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Bildungs-Gedanken |
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| B: Bildungs-Modell I: Selbstbildung L: Persönlichkeitsbildung D: Bewusstseinsbildung U: Erfahrungsbildung N: Wahrnehmungsbildung G: Potentialbildung BILDUNG: Grundlagen |
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| Bildung setzt Formen der Unmittelbarkeit voraus. Bildung setzt Köpfe voraus und nicht nur Vermittler. Bildung ist nicht nur Wissen, sondern Lebensform. Bildung ist Selbst-Bildung. Sie kann nicht gelehrt, sie muss erworben werden (Mittelstrass). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| B: Bildungs-Modell | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Im oben abgebildeten Bildungs-Modell unterscheiden wir vier horizontale, zwei vertikale, drei diagonale Ebenen sowie drei Dimensionen. Zusammen bilden Sie ein Frame-Work mittels dem sich ein Unternehmen aus dessen vier vorrangigen Perspektiven: Strategie - Struktur - Kultur - Management betrachten lässt; wie hier das Unternehmen Bildung und dessen Bildungs - Strategie - Struktur - Kultur - Management aus Sicht der bildenden Kunst, welche auf Selbst-Bildung zielt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vertikale Ebene (= Bildungs-Strategie) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Horizontale Ebene (= Bildungs-Struktur) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Diagonale Ebene (= Bildungs-Kultur) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Drei Dimensionen (= Bildungs-Management) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bildungs-Strategie | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Unsere schulische Bildung bildet uns aus - nach dem Bild, das wir alle von einem brauchbaren Mitglied der Gesellschaft haben. Wir werden hingezogen auf unseren möglichen Platz im Leben, wenn wir erzogen werden, wir werden hingebildet während unserer Aus-Bildung, hin in jene Richtung, die wir anstreben, hin zu jener Leistung, mit der wir uns unsere Existenz aufbauen wollen. So gesehen ist jede Ausbildung immer auch "Hin-Richtung" (auf Etwas).
Persönlichkeits-Bildung ist Selbst-Bildung: zu lernen, wie ich mich selbst erkenne, akzeptiere, entwickle und mir dadurch vertraue. Lerne ich das im Sinne der bildenden Kunst, dann weiss ich, wozu ich fähig bin: zu (fast) allem. Wird meine Aus-Bildung durch Selbst-Bildung ergänzt, wird sie brauchbar, erlangt sie an Bedeutung und Sinn. Dann gewinne ich in mir die Breite, die mich im Komplexen einfach erkennen und handeln lässt. Dann entwerfe und realisiere ich trotz der Normierung, handle frei innerhalb von Bedingungen. Dann schätze ich individuelle und gemeinsame Werte als wesentlich für den Entