Bildungs-Gedanken

B: Bildungs-Modell
I:
Selbstbildung
L:
Persönlichkeitsbildung 
D:
Bewusstseinsbildung 
U:
Erfahrungsbildung
N:
Wahrnehmungsbildung
G:
Potentialbildung 
BILDUNG:
Grundlagen
Bildung setzt Formen der Unmittelbarkeit voraus. Bildung setzt Köpfe voraus und nicht nur Vermittler. Bildung ist nicht nur Wissen, sondern Lebensform. Bildung ist Selbst-Bildung. Sie kann nicht gelehrt, sie muss erworben werden (Mittelstrass). 
B: Bildungs-Modell

Im oben abgebildeten Bildungs-Modell unterscheiden wir vier horizontale, zwei vertikale, drei diagonale Ebenen sowie drei Dimensionen. Zusammen bilden Sie ein Frame-Work mittels dem sich ein Unternehmen aus dessen vier vorrangigen Perspektiven: Strategie - Struktur - Kultur - Management betrachten lässt; wie hier das Unternehmen Bildung und dessen Bildungs - Strategie - Struktur - Kultur - Management aus Sicht der bildenden Kunst, welche auf Selbst-Bildung zielt.
Vertikale Ebene (= Bildungs-Strategie)
  • Aus-Bildung
  • Selbst-Bildung
Horizontale Ebene (= Bildungs-Struktur) 
  • Grundausbildung
  • Berufsausbildung
  • Zusatzausbildung
  • Weiterausbildung
Diagonale Ebene (= Bildungs-Kultur)
  • Erkennen
  • Empfinden und Erfühlen
  • Begreifen
Drei Dimensionen (= Bildungs-Management)
  • Aufgaben erfüllen
  • Verantwortung wahrnehmen
  • Kompetenz ausweisen
Bildungs-Strategie 
  • Aus-Bildung

Unsere schulische Bildung bildet uns aus - nach dem Bild, das wir alle von einem brauchbaren Mitglied der Gesellschaft haben. Wir werden hingezogen auf unseren möglichen Platz im Leben, wenn wir erzogen werden, wir werden hingebildet während unserer Aus-Bildung, hin in jene Richtung, die wir anstreben, hin zu jener Leistung, mit der wir uns unsere Existenz aufbauen wollen. So gesehen ist jede Ausbildung immer auch "Hin-Richtung" (auf Etwas).

  • Selbst-Bildung

Persönlichkeits-Bildung ist Selbst-Bildung: zu lernen, wie ich mich selbst erkenne, akzeptiere, entwickle und mir dadurch vertraue. Lerne ich das im Sinne der bildenden Kunst, dann weiss ich, wozu ich fähig bin: zu (fast) allem. Wird meine Aus-Bildung durch Selbst-Bildung ergänzt, wird sie brauchbar, erlangt sie an Bedeutung und Sinn. Dann gewinne ich in mir die Breite, die mich im Komplexen einfach erkennen und handeln lässt. Dann entwerfe und realisiere ich trotz der Normierung, handle frei innerhalb von Bedingungen. Dann schätze ich individuelle und gemeinsame Werte als wesentlich für den Entwurf neuer gemeinschaftlicher Gegenwarten. Dann gestalte ich trotz aller Limits, weil mir bewusst ist, dass es nur eine wirklich begrenzte Ressource gibt: die Zeit. Dann kann ich der Tiefe trauen der ich entstamme.

Bildungs-Struktur 
  • Beruf- und Grundausbildung = Berufliche Grundausbildung

Sie vermittelt die zur Ausübung eines Berufes notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse

  • Zusatzausbildung = Fortbildung

Sie hält Wissen und Methoden à jour und steigert die berufliche Mobilität

  • Weiterausbildung = Weiterbildung

Es sind Bildungs-Massnahmen vollzeitlicher oder berufsbegleitender Natur. Weiterbildung führt zu einer beruflichen Höher- oder Zusatzqualifikation

Bildungs-Kultur  
  • Erkennen

Wir strukturieren bzw. ordnen das Wahrgenommene mit unseren Sinnen. So verstanden stellt in Anlehnung an Max Scheler (1954) Bildung eine Sinnesprägung, die Gestaltung einer lebendigen Ganzheit in Form der Zeit dar. Eine Ganzheit, die aus nichts anderem besteht als aus Akten, Abläufen und Prozessen. Das heisst: gebildet ist, wer sich eine persönliche Struktur aneignet (AMEN). Nach Max Scheler heisst dies einen Stil, der fähig ist, bewegliche Punkte für die Anschauung, das Denken, die Auffassung, die Auswertung und Behandlung der Welt und irgendwelcher zufälliger Dinge zur Einheit zu führen. Das bedeutet, Punkte, die allen zufälligen Erfahrungen vorgegeben sind, verstehen, verarbeiten und dem Ganzen der prozesshaften Welt eingliedern. Der Schlüssel zu diesem Ganzen ist das Wort "Sinn", verbunden mit dem Wort "Bild". Dieses sinnbildliche Verstehen führt uns nicht nur zur Erkenntnis des Gestaltungs-Prozesses, der Bildung heisst, sondern auch zum Verstehen des bildenden und sinnstiftenden Geistes, der seinerseits identifiziert werden kann und als "Image" bzw. "Erscheinungsbild" wirkt und als "Mission" bzw. "Leitbild" in der realen Welt kultiviert wird.

  • Empfinden und Erfühlen

Was wir bei alledem was uns bildet wirklich empfinden, hängt letztlich von unserem jeweiligen "Selbstgefühl" ab. In Anlehnung an Max Lüscher (1989,1991,1993) bedeutet "Farbe bekennen" das Folgende: Rot, Blau, Gelb und Grün empfinden wir jedesmal dann, wenn wir uns vertraut (Rot), zufrieden (Blau), frei (Gelb) und sicher (Grün) fühlen. Dass es dabei, je nach Stimmung, zu unterschiedlichen Farbkombinationen und -schattierungen kommen kann, versteht sich von selbst. Hier ausführlich behandelt.

  • Begreifen

Das Problem des Begreifens liegt darin, dass die Wissensaufnahme des Menschen 78% über das Auge, d.h. den visuellen Wahrnehmungsmodus, erfolgt. Hören (13%) wir dies, begreifen wir vielleicht die zentrale Bedeutung der Farben. Uns geht aber vielleicht dann erst ein Licht auf, was darunter zu verstehen ist, wenn die restlichen 9% wahrnehmbar werden. Denn viele mögen einen Begriff oder ein Bild einfach nicht "riechen" (3%). Finden "Es" nicht nach ihrem Geschmack (3%) geraten oder haben einfach das Gefühl, das Ganze lasse sich zu wenig ertasten (3%), d.h. das Ganze fühlt sich nicht so an, wie man es in der alltäglichen Handhabung gewohnt ist, in dem Zusammenhang ist das chinesische Sprichwort: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" nicht nur treffend, sondern eine wahre Aussage.

Bildungs-Management  
  • Aufgabe

Eltern und Kinder haben Teil an einer gemeinsamen Geschichte. Dabei sind die Eltern bestrebt, das, was sie ihren Kindern weitergeben, zu möglichst guter Entfaltung und Ausbreitung zu bringen. Damit hat das, was die Kinder entfalten, seine Wurzeln in einem geistig-ideellen Erbe, das von den Eltern und der Familie tradiert wird. 

  • Verantwortung

Allen Familienmitglieder ist gemeinsam, dass sie versuchen ihr geistig-ideelles Erbe, d.h. das, was sie von der Familie mitbekommen haben, in eigener Erfahrung und in eigener Verantwortung so gut wie möglich weiter zu entwickeln, um die Evolution der familiären Überlieferung voranzubringen. 

  • Kompetenz

Der Bezugsrahmen: Die Volksschule soll ihre erzieherische Unterstützungsaufgabe dadurch erfüllen, dass sie die Mündigkeit der ihr anvertrauten Heranwachsenden fördert und damit zu deren Entwicklung beiträgt. Der Mündige bemüht sich um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den verstandesmässigen, gemütshaft-sittlichen und handlungsgerichteten Kräften ("Kopf, Herz, Hand"). Er verfügt über 

  • Selbstkompetenz, d.h. den Willen und die Fähigkeit, für sich selbst verantwortlich zu handeln
  • Sozialkompetenz, d.h. den Willen und die Fähigkeit, in Gemeinschaft und Gesellschaft zu leben, Verantwortung wahrzunehmen und entsprechend zu handeln
  • Sachkompetenz, d.h. den Willen und die Fähigkeit, in sachbezogenen Entscheidungsbereichen begründbar zu urteilen und verantwortlich zu handeln.

Das Auseinanderhalten dieser drei Kompetenzbereiche der Mündigkeit dient der besseren Verständigung. Es bestehen vielfältige Zusammenhänge; die einzelnen Komponenten durchwirken sich gegenseitig, wie dies die Abbildung aufzeigt.

Das Problem: An Hochschulen und Universitäten konzentriert man sich bis heute vornehmlich auf Management-Lehren, -Methoden, -Techniken und -Instrumente. Aber Fachwissen hat, für sich gesehen, nicht den geringsten Wert, solange es nicht nutzbringend umgesetzt wird. Der springende Punkt der Managementleistung ist die "Kraft", die Wissen in Nutzen transformiert. Investitionen der Wirtschaft gerade in diese Kraft sind im Vergleich zu Investitionen in naturwissenschaftliche und technische Kompetenz bescheiden. 

Die Situation: Angesichts der vielfältigen Veränderungen verlieren viele Manager den Boden unter den Füssen. Gängige Managementlehren, mechanistische Führungstechniken, lineare Denkmuster greifen nicht mehr. Neben ihrer Fachkompetenz benötigen Manager sogenannte Schlüsselkompetenzen, welche nach Helga Hausmann (1994) die Bereiche Persönlichkeit (persönliche Kompetenz), Interaktion (soziale Kompetenz) und Konzeption (konzeptionelle Kompetenz) betreffen

  • Persönliche Kompetenz: Basiert auf einem bewussten Umgang mit uns selbst, d.h. der Art und Weise, wie wir unser Leben führen. Die Art und Weise, wie wir mit uns selber umgehen, wirkt sich auch auf die Art und Weise aus, wie wir mit anderen umgehen. 
  • Soziale Kompetenz: Basiert auf integrativen und interaktiven Fähigkeiten im Umgang mit sozialen Partnern. Stichworte: Kommunikationskultur pflegen, Coaching, Teamdynamik verbessern, Konfrontation wagen, Rollenklärung, unterschwellige Themen transparent machen, klare Positionen beziehen, "Spiele" erkennen.
  • Konzeptionelle Kompetenz: Ein Konzept ist ein selbständiges Denkgebilde, in dem reale Aufgaben und Probleme abgebildet und Lösungsansätze für zielgerichtetes Handeln antizipiert sind. Es kann dabei um ganze Management- oder Unternehmenskonzepte gehen oder aber um Personalentwicklungs-, Führungs-, Team-, Kooperationskonzepte usw. Konzeptionelle Kompetenz umfasst nicht nur die Fähigkeit, konzeptionell zu denken, sondern auch, konzeptionell zu handeln. Diese Fähigkeit wird angesichts der Komplexität und Rasanz der derzeitigen Wandlungsprozesse immer wichtiger. Sie ist Voraussetzung für eine effektive Managementleistung in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Ausgerüstet mit diesen drei Schlüsselkompetenzen gelingt es nach Hausmann Führungskräften, ihre Aufgabe als Gestalter (des Wandels) wahrzunehmen und sich in ihrem dynamischen und oft chaotischen Umfeld zielorientiert zu bewegen und sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter effizient zu führen. Nach Kotter (1992) heisst dies:

  • innere Agenda entwickeln: persönliche Kompetenz kultivieren
  • Netzwerk aufbauen und pflegen: soziale Kompetenz praktizieren
  • Handlungspläne realisieren: konzeptionelle Kompetenz unter Beweis stellen

Wo diese Schlüsselkompetenzen fehlen wird es für Manager immer schwieriger ihre primäre Aufgabe, nämlich ein Fliessgleichewicht zwischen Stabilität und Wandel im Unternehmen herzustellen und damit dessen Lebensfähigkeit zu sichern. In dieser Situation entsteht aus Angst vor:

  • Veränderung: Angst vor Neuem, Hängen an Altbewährtem,  Gewohnten, Vertrautem
  • Verantwortung: Angst vor Eigen- und Mitverantwortung, Mangel an Vertrauen 
  • Verlust: Rufverlust, Gesichtsverlus, Positonsverlust,

führt zu: Stagnation, Einengung, Unbeweglichkeit, Verunsicherung, Verschlossenheit gegenüber Lern- und Entwicklungsprozessen. Der Weg aus der Sackgasse heisst nach den Investionen in Wissen und Können gilt es den Weg der Selbst-Bildung zu beschreiten wie wir dies nachfolgend tun werden. Unseren Ausführen, welche auf dem Werk von Manuel Jork (1986) basieren, stellen wir die folgende tabellarischen Übersicht von Claus-Peter Seibt (1992) voran.

  • Was Aus-Bildung von Selbst-Bildung unterscheidet:

Aus-Bildung

Selbst-Bildung

Wissen

Können

Fähig-Sein

Informationen zielorientiert führend/integrierend selbst-bewusst
Märkte zielerreichend partizipierend selbst-erkennend
Branchen steuernd klug selbst-akzeptierend
Trends organisierend kreativ selbst-entwickelnd
Know-hows stimulierend engagiert selbst-vertrauend
Datenhorizont effizient gelassen selbst-wertend
Bedingungen lokal-regional.. intensiv präsent selbst-transzendierend
Wissenskompetenz Handlungskompetenz soziale Kompetenz existentielle Kompetenz
Informationsmanagement Ergebnismanagement Sinn-Selbst-Management
Spezialist Coach Mentor
I: Selbstbildung
  • Die Erfahrung des Selbst ist die Ursache alles Lebens.
  • Ein Unterscheidungsvermögen zu erlangen, um unsere ureigenen Gedanken und Gefühle von den äusseren Einflüssen trennen zu können, ist ein erster Schritt zum Selbst. 
  • Wir leben in einer Welt des Ausdrucks oder der Schöpfung. 
  • Dieser Ausdruck ist nur möglich über ein Ausdrucksmittel, in einer Welt, in der sich das Ausgedrückte auch wahrnehmen lässt. 
  • Die Ausdrucksmittel, die uns zur Verfügung stehen sind zunächst der Körper, das Gefühl und der Verstand.
  • Die Welten, in denen diese Arten des Ausdrucks wahrnehmbar sind, sind die Welten der ausgedrückten und vollendeten Schöpfung, die Welten von Materie, Energie, Raum und Zeit.
  • Ausdruck zeigt sich in diesen Welten immer in Gestalt der Dualität, d.h. es gibt immer zwei Pole; deshalb Polarität. 
  • Es gibt ohne Dunkel kein Licht, und ohne die Vorstellung des Bösen gäbe es nicht das Gute und umgekehrt.
  • Diese Dualität des Bewusstseins drückt sich überall im Leben aus, z.B. in der Dualität der Geschlechter, oder der Dualität des Gehirns u.a.m. 
  • Durch solche Dualitäten wird man sich bewusst, welchen Einflüssen wir ausgesetzt sind, machen wir uns selbst bewusst, wer wir sind. 
  • Ein Denken in den vier erwähnten Bildungskategorien hilft den Bezug zu den äusseren Situationen und Zuständen nicht nur herzustellen, sondern auch zu entpolarisieren. 
  • Dadurch erkennen wir immer mehr, dass wir es selber sind, die den Mass-Stab unseres eigenen Bewusstseins sind. 
  • Mittels dieser Bildungstypologie wird unsere Aufmerksamkeit auf das gelenkt, was wir erfahren wollen: das Selbst. 
  • In diesem Sinne dient diese Bildungstypologie der Persönlichkeitsbildung und zwar einer auf Selbststeuerung hin orientierte Persönlichkeitsentwicklung.
L: Persönlichkeitsbildung
  • Jede Persönlichkeitsbildung beginnt mit der Erziehung im Elternhaus, geht über zur Ausbildung im Schulsystem, mündet in die Problematik der Selbstbehauptung, d.h. der Persönlichkeitsprofilierung und endet in der Aufgabe der Selbstführung, d.h. der Persönlichkeitsentwicklung.
  • Neben einem Gerüst, das wir dafür benötigen, uns Selbst ausdrücken zu können, wie z.B. Lesen und Schreiben und auch das Lernen des Denkens und Wahrnehmens, werden uns gleich von Beginn an bestimmte Denkweisen, Meinungen und Weltbilder eingeprägt.
  • Bis wir merken, was geschieht, haben sich bestimmte Denk- und Verhaltensweisen schon festgesetzt und werden als etwas ursprüngliches und als etwas eigenes erlebt, ohne dass wir überhaupt noch auf die Idee kommen, an deren Ursprung zu zweifeln. 
  • Etwas, das von aussen auf uns hereinströmt, muss noch lange nicht Bestandteil unseres Bewusstseins werden. Es gehört hierzu noch ein zweiter Aspekt und dies ist der Aspekt der Akzeptanz oder der Annahme. 
  • Ein von aussen kommender Impuls kann nur dann zu einem Bestandteil unseres Bewusstseins werden, wenn wir ihn hereinlassen und annehmen.
  • Gewiss ist es nicht ganz leicht, eine Unterscheidung zu treffen und zu bestimmen, welchen Einfluss von aussen man annehmen will oder nicht, aber wenn es so leicht wäre, dann wäre es auch leicht, den Zustand des Selbst einzunehmen und dann bräuchten wir daran nicht zu arbeiten.
  • Die Ausbildung von der Volksschule bis zur Hochschule hilft uns beim Herausbilden des Unterscheidungsvermögens und beim Erlangen der Kontrolle über das eigene Bewusstsein und stellt damit ein erster Schritt dar auf dem Weg zum Selbst.
D: Bewusstseinsbildung
  • Da sämtliche Lebenssituationen der Quelle unseres Bewusstseins entspringen, haben wir an sich auch den Schlüssel zur Beantwortung sämtlicher möglicher Fragen in der Hand.
  • Der Weg zum Selbst erfordert nebst der Erziehung im Elternhaus und nebst der Grundausbildung durch unser Schulsystem, zusätzlich einen sehr hohen Anteil an Eigeninitiative, Eigenhandlung, Beharrlichkeit und Geduld.
  • Die Probleme, die uns umgeben, dienen uns zur Entfaltung unseres Selbst und sind nichts anderes als die Wirkung einer von uns gesetzten Ursache. 
  • Durch die Begrenzung unserer Wahrnehmung begrenzen wir auch unser Bewusstsein und damit unsere Fähigkeit, uns Selbst zu sein.
  • Wir werden Wirkung unserer Umwelt.
  • Wir werden Opfer eines Einflusses von aussen.
  • In jeder Lebenssituation und damit auch in jedem Problem spiegelt sich unser Bewusstsein wieder.
  • Ein Problem lösen heisst, die Situation auflösen.
  • Man löst eine Situation auf, indem wir ihr die Energie entziehen.
  • Die Energie, welche die Problemsituation am Leben erhält, ist die Angst, die wir davor haben.
  • Wir entziehen der Situation die Energie, indem wir unsere Aufmerksamkeit auf einen anderen Bewusstseinszustand verlagern, z.B. durch die Verlagerung der Aufmerksamkeit von der Angst vor dem Problem zu dem Zustand des Gefühls der Balance.
  • Dies geschieht durch die Technik der Entpolarisation.
  • Die Kunst des Selbst liegt in der Balance sämtlicher Aspekte des Seins.
  • Mass-Stab für das Selbst ist allein die Frage: ist das, was ich tue, denke und fühle, dazu geeignet, mich als Selbst der schöpferischen Kraft zu öffnen und den kreativen Fluss in Bewegung zu setzen.
  • Positiv und richtig ist in diesem Sinne alles, was uns als Selbst öffnet und erweitert. Negativ und falsch ist demnach alles, was unser Bewusstsein verschliesst und begrenzt.
  • Dies ist eine Beschreibung, die erst dann wert erhält, wenn wir sie mit Erfahrungen ausfüllen.
  • Bedenken wir, dass es allein unser Mass-stab ist und niemand sonst unsere Werte und Entscheidungen in allen Einzelheiten teilen kann.
U: Erfahrungsbildung
  • Für alles, was wir bekommen, haben wir bereits etwas gegeben oder werden wir etwas geben müssen, oder es wird uns wieder genommen.
  • Wenn wir unsere Veränderung nicht wahrnehmen, werden wir auch nicht die Qualität einer beruflichen oder privaten Beziehung erkennen und unsere Erwartungen nicht loslassen können.
  • Wir bleiben dann an unsere - sehr wahrscheinlich falschen - Erwartungen gebunden.
  • Wir nehmen immer nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen oder genauer gesagt, was in Übereinstimmung mit unserem jeweiligen Bewusstseins-Zustand ist.
  • Erst durch die Umsetzung des äusseren Erlebens in das Innere fliesst der Erlebnisinhalt der äusseren Situation in das Bewusstsein und füllt es mit der Erfahrung an. 
  • Erfahrungsinhalt ist gleichbedeutend mit kreativer Energie.
  • Erfahrung bedeutet deshalb Veränderung des Energiezustandes des Bewusstseins.
  • Dieses Umsetzen von aussen nach innen geschieht durch das Sich-öffnen für die Erfahrung, für das, was hinter den geschriebenen oder gesprochenen Worten verborgen ist, für das Bewusstsein, aus dem diese Äusserungen hervorgegangen sind.
  • Indem wir die Aufmerksamkeit auf den Bewusstseinszustand lenken, der hinter einer äusseren Ausdrucksform verborgen ist, lasse wir den kreativen Fluss im eigenen Bewusstsein zu.
  • Dadurch entsteht Kommunikation.
  • Durch diese Kommunikation wird die äussere Form der Erfahrung in seine kreative Energie umgewandelt, die jetzt in das geöffnete Bewusstsein eintritt und es mit der Erfahrung an sich, dem Wesen der Erfahrung erfüllt, mit kreativer Energie. Mit Liebe!
  • Dadurch wird das Bewusstsein erweitert.
  • Das ausgedrückte Wort ist nur ein Symbol für die Kraft, die dadurch Form annimmt.
  • Jede kreative oder spirituelle Erfahrung kann nur dann eintreten, wenn wir es zulassen.
  • Dieses Zulassen geschieht erst dann, wenn wir unsere Erwartungen loslassen.
N: Wahrnehmungsbildung
  • Je mehr wir erfahren und realisieren wollen, desto mehr müssen wir geben. Kein Geld und keine materiellen Güter! Sondern uns Selbst!
  • Eine neue Erfahrung kann erst gemacht werden, wenn wir in unserem Bewusstsein Raum geschafft haben für die dazugehörigende Erfahrungssituation und diese dann auch annehmen.
  • Diese Anpassung unserer Entwicklung an die Notwendigkeiten des Selbst verlangt von uns ein ständiges Loslassen von Bindungen an vertraute Situationen und ständiges Hineingehen in unbekannte Erfahrungsgebiete.
  • Dazu gehört Mut und Disziplin.
  • Die Notwendigkeit der Disziplin hat sich aber in unserem Bildungswesen verselbständigt und ist oft zu einem Instrument der Unterdrückung geworden, aber dennoch liegt hierin ein Kern der Wahrheit wahren spirituellen Wachstums.
  • Die kontrollierte Aufmerksamkeit ist der Schlüssel zur Selbstentfaltung und damit der Schlüssel zur Kreativität. 
  • Aufmerksamkeit ist die Konzentration auf einen bestimmten Punkt oder eine bestimmte Sache.
  • Das Selbst ist aufgrund seiner räumlich-zeitlichen Ungebundenheit in der Wahrnehmung frei.
  • Es kann alles in jedem Moment wahrnehmen, da alles in jedem Moment existiert.
  • Das dazugehörige Wahrnehmungsorgan ist der Verstand.
  • Das Mittel mit dem das Selbst den Verstand einsetzt und auf bestimmte Punkte der Wahrnehmung fixiert, ist die Aufmerksamkeit. 
  • Aufmerksamkeit ist die Wahrnehmungsfähigkeit des Selbst.
  • Kontrollierte Aufmerksamkeit bedeutet, dass wir als Selbst die Konzentration des Verstandes nach Belieben einsetzen können. 
  • Wir können unsere Aufmerksamkeit auf jeden beliebigen Punkt der ausgedrückten Schöpfung (des ausgedrückten Selbst) richten und fixieren. 
  • Wir können unsere Aufmerksamkeit auf das Denkmuster "Ich-Kann" lenken, und wir werden plötzlich sämtliche ausdrückbaren Möglichkeiten des Erfolgs wahrnehmen.Und damit auch zum Erfolg gelangen!
G: Potentialbildung
  • Dass die Betrachtungsweise "Der Mensch steht im Mittelpunkt" ein Soll-Zustand ist und dass der Ausspruch "Der Mensch als Mittel. Punkt", d.h. die Marktorientierung die Mitarbeiterorientierung dominiert, braucht nicht länger begründet zu werden.
  • Konkret: Die Mitarbeiterorientierung hinkt der Marktorientierung hinterher. Der Mensch verkommt zur Ware.
  • Ein tiefgreifender Bewusstseinswandel ist notwendig, der dem Menschen in der Werthierarchie der Unternehmen den zentralen Platz einräumt.
  • Bevor wir auf das Wie zu sprechen kommen, gilt es den Begriff Potential zu klären und dessen Problematik aufzudecken. 
  • Das Wort "Potential" ist zu einem Zauberwort geworden.
  • Es weckt Erwartungen, Wünsche oder gar Sehnsüchte in verschiedenen Richtungen: Mitarbeiter erhoffen sich die Entwicklung ihrer Stärken und damit erfolgreiche Karrieren, das Management mehr Engagement und Effizienz in der betrieblichen Zusammenarbeit, die Personalchefs eine goldene Brücke, mit der Mitarbeiterinteressen und unternehmerische Produktivität endlich unter einen Hut gebracht werden können. 
  • Der Begriff "Potentiale" bezeichnet nur in den Naturwissenschaften (Chemie und Physik) einen klar definierten Inhalt.
  • Die Psychologie kennt keine eigentliche Potentiallehre, sondern benützt diesen Begriff mittelbar, d.h. wenn andere psychologischen Themen, wie Persönlichkeit, Antriebskräfte, Bedürfnisse und Motive behandelt werden.
  • Von daher ist es verständlich, dass Potentiale heute in verschiedenem Sinne verwendet wird.
  • Um so mehr drängt es sich auf, den Begriff von seinen wesentlichen Merkmalen her zu bestimmen.
  • Für die Verwendung in der Führungsarbeit sind deren zwei bedeutend:
  • Es bezeichnet das Leistungsvermögen eines Individuums.
  • Dieses Leistungsvermögen ist verborgen.
  • Im Unternehmensgeschehen werden mannigfaltige Mitarbeiter-Potentiale aktiv.
  • Wir können sie grob einteilen in Sach-Potentiale (Gestaltung von Objekten oder Sachkomplexen) und Sozio-Potentiale (Gestaltung von arbeitsbezogenen zwischenmenschlichen Beziehungen). 
  • Das Führungs-Potential stellt eine Mischform dar.
  • Damit ist das Potential gemeint, mit Menschen unternehmerische Ziele zu erreichen.
  • Im Zentrum steht hier also nicht nur eine komplexe sachliche Problemstellung, sondern die Balance von sachlichen und menschlichen Wechselbeziehungen wie dies im Culture Art Doppelband anhand dem Lebenswerk zweier Künstler aufgezeigt wird, dem folgender Leitfaden zugrundeliegt.
Erfahrungsinhalte als Input-Modus ...
  • Potentiale sind zwar verborgen, äusseren sich aber bei allem, was der Mensch tut und unterlässt.
bewusst gefördert mittels einer Lebenslauf-Analyse
  • Sein Lebens- und Arbeitsvollzug, die Gesamtheit seiner Erfahrungsinhalte widerspiegelt seine Potentiale, wenn diese mit der richtigen Optik betrachtet werden.
  • Denn: Ein Mensch tut nur das, wofür er ein Potential in sich trägt.
  • Hält er sich in Leistungsanforderungen auf, für die er keine Potentiale mitbringt, bewegt er sich (meistens) bald aus dieser Szene heraus.
  • Eine Beobachtung, die wir immer wieder an uns selbst machen.
Neigungs-/Abneigungsprofil als Verarbeitungs-Modus
  • Worin besteht nun die genannte "richtige Optik?"
  • Antwort: Wo wir uns gut und stark fühlen. 
  • Die Unterscheidung von Neigung und Abneigung, Stärke- und Schwächegefühl, inneren Energien und Widerständen ist für die Potentialerfassung von zentraler Bedeutung.
  • Es geht dabei aber nicht um oberflächliche Gestimmtheiten, um spontane Impulse, etwas "lieber zu machen" als etwas anderes, nicht um die Bevorzugung einer Tätigkeit, die einem "gerade passt".
beurteilt anhand einer AMEN Struktur-Anlayse
  • Hier ist eine tiefere Schicht angesprochen, wo der Mensch sich in seiner Arbeit als den erkennt, der er ist, nicht mit einem verkopften Vorstellungsbildes über sich selbst, sondern in einer bewussten Selbstauseinadersetzung und einem grundsätzlichen Bei-sich-Sein. 
  • Der Faktor "Neigungs-/Abneigungprofil" darf auch nicht zum Schluss verleiten, dass Misserfolge, Flops und Schwächeerfahrungen automatisch auf mangelnde Potentiale hindeuten.
  • Aus potentialanalytischer Sicht bedeuten solche Brüche jedoch: in der falschen Situation bzw. zur falschen Zeit realisierte Potentiale
Leistungsanforderungen der Zukunft als Output-Modus
  • Die Potentiale eines Menschen sind wie Modellierton.
  • Je nach situativen Umständen oder geschichtlichen Vorgängen können sie sich verschiedenartig entwickeln.
  • Mit anderen Worten: Die Art und Weise, die Potentiale sich zu Leistungsfähigkeit entwickeln, hängt (auch) von konkreten Umfeldbedingungen ab
gefördert in Form eines Leitbildes + Leitlinien
  • Die Zukunft beeinflusst die Potentialentwicklung.
  • Wenn hinreichend präzise Informationen über eine zu erwartende Zukunftsentwicklung vorliegen, können Potentiale ansprechbar und bewusst förderbar
  • In diesem Sinne wird Führungsarbeit als Chance verstanden, ein Selbstkonzept zu entwickeln und zu leben, damit können sich neue Ziel- und Sinn-Dimensionen eröffnen.
  • Konkurrenz und Rivalitäten verschwinden zwar nicht, relativieren sich aber. 
  • Denn: Wer selbst wächst, kann andere wachsen lassen.
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- A: Potentialbildung 
- B: Selbst- und Persönlichkeitsbildung  
- C: Bewusstseins-, Erfahrungs- und Wahrnehmungsbildung
A) Potentialbildung > Wert-Mass-Stab

Alter U.: Ausbildungscontrolling für Praktiker, io Management Zeitschrift, Nr.1/2, 1995, S.99-103 
Brater M./Büchele U./Fucke E./Herz G.: Berufsbildung und Persönlichkeitsentwicklung, Stuttgart 1988, Freies Geistesleben,S.25ff. Die neuhumanistische Idee der "Bildung" 
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Hausmann H.: Welche Schlüsselkompetenzen brauchen Führungskräfte? io Management Zeitschrift Nr.4/1994,S.39-42 
Kobi J.M.: Potentialerfassung und -entwicklung in der Praxis,io Management Zeitschrift Nr.3/1993,S.30-33 
Derselbe: Human Resources im kulturellen und strategischen Kontext, Schriftenreihe "Die Orientierung" Nr.97/1991, Schweizerische Volksbank

Lehmann H.R./Polli E.: Personalauswahl - strategischer Erfolgsfaktor,1.Auflage,Zürich 1992, Schweizerischer Kaufmännischer Verband,S.19ff.: Die klassischen Mittel der Personalauswahl, Anstellungsgespräch, Schulnoten, Ausbildungsergebnisse, Assessment Center, Biographische Fragebogen, Referenzen, Graphologie, Numerologie,
Astrologie etc.,S.37ff. Was sind Tests  

Mann R.: Das visionäre Unternehmen. Der Weg zur Vision in zwölf Stufen. Wiesbaden 1990,S.22ff.: Das neue neue Bild der Unternehmensführung,S.26ff. Die Vision als Sinngebung,S.44ff.: Das ganzheitliche Bild des Unternehmens auf vier Ebenen,S.65ff. 12 Steps zur Vision,S.113ff: Mit Visionen leben. 
Derselbe: Das ganzheitliche Unternehmen. Die Umsetzung des Neuen Denkens in der Praxis zur Sicherung von Gewinn und Lebensfähigkeit, 6.Auflage,Stuttgart 1995, Schäffer-Poeschel
Derselbe: Die fünfte Dimension in der Führung. Quelle für Produktivität und Kreativität im Unternehmen, Düsseldorf 1993,Econ, S.45ff.: Der Neue Mensch,S.113ff.: Die Neue Führung,S.189ff.: Das Neue Unternehmen 
Menz A.: Menschen führen Menschen. Unterwegs zu einem humanen Management.Wiesbaden 1989, Gabler,S.48ff. Konflikte und Synergien, Synergien anbahnen, in drei Stufen zur Synergie, Jeder gewinnt,S.67ff.: Pyramiden: Maslow-Pyramide, Arbeits-Pyramide,Gewinn-Pyramide,S.97ff.: Innovation,S.100ff. Phasenmodell des kreativen Prozesses,S.125ff.: Checkliste zur Kreativität,S.195ff. Die Funktionstypen von C.G.Jung mit Test zur Selbstprüfung.  

