und anthroposophische Evolutionslehre | ||
| 1991-1996 | M.W.Grünwald&Partner,Brig, Human Resources Development | |
| im Bereiche Führung und Kunst, mit dem Produkt-Innovations-Programm: | ||
| - Management Art: Partner Christoph Kalbermatter, lic.ès.sc.pol IUHEI | ||
| - System Art: Partner Felix Grünwald, Architekt ETH und Kunstmaler | ||
| - Tao Art: Partner Jung Ok Im-Lemke, Kunstmalerin aus Südkorea | ||
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- Culture Art: Partner Felix Grünwald und Jung Ok Im-Lemke | |
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1991-1992 |
Projektleiter Alfred Grünwald Kunstnachlass im Rahmen folgender Aktivitäten: | |
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- Gedenkfeier, Ausstellung zur Verleihung des 4. Alfred Grünwald Preises, | |
| - Ausstellungen in Brig und Naters sowie als Handlungsbevollmächtigter | ||
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der Alfred Grünwald Erbgemeinschaft Regelung der Nachlass-Edition | |
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1995-1996 |
Projektleiter Culture Art Programm: Buch (Autor) mit Ausstellungen in Brig, | |
| Saas-Fee und Zürich unter dem Patronat der IDEE-SUISSE, in Ko-Produktion | ||
| mit Felix Grünwald und Jung Ok Im-Lemke | ||
| 1997-2005 | Leiter Kunsthaus Culture Art: Bildungswerkstatt KKKI, Brig | |
| -Projektleiter Forum für Management und Kultur, einer Ko-Produktion der | ||
| Interaction Concept AG,Aarau und dem Kunsthaus Culture Art, u.a. | ||
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- Veranstalter der Eröffnungsfeier der Professa'96 Fachmesse für Unter- | |
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nehmungsführung, Kongresshôtel Mövenpick, Zürich-Regensdorf | |
| - Mitorganisatoren Swiss Artists Forum'98, Künstlermesse Bern | ||
| - Referate und Präsentationen im Auftrage des SAV - Schweizerische Arbeits- | ||
| gemeinschaft Vorschlagswesen und Ideenmanagement | ||
| - 3 Buch-Projekte zur Moderne: 1. Unternehmungsführung und Kreativitäts- | ||
| Management, die Theorie und Praxis der Moderne, 2. Die Kunst und das | ||
| Management der Moderne, 3. Das Tao der Moderne | ||
| - Projektleiter der Intiativen Pro Natur/Kultur-Kunst&Tourismus unter dem | ||
| Patronat des Verbandes Schweizerischer Verkehrsvereine und Brig Tourismus, | ||
| - Ausstellungen in Brig (5), Naters, Zermatt, Bern, Weinfelden und Frauenfeld | ||
| - Internet-Publikationen: Ein Herz für die Natur, Ein Herz für die Kultur und | ||
| Kultureller Brückenschlag Wallis - Thurgau / Kunst & Tourismus im Dialog | ||
| KulturTourismusWallis - Wahrnehmen was ist & Wahrmachen was sein soll ... | ||
| Seit 1999 | Intensivierung der Internet-Publishingtätigkeit ... | |
| - Internet-Auftritt: Kunsthaus Culture Art & Stiftung Alfred Grünwald ... | ||
| - Internet-Projekte: Rotary Switzerland & Rotary Oberwallis ... | ||
| - Internet-Publikationen: Der Weg zum Besseren, Leitbilder der Kreativität, | ||
| Die Ressource Kreativität und dessen Lebenselexier, Das ABC kultur- | ||
| bewusster Unternehmensführung, Politische und technische Vernunft - | ||
| Die Leadership-Mindware der Moderen u.a.m. | ||
| N: Weiterbildung als Nutzenpotential | ||