Müri P.: Dreidimensional führen mit Verstand, Gefühl und Intuition. Handbuch des modernen Managements, Band 1: Grundlagen. S.31ff.: Der Mensch hoch drei: Verstand - Gefühl - Intuition,S.69ff.: Unternehmen hoch drei: Struktur - Kultur - Dynamik,S.203ff.: Führen hoch drei.  Value-Action-Leadership: Verstandes-Struktur, Vertrauens-Kultur, Visions-Dynamik. Band 2: Anwendung,S.171ff.: Krisen nutzen mit dem Kontext - Kultur - Kräfte-Ansatz, S.219ff.: Die "eiserne Ration" zum dreidimensionalen Führung - Ein Abriss in Tabellenform,Thun 1990, Ott 
Derselbe: Psychologische Aspekte der Projektarbeit, in: Daenzer W.F./Huber F.,Hrsg.: Systems Engineering, Methodik und Praxis,7.Auflage,Zürich 1992, Industrielle Organisation,S.287ff. Ein dreidimensionales Menschen- und Unternehmensbild 
Derselbe: Kontext, Kultur und Kraft - Eckpfeiler des neuen Führungsstiles,in: Kälin K./Müri P.,Hrsg.,Führung mit Kopf und Herz,Thun 1988,Ott,S.112-130
Nagel K.: Die 6 Erfolgsfaktoren des Unternehmens. Strategie, Organisation, Mitarbeiter, Führungssystem, Informationssystem, Kundennähe, Berlin 1990, Die Wirtschaft,S.74ff.: Unternehmerische und persönliche Erfolgsfaktoren,S.259ff.: Das System der Erfolgsfaktoren,S.237ff.: Entwicklung und Umsetzung von Strategien
Neges G./Neges R.: Management-Training. Leitfaden aus der Seminarpraxis; praktische Führungsfälle, Führungsbausteine und Persönlichkeitsentwicklung, Wien 1993, Ueberreuter,S.125ff.: Laufbahnplanung,S.127: Top-Manager als Mentor für Laufbahnentwicklung. Ihre Rollen: Vorbild, Coach, Trainer, Förderer, Gestalter, Pate/Ratgeber,S.221ff.: Coaching als Führungsaufgabe - der Manager als Entwickler seiner Mitarbeiter,Rollen: Gestalter, Initiator, Pratner und Vorbild,414ff. Fragebogen zum Lebenslauf, mit Bewerbungsbogen  
Riereck P.: Wer ist Besitzer des Kapitals "Ausbildung"? in: Informatik-Kursbuch 1995,Organisator,S.4f. 
Rühli E.: Gestaltungsmöglichkeiten der Unternehmungsführung. Führungsstil, Führungsmodelle, Führungsrichtlinien, Mitwirkung und Mitbestimmung, Bern1992, Haupt,S.1ff.,35: Das Konzept des Zürcher Ansatzes,S.10ff.: Die Führungs-Trilogie "Strategie,Struktur und Kultur" als "Linsen"zur Betrachtung der Unternehmung im Zürcher Ansatz,S.40f.: Theoretische Konzeption des situativen Führungsstils,S.65ff. St.Galler -Managementmodell 
Scheler M.: Philosophische Weltanschauung, Bern 1954, Francke,S.16ff.: Die Formen des Wissens und die Bildung 
Schneider H.: Was ist Qualifikation? io Management Zeitschrift Nr.3/1994 
Seibt C.-P.: Die Krisen sind das Symptom - Die Menschen sind das Problem - Die Menschen sind die Lösung. io management zeitschrift Nr.6/1992,S.53-55  
Derselbe: Der Blick auf das eigene Ich. Claus Peter Seibt über breitere Bildung, Selbsterkenntnis und Ganzheitlichkeit. Handelszeitung Nr.18 vom 30.April 1992,S.13
Thommen J.-P.,Hrsg.: Management-Kompetenz. Die Gestaltungsansätze des NDU/Executive MBA der Hochschule St.Gallen,Zürich 1995,Versus,S.17ff. Thommen J.-P.: Management - Kompetenzen: Fach-, Methoden-, System- und Sozial-Kompetenz, S.27f. Denkraster einer zukunftsorientierten Management-Ausbildung: Aspekte des Lernens aus der Sicht der 3 Perspektiven: Kultur, Strategie, Struktur,S.75ff. Bircher B.: Planungskompetenz. Braucht es den "Planer" noch?,S.84ff.: Mögliche Rollen des Planers als Spezialist,Broker, Sparring-Partner und Change Agent,S.93ff., Borer C.P.: Führen mit Bildern. Optische Rhetorik - Artmap. Gomez P.: Führen in turbulenter Zeit. Vernetzt denken - Unternehmerisch handeln - Persönlich überzeugen. S.237ff. Hilb M.: Integriertes Management des Verwaltungsrates, S.242ff.: VR-Team nach dem Team-Managementkreis von Margerison/Cann, S.271ff. Kälin K.: Leben oder gelebt werden? Management-Kompetenz im Umgang mit sich selbst,S.283ff. Kiechl R.: Management of Change,S.339ff. Müller-Stewens G.: Bausteine zu einem Management Strategischer Allianzen. Was tun, wenn Kooperationen kein Einzelfall bleiben? 447ff. Seghezzi H.D./Binder V.A.: Vergleich von Management-Konzepten und -Modellen,S.499ff. Wunderer R.: Unternehmerische Personalentwicklung,S.554: Unternehmerische Kompetenzen = Gestaltungs-, Sozial- und Handlungskompetenz,S.471ff. Wunderlich W.: "Andere Länder - andere Sitten". Interkultureller Kommunikation und internationales Management - Voraussetzungen und Grundlagen, Probleme und Perspektiven
Ulrich J.: Persönlichkeits-Coaching: der Weg zur überzeugenden Führungskraft, io Management Zeitschrift, Nr.10/1993,S.53-55  
Uschatz P.: Wie prüft man Aus- und Weiterbildung auf ihre Effektivität? io Management Zeitschrift Nr.1/1993,S.38-41
Von Werra H.: Nutzen des Humanpotentials, io Management Zeitschrift Nr.2/1992,S.40-44
Weiss A.: Sie sind besser als Sie denken. Tests und Methoden zur Einschätzung Ihres Potentials und zur optimalen Auswahl von Mitarbeitern und Führungskräften, Frankfurt am Main 1991,Campus
Weissman A.: Marketing-Strategien. 10 Stufen zum Erfolg. 3.Auflage, Landsberg am Lech 1991, Moderne Industrie,S.127ff.: Potentialanalyse/Positionierung
Withauer K.F.: Menschen führen. Mit praxisnahen Führungsaufgaben und Lösungswegen, 6.Auflage, Ehningen: expert-Verlag; Stuttgart: Taylorix-Fachverlag; Zürich: Verlag Industrielle Organisation,1992,S.13ff.: Führung als Management-Funktion,S.29ff.: Motive und Motivation,S.118ff.: Persönlichkeitsstil, Führungsstil und Führungsformen,S.139ff.: Management und Unternehmenskultur 
Zimmermann R.: Neue Infrastruktur der Marktausbildung. Die generelle Plattform zur Interaktion der Marktkommunikation, in: Homann R./Löffler J./Zimmermann R.: Erfolgsfaktor Kundenerlebnisse. Wege zur Interaktiven Marktkommunikation,1.Auflage,Zürich 1993,Orell Füssli und Fachmed,S.160-192
B) Selbst- und Persönlichkeitsbildung > Im Weg liegt das Ziel
Assagioli R.: Psychosynthese. Prinzipien, Methoden und Techniken. Adliswil/Zürich 1988, Astrologisch-Psychologisches Institut,S.34ff. Gründliche Kenntnis der eigenen Persönlichkeit und Kontrolle der verschiedenen Elemente,S.95ff. Fragebogen für Kinder, Heranwachsende, Jugendliche, Erwachsene,S.119ff.: Personale,S.217ff.: Spirituelle und S.253ff.: Interpersonale Psychosynthese  
Block P.: Der autonome Manager. Macht und Einfluss am Arbeitsplatz. Frankfurt am Main 1992,Campus
Buscaglia L.: Ganz Mensch sein. Die Kunst, mit sich selbst Freundschaft zu schliessen, 3.Auflage,München 1987,Goldmann,S.35ff.: Die Entwicklungsstufen auf dem Weg zur Verwirklichung des ganzen Menschen,S.75ff.: Einige Grundauffassungen über die voll ausgereifte Persönlichkeit. Der Weg des Taoismus, Konfuzianismus, Buddhismus, Hinduismus, Islam, Judaismus und Christentum,S.107ff.: Das Heranreifen zur Persönlichkeit,S.151ff.: Die Herausforderung für Deine voll entwickelte und aktive Persönlichkeit
Covey S.R.: Die effektive Führungspersönlichkeit. Management by principles. Frankfurt am Main 1993,Campus
Derselbe: Die sieben Wege zur Effektivität. Ein Konzept zur Meisterung Ihres beruflichen und privaten Lebens,4.Auflage, Frankfurt am Main 1994,Campus,S.29ff. Das prinzipien-orientierte Paradigma,S.256ff.: Prinzipien der ausgewogenen Selbst-Erneuerung - physisch, sozial/emotional, mental - spirituell
Besser-Siegmund C./Siegmund H.: Du musst nicht bleiben, wie du bist. Reimprinting - Spielerisch die eigene Persönlichkeit neu entwickeln,Düsseldorf 1993,Econ  
Endres H.: Das Beste aus dem Leben machen. Ein Leitfaden zur Selbsterfüllung und Selbstmeisterung, München 1988,Knaur   
Derselbe: Menschenkenntnis schnell und sicher. München 1988, Knaur,S.25ff. Typenlehre: Die zweifache (Polaritäten) - dreifache (Konstitution) - vierfache (Temperament) und zwölffache Einteilung (Tierkreiszeichen, die hier eine Symbolisierung der entprechenden Menschentypen bedeuten, so wie die vier Elemente eine Symbolisierung der vier Temperamente),S.89ff.: Charakterkunde. Individuelle Merkmale wie: Gang, Haltung, Bewegung, Kopfform, Gesicht, Hände, Stimme/Sprache, Augen  
Endres H./Bender U.: Numerologie. Symbolpsychologische Geburtsdatenanalyse, 6.Auflage, Isselbach 1991, Institut für ganzheitliche Lebensgestaltung
Ewert C.: Personality Marketing. Der Weg zum erfolgreichen Menschen, Zürich 1993, Orell Füssli,S.36: Unternehmen - Person, S.55: Produkt- und Personality-Lebenszyklus, S.62: Marken- und Personalty-Stärke: Produkt/Person, Price/Preis, Promotion/Plazierung, Place/Position, S.93: Kunden-Nutzenleiter und dessen Anwendung: Basis- bzw. Grundnutzen, funktionaler Zusatznutzen, Psychologischer Nutzen, Aussen- und Ego-Nutzen,S.90,139: Erfolgspotential und Checkliste der Personality-Erolfgsmerkmale,S.106,117f.,140: Marketing- und Kommunikations-Mix,S.119f.,141: Copy-Strategie
Felder H.C.: Von der Person zur Persönlichkeit. Erfolg durch richtiges Verhalten.Ein Selbethilfeprogramm. Karlsruhe 1992, Charisma,S.29: Anatomie des Verhaltens,S.34: Das Verhalten - Enstehung und Auswirkung,S.70: Vereinfachte Darstellung des inneren Gefüges eines Menschen,S.82fff.: Persönlichkeits-Profil mit Selbsteinschätzungstest,S.201ff.: Denkmodelle und ihre Anwendung in der Praxis 
Frey C./Kümbel B.: Als Frau Führungspersönlichkeit entwickeln. Was Sie wissen und können sollten, um erfolgreich führen zu können, Mannheim 1993,PAL
Gross G.F.: Beruflich Profi, privat Amateur? Berufliche Spitzenleistungen und persönliche Lebensqualität,Landsberg am Lech 1989,Moderne Industrie 
Hurley K.V./Dobson T.E.: Wer bin ich? Persönlichkeitsfindung mit dem Enneagramm, Augsburg 1993, Pattloch  
Jacobi J.: Die Psychologie von C.G.Jung. Eine Einführung in das Gesamtwerk. Frankfurt am Main 1987, Fischer,S.20ff. Die Bewusstseinsfunktionen: Denken, Fühlen, Empfinden, Intuieren,S.27ff. Die Einstellungstypen: Extraversion und Introversion,S.32ff.: Das Typenproblem beim schöpferischen Menschen,S.36ff.: Die Persona,S.107ff.: Die Entwicklung der Persönlichkeit 
Jung C.G.: Typologie. 1.Auflage, München 1990, dtv, S.30ff. extravertierte Typus, S.71ff. intorvertierte Typus  