| 1982-1989 | Projektorientiertes, interdisziplinäres Studium an der Universität Bern | |
| mit Rektoratsbestätigung (4.12.1989) | ||
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83-85 |
Schwerpunkt I: Vorlesungen des Forschungsinstitutes für Fremdenverkehr (FIF) | |
| Direktor: Prof.Krippendorf | ||
| - Fremdenverkehr und Wirtschaft I: Fremdenverkehrslehre und - politik | ||
| - Fremdenverkehr und Wirtschaft II: Marketing im Fremdenverkehr | ||
| - Fremdenverkehr und Gesellschaft: Psychologische und soziologische | ||
| Aspekte des Reisens | ||
| - Fremdenverkehr und Umwelt: Raumplanerische Aspekte des Fremdenverkehrs | ||
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83-85 |
Schwerpunkt II: Marketing und Unternehmungsführung des BWI Abteilung 1 | |
| Direktor: Prof. Müller | ||
| - Marketing: Absatzlehre,Marketing-Mix,Marktwahl und Konkurrenzpositionierung, | ||
| Marktforschung (Prof.Schwenter) und Kommunikationsinstrumente im | ||
| Unternehmen (Dr.Jaggi) | ||
| - Unternehmungsführung: Organisationslehre, Unternehmungspolitik und | ||
| Unternehmungsplanung I + II (Prof.Neubauer, IMI Genf) | ||
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84-86 |
Schwerpunkt III: Personal und Organisation des BWI Abteilung 2 | |
| Direktor: Prof. Tlach | ||
| - Management-Ausbildung, Führungs- und Personallehre I + II | ||
| - Projektarbeit über das Tätigkeitsgebiet von Personalverantwortlichen | ||
| - Konfliktmanagement in Organisationen (PD.Glasl) | ||
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86-89 |
Schwerpunkt IV: Kulturhistorische Vorlesungsreihe des Collegium Generale und | |
| - Veranstaltungen der Anthroposophischen Gesellschaft Bern. Zusätzlich: | ||
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- Einführung in den Taoismus. Die Philosophie des Wang Pi (PD.Kern) und | |
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- Pädagogische Anthropologie (Prof.Weisskopf) | |
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88-89 |
Schwerpunkt V: Ethik in Theologie - Philosophie - Pädagogik und Psychologie | |
| - Wirtschafts- und Sozialethik (Lehrbeauftragter Peter) | ||
| - Arbeitsethik, Berufsethik und Erziehung (Osterwalder/Gegnon) | ||
| - Ethik menschlichen Zusammenlebens (PD.Egger) | ||
| - Ethische Grundlagen der Erziehung und das Ästhetische-Ethische (Prof.Oelker) | ||
| - Selbstverantwortung (Rüegg), Erkennen + Verstehen (Prof.Grünewald) | ||
| - Geschichte der exakten Wissenschaften (Prof.Georgé) | ||
| - Grundlagen der Geisteswissenschaften (Prof.Grünwald) | ||
| - Kants Kritik der reinen (PD.Kern) und praktischen Vernunft (Prof.Grünewald) | ||
| - Persönlichkeitsforschung (Prof.Wittmann) und | ||
| - Motivationstheorien (Prof.Foppa) | ||
| 1995-1997 | Berufsbegleitende Weiterbildung im Bereich: Kultur-Managment | |
| u.a. am Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen, Ausbildungs- | ||
| zentrum für Marketing, Werbung und Kommunikation (SAWI),Zürich wie | ||
| am Gottlieb Duttweiler Institut, Rüschlikon | ||
| Seit 1999 | Projektbezogene Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet Internet-Publishing | |
| und Web-Design u.a. an der Volkshochschule Oberwallis und Lehrinstitut Onken ... | ||
| Quellen und weiterführende Literatur | ||
| Assagioli R.:
Psychosynthese. Prinzipien, Methoden und
Techniken. 2.Auflage, Adliswil/Zürich 1988,
Astrologisch-Pschologisches Institut Besser-Siegmund C./Siegmund H.: Du musst nicht bleiben, wie du bist. Reimprinting. Spielerisch die eigene Persönlichkeit neu entwickeln, Düsseldorf 1993,Econ Buscaglia L.: Ganz Mensch sein. Die Kunst, mit sich selbst Freundschaft zu schliessen. 3.Auflage, München 1987,Goldmann,S.35ff: Die Entwicklungsstufen auf dem Wege zur Verwirklichung des ganzen Menschen Farda D.P.: Räumen Sie in Ihrem Leben auf! Das anti-esoterische Trainingsbuch. Zürich 1989, Oesch, S.126ff. Wegfindung und die "A-M-E" Strukturanalyse nach Rombach Fuchs W.: Biographische Forschung. Eine Einführung in Praxis und Methoden. Opladen 1984, Westdeutscher Verlag Dahlke R.: Lebenskrisen als Entwicklungschancen. Zeiten des Umbruchs und ihre Krankheitsbilder, 1.Auflage, München 1995, C.Bertelsmann Dethlefsen T.: Schicksal als Chance. Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen. 21.Auflage, München 1987, Goldmann Endres H.: Das Beste aus dem Leben machen. Ein Leitfaden zur Selbsterfüllung und Selbstmeisterung. München 1988,Knaur,S.219ff.: Entwicklung (Reifungsphasen),S.236ff: Lebensmotivation,S.251ff.: Schicksalsmeisterung,S.271ff.: Identität von Schicksal und Charakter Flammer A.: Entwicklungstheorien. Psychologische Theorien der menschlichen Entwicklung, Bern 1988, Hans Huber Grünwald M.W.: Doppelband "Culture Art - Die Kultur der Kunst", Band 1: Kunst kultivieren aus westlicher und systemorientierter Sicht unter Mitarbeit von Felix Grünwald; Band 2: Kunst kultivieren aus östlicher und tao-orientierter Sicht unter Mitarbeit von Jung Ok Im-Lemke, Brig-Glis 1996,Rotten Verlag Lauenstein D.: Der Lebenslauf und seine Gesetze, 5.Auflage,Stuttgart 1985,Urachhaus Lievegoed B.: Lebenskrisen - Lebenschancen. Die Entwicklung des Menschen zwischen Kindheit und Alter,6.Auflage,München 1987,Kösel Derselbe: Der Mensch an der Schwelle. Biographische Krisen und Entwicklungsmöglichkeiten. Stuttgart 1985, Freies Geistesleben Meyer H.: Gesetze des Schicksals. Die Befreiung von unbewussten Zwängen. 2.Auflage, Basel 1989, Sphinx Rombach H.: Strukturontologie. Eine Phänomenologie der Freiheit. 2.Auflage, Freiburg/München 1988, Karl Alber,S.262ff. AME(N)-Strukturanalyse Szondi L.: Freiheit und Zwang im Schicksal des Einzelnen. Bern 1968, Hans Huber Treichler R.: Die Entwicklung der Seele im Lebenslauf. Stufen, Störungen und Erkrankungen des Seelenlebens,Stuttgart 1990,Freies Geistesleben Trepperwein K.: Die Geistigen Gesetze. Erkennen, verstehen, integrieren. 1.Auflage,München 1992, Goldmann Verein für ein erweitertes Heilswesen,Hrsg.: Lebenslauf: Das Ich als geistige Wirklichkeit. Menschwerdung. Rhythmen im Lebenslauf. Furcht vor dem Tode. Schöpferisches Altern. Stuttgart 1988, Urachhaus Willi J.: Ko-Evolution. Die Kunst gemeinsamen Wachsens. Reinbek bei Hamburg 1989, Rowohlt, S.173ff.: Die Familiengeschichte als Evolution familiären Ideenguts Würtenberger F.: Das Ich als Mittelpunkt der Welt. Eine äonische Biographie. Karlsruhe 1986, von Loeper,S.515ff: historische und moderne Lebenslauf-Schemata |
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