Kasser W.: Beispiel und Vorbild in der Erziehung, Meiringen 1969, Verlag der Kunstanstalt Brügger AG 
Küchle E.: Menschenkenntnis für Manager. Der Schlüssel zum anderen. Frankfurt am Main 1991,Ullstein
Loomis M.E.: Tanz des Typenrades. Indianische Weisheitslehren und Jungsche Psychologie, Solothurn/Düsseldorf 1994, Walter 
Lüscher M.: Signale der Persönlichkeit. Rollen-Spiele und ihre Motive,2.Auflage,Düsseldorf 1990, Econ 

Derselbe: Der 4-Farben-Mensch. Der Weg zum inneren Gleichgewicht. Düsseldorf 1989,Econ,S.17ff.: Die 4-heit,S.20ff.: Die 4 Selbstgefühle: Selbstachtung (Grün), Freiheit (Gelb), Selbstvertrauen (Rot), Zufriedenheit (Blau),S.38ff.: Der normale Mensch,S.56f.: Ideale: ja - Idealogien: nein,S.61ff.: Die Ethik des 4-Farben-Menschen,S.64ff.: Die ethischen Grundnormen,S.68f.: Die Ich-Normen und die Sozial-Normen,S.70f.: Die ethischen Grundnormen und die 10 Gebote,S.95ff.: Die Typologie des Nicht-4-Farben-Menschen, S.185ff.: Die psychologische Wirkung der Farben,S.203ff. Die Psychologie und Philosophie des 4-Farben-Menschen
Mann R.: Die Neue Führung. Vom Kampf um Anerkennung zum authentischen Sein. Düsseldorf 1996,Metropolitan 
Margerision Ch./McCann D.: Team Management Profil Handbuch, Steinmauer 1994, Time/system (Schweiz)
Neckermann B.: Verkaufserfolge mit Persönlichkeit repräsentieren - verhandeln - überzeugen, Zürich 1992, Moderne Industrie,S.15ff.: Mensch - Person - Persönlichkeit, S.21ff.: Neckermann-Erfolgstreppe und Persönlichkeitspyramide,S.31. Persönlichkeitsprofil zur Einschätzung und Selbstbeurteilung,S.180ff.: Die Mentalität und der Charakter, Intellekt und Intelligenz, Emotionen und Gefühle, Sensibilität und Sensivität, die Vernunft und das Bewusstsein
Neges G./Neges R.: Management-Training,a.a.O.,S.50: Persönlichkeitsentwicklung als Manager - Führungsbausteine im Überblick,S.110ff.: Persönliches Marketing
Peick P.A.: Der Weg zum Inneren Wissen. Anleitung und Übungen zur Selbstverwirklichung,1.Auflage,Neuwied 1991,Die Silberschnur 
Riso D.R.: Die neun Typen der Persönlichkeit und das Enneagramm,München 1989,Knaur,S.77ff: Die Gefühls-Triade: Helfer, Statusmensch, Künstler.S.198ff.: Die Handlungs-Triade: Denker, Loyale, Vieleitige,S.317ff.: Die Beziehungs-Triade: Führer, Friedliebende, Reformer   
Rohr R./Ebert A.: Das Enneagramm. Die 9 Gesichter der Seele,8.Auflage,München 1990,Claudius 
Rohr R./Ebert A. u.a.: Erfahrungen mit dem Enneagramm. Sich selbst und Gott begegnen. Mit Enneagramm Test. München 1991,Claudius

Schönbächler D.: Eigentlich wäre das Leben ganz einfach, in: PAX Forum Nr.1/1999,S.4-11
Schmelcher-Neff J./Von Münchhausen M./Weissman A.: Persönliche Strategie. 7 Stufen zum Erfolg,Landsberg am Lech 1994, Moderne Industrie

Schultz H.J.,Hrsg.: Was der Mensch braucht. Über die Kunst zu leben. 1.Auflage,München 1989, dtv 
Seiwert L.J.: Wenn Du es eilig hast, gehe langsam. Das neue Zeitmanagement in einer beschleunigten Welt. Sieben Schritte zur Zeitsouveränität und Effektivität, 4.Auflage,Frankfurt am Main 1999,Campus,S. 201ff: Persönlichkeit ist gefragt,S.204: Das DISG - Persönlichkeitsmodell: Dominant - Initiativ - Stetig - Gewissenhaft  

Sprenger R.K.: Aufstand des Individuums. Warum wir Führung komplett neu denken müssen.Frankfurt am Main 2000,Campus
Derselbe
: Die Entscheidung liegt bei Dir! Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit. 5.Auflage,Frankfurt am Main 1998,Campus 
Derselbe: Das Prinzip Selbstverantwortung. Wege zur Motivation. Frankfurt am Main 1995,Campus  
Derselbe: Mythos Motivation. Wege aus einer Sackgasse. 16.Auflage,Frankfurt am Main 1999,Campus
Vollmer G.R.: Welches Selbstkonzept haben erfolgreiche Fach- und Führungskräfte? io Management Zeitschrift Nr.6/1994,S.59-63 
Willi J.: Ko-Evolution. Die Kunst gemeinsamen Wachsens. Reinbeck bei Hamburg 1989, Rowohlt,S.13ff.: Die Krise unseres Selbstverständnisses und die Suche nach neuen Modellen, 32ff.: Drei Stufen von Selbstverwirklichung und deren Auswirkungen A) Die abgrenzende  Selbstverwirklichung B) Die transzendierende Selbstverwirklichung C) Die ökologische Selbstverwirklichung,S.78ff.: Grundriss eines ökologischen Modells der Person,S.121ff.: Die Koevolution der Person mit ihren Beziehungssystemene,S.211ff.: Die Evolution und Realisierung überpersönlicher Prozesse,S.213ff: Wie bildet sich eine zwischenmenschliche Beziehung? S.245ff.: Die ökologische Vernetzung und systemische Organisation von Ideenentwicklungen 
Wunderer R./Grunwald W.: Führungslehre, Band 1: Grundlagen der Führung, Berlin 1980,S.80ff.: Menschenbild-Typologien,S.84ff. Persönlichkeitstheorien
Dieselben: Führungslehre, Band 2: Kooperative Führung, Berlin 1980,S.63ff.: Kooperative Führung als Persönlichkeitsdisposition,S.90ff.: Selbstverwirklichung,S.171ff.: Ausgewählte Persönlichkeitsmerkmale,S.226ff.: Persönlichkeitsmerkmale und Gruppenprozesse 
Zielke W.: Geben und Nehmen. Sich durchsetzen in Diskussionen und Verhandlungen. 2.Auflage, Landsberg am Lech 19985, Moderne Industrie - mvg  
Derselbe: Frag Dich vorwärts. Eine gute Frage ist die halbe Antwort. München 1980, mvg

C) Bewusstseins-, Erfahrung- und Wahrnehmungsbildung > Philosophie
Aebi F.M.: Das K3-Syndrom - Angst vor Katastrophen - Krisen - Kriminalität. io Management Zeitschrift,Nr.4/1994,S.19-21
Barth O.W.: Begegnungen. Alte Traditionen - Neues Bewusstsein. Ein Wegweiser durch die Literatur der Wendezeit,Bern o.J.,Scherz für den O.W.Barth Verlag 
Beelich K.H./Schwede H.-H.: Denken-Planen-Handeln, Grundtechniken für zweckmässiges Lernen und Arbeiten mit vielen Erläuterungen und Anwendungsbeispielen,3.Auflage,Würzbrug 1983,Vogel,S.19ff.: Menschliche Bedürfnisse und Lernen,S.54ff. Unsere Gehrinkapazität ist mit dem gleichzeitigen Wahrnehmen von etwa sieben verschiendenen Elementen voll ausgelastet!, S.59ff.: Lernen als Regelkreis,S.93ff. Lernziele und Abstraktionsniveau: Richtziel, Grobziel, Feinziel, Ausbildungsziel, S.119ff.: Wo sind Informationen vorhanden, S.161ff.: Informieren durch Vortragen und Diskutieren,S.171ff. Darstellen oder Informationen optisch aufbereiten  
Beyer G.: Sind Sie ein kreativer Mensch oder wollen Sie es erst werden? München o.J.,Verlag Beste Unternehmungsführung
Braza J.: Achtsamkeit - leben im Augenblick. Frankfurt am Main 1999, Fischer 
De Bono E.: Das Sechsfarben-Denken. Ein neues Trainingsmodell.Düsseldorf 1989,Econ

Derselbe: Kreativ Denken. Anleitungen zu erfolgreichen Denktechniken,München 1992, Orbis
Dörig B.: Kreativität - praktisch. Impulse zur Methodik der Gruppenarbeit. 3.Auflage, Basel 1982, Friedrich Reinhardt

Farda D.P.: Räumen Sie in Ihrem Leben auf! Das anti-esoterische Trainingsbuch. Zürich 1989, Oesch, S.126ff. Wegfindung und die "A-M-E" Strukturanalyse nach Rombach  
Fischer R.R.: Denken, Fühlen, Erkennen, Entscheiden, Führen, Handeln durch Intuition. Management by Intuition,1.Auflage,Nussbaumen,Holisma-Edition
Fischer T.: Reife - der Schlüssel zum Glück. Eine praktische Anleitung. Reinbek bei Hamburg 1996, Rowohlt  
Derselbe: Wu wei - Lebenskunst des Tao. Die Antwort auf alle Probleme unseres Daseins ist unfassbar einfach, 1.Auflage, Neuwied 1989, Die Silberschnur
Greiter I.: Kreativität in der Praxis. Der Schlüssel zum persönlichen und beruflichen Erfolg. Checklisten mit 222 Denkanstössen. 71 Beispiele, Insbruck November 1990, Kulturverlag

Grünwald M.W.: Kreativ sind wir - innovativ sollten wir werden. Der Weg zum Bessern in drei Stufen. SAV-Flash, Oktober 1997,S.3   
Derselbe: Doppelband" Culture Art - Die Kultur der Kunst", Band 1: Kunst kultivieren aus westlicher und systemorientierter Sicht unter Mitarbeit von Felix Grünwald; Band 2: Kunst kultivieren aus östlicher und tao-orientierter Sicht unter Mitarbeit von Jung Ok Im-Lemke,Brig-Glis 1996,Rotten Verlag 

Gumbrecht H.-U.,Hrsg.: Kreativtität - Ein verbrauchter Begriff? München 1988,Wilhelm Fink
Guntern G., Hrsg.:Der kreative Weg. Kreativität in Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft.Zürich 1991,Moderne Industrie,S.37ff. Selektionskriterien für die Unterscheidung nicht-kreativer und kreativer menschlicher Produkte: Originalität, funktionale Angemessenheit, formale Perfektion und Wertschätzung.
Derselbe:Kreativität - Ressource und Lebenselexier. Martigny 1992, W&L Dialog Grey,S.9ff. Das Pentagon der Kreativität: Persönlichkeit, Problem, Prozess, Produkt, Platz   
D
erselbe: Sieben goldene Regeln der Kreativitätsförderung. 1.Auflage, Zürich 1994, Scalo

Hampden-Turner C.: Modelle des Menschen. Ein Handbuch des menschlichen Bewusstseins.Weinheim 1986,Beltz 
Harman W.: Bewusst-Sein im Wandel,Freiburg im Breisgau 1989, Edition Phönix im Verlag Bauer,S.38ff.: Bewusstsein als kausale Realität,S.47ff.: Drei metaphysische Sichtweisen: M-1 Materialistischer Monismus: Materie erschafft Geist, M-2: Dualismus - Materie und Geist, M-3: Transzendentaler Monismus - Geist erschafft Materie,S.90ff.: Die Grenzen der Kreativität,S.103ff: Auf dem Weg zu einer umfassenden Wissenschaft,107ff: Die hierarchische Struktur der Wissenschaft
Harman W./Rheingold H.:Die Kunst, kreativ zu sein.Die Hohe Schule der Kreativität. 1.Auflage, Bern/München/Wien 1989,Scherz 
Jahrmarkt M.: Das Tao-Management. Erfolgsschritte zur ganzheitlichen Führungspraxis. 1.Auflage, Freiburg im Breisgau 1988, Haufe,S.115ff.: Kreativität - eine Chance für die Zukunft Ihres Unternehmens
Johnston W.: Spiritualität und Transformation. Erneuerung aus den Quellen östlicher und westlicher Mystik, München 1986, Kösel 

Jork M.: Selbstrealisation. Die Kunst des Seins. Ein Übungsbuch. 1.Auflage, Haldenwang 1986, Edition Schangrila,S.7ff: Das Selbst,S.33ff: Das Lösen von Problemen,S.79ff: Die Disziplin der Aufmerksamkeit,S.93ff: Die Kunst der Kreativität,S.121ff.: Eine praktische Einführung in die Kunst der Imagination 
Kasser W.: Beispiel und Vorbild in der Erziehung, Meiringen 1969, Verlag der Kunstanstalt Brügger AG 

Koller S.: Vom Wesen der Erfahrung. Persönlichkeitsentwicklung, Alltagserfahrung, Erkenntnisgewinn, schöpferische Leistung - Über die Fähigkeit des Gehirns zur Verknüpfung verborgener Zusammenhänge. Ein Modell zum Verständnis des Phänomens Erfahrung. Stuttgart 1989,TIRIAS - Thieme Hippokrates Enke 
Kirst W./Diekmeyer U.: Creativitäts Training. Die Technik kreativen Verhaltens und produktiver Denkstrategien. Stuttgart 1971, DVA
Kugemann W.F.: Lerntechniken für Erwachsene, Reinbek bei Hamburg 1987, Rowohlt,S.15ff.: Lernart, Lernwege: Hören, Lesen, Sehen, Handeln,S.109ff.: Lernquader,S.174f.: Lernart, Lerngrund, Lernweg, Lernregeln
Kühlewind G: Das Leben der Seele zwischen Überbewusstsein und Unterbewusstsein. Elemente einer spirituellen Psychologie,2.Auflage, Stuttgart 1986,Freies Geistesleben,S.7ff.: Erkenne dich selbst. Erkenntniswissenschaftliche Überlegungen 
Ladensack K.: Kreativität im Management.Heidelberg 1992,Sauer  
Loye D.: Gehirn, Geist und Vision. Das Potential unseres Bewusstseins die Zukunft vorauszusehen und zu gestalten. Basel 1986, Sphinx,S.61: Die zwei Arten des Bewusstseins, S.249ff.: Ein Leitfaden zum Erstellen von Prognosen und zum Überleben in Beruf, Gesellschaft und Privatleben 

Lüscher M.: Das Harmoniegesetz in uns. Düsseldorf 1993,Econ,S.43ff. Die vier normalen Selbstgefühle: Selbstachtung, innere Freiheit, Zufriedenheit, Selbstvertrauen, 116ff.: Die vier Wege zum harmonischen Gleichwicht: Das logische, ethische, ästhetische und praktische Sinnverständnis, S.152ff.,199ff. Die andere Wirklichkeit. Die Objektive und subjektive Wahrheit,S.168ff. Das Wissen vom Sinn oder das Gewissen und die Gesinnung, S.181ff. Die Intuition oder die Erleuchtung,S.187ff. Die vier Arten der Intuition: Theoretische, praktische, künstlerische, psychologische Intuitionen 
Derselbe: Aber ich muss nicht... Das 4-Farben-Denken. München 1991, Heyne,S.13ff.: Information, Verständigung, Kommunikation,S.49ff.: Die 4 Typen des Erlebens: Selbstentfaltung, Selbstvertrauen, Zufriedenheit, Selbstachtung,57ff.. Die vier Typen des Denkens: rezeptive, gelbe Denktyp,objektive, grüne Denktyp, provokative, rote Denktyp und reflexive, blaue Denktyp
Malorny C./Schwarz W./Backerra H.: Die sieben Kreatvitätswerkzeuge.K7. Kreative Prozesse anstossen. Innovationen fördern.Wien 1997, Hanser

Margerision Ch./McCann D.: Team Management Profil Handbuch, Steinmauer 1994, 
Müri P.: Chaos-Management. Die kreative Führungsphilosophie. München 1989,Heyne,S.121ff.: Sind Sie ein Chaos-Manager? Test zur Selbstprüfung,S.126ff.: Das Chaos-Management-Modell 
Derselbe: Erfolg durch Kreativität. Chancen kreativer Selbstentfaltung auf Führungsebene, Egg/Zürich 1984,Kreativ-Verlag,S.15ff.: Wollen wir überhaupt Kreativität? S.47ff.: Die Kreativität unserer Zeit in der Sachgasse 
Neges G./Neges R.: Management-Training, a.a.O.,S.53ff.: Einsatz von visuellen Hilfsmitteln 
Nöllke M.: Kreativitätstechniken, Planegg 1998,STS Verlag
Portner D./Kissel D.: Militärische Ausbildungspraxis. Lern- und Arbeitsbuch zur Didaktik und Methodik in der Bundeswehr, Regensburg 1984, Walhalla und Praetoria,S.84ff.: W-Fragen der Didaktik und Methodik
Schaeffer M./Bachmann A.,Hrsg.: Neues Bewusstsein - neues Leben. Bausteine für eine menschliche Welt, München 1988,Heyne 
Sedlak F.: Lernen lohnt sicht! Lernwerge für Erwachsene,Wien 1989,S.12ff.: 16 Lernmentalitäten, S.20ff.: Lernmentalität/Typ,S.93ff.: ZIEL = Ziele, Aufgaben, Problemstellungen, Fragen (Worum geht es? Was will ich?), Informationen (die man einbringt: Was weiss ich bereits?) und (die man benötigt: Was muss ich in Erfahrung bringen?), Einfälle, Ideen, Anregungen (Was fällt mir alles dazu ein, wie ich entscheiden, handeln kann?), Lösung (Entscheidung für eine oder mehrere bestimmte Ideen: Wofür entscheide ich mich, wie gehe ich jetzt vor?),S.96: 16 Fragen zum Entscheiden und Handeln
Seifert J.W.: Visualisieren - Präsentieren - Moderieren, 4.Auflage, Januar 1992, GABAL 
Seiwert L.J.: Wenn Du es eilig hast, gehe langsam. Das neue Zeitmanagement in einer beschleunigten Welt. Sieben Schritte zur Zeitsouveränität und Effektivität, 4.Auflage,Frankfurt am Main 1999,Campus,S.31ff.: Gehirn-Engineering. Neuere Erkenntnisse aus der Hirnforschung
Vester F.: Denken, Lernen, Vergessen. Was geht in unseren Köpfen vor, wie lernt das Gehirn, und wann lässt es uns im Stich? 12.Auflage, München 1985,dtv,S.13ff.: Die Prägung unseres Gehirns "Hardware" - Aufbau der Struktur,S.43ff: Geist braucht Materie "Software" - Elemente des Gedächtnisses,S.141ff. Der Lernstoff und seine Aufbereitung,13 Regeln aus der Lernbiologie 
Volkamer/Streicher/Walton.: Intuition, Kreativität und ganzheitliches Denken. Neue Wege zum bewussten Handeln,Heidelberg 1991,Saue
Weisberg R.W.: Kreativität und Begabung. Was wir mit Mozart, Einstein und Picasso gemeinsam haben. Heidelberg 1989, Sektrum der Wissenschaft

Weyh H./Krause P.: Kreativität. Ein Spielbuch für Manager. 2.Auflge,Düsseldorf 1991,Econ


1990-2001 © kca. Letzte Änderung: 10.7.2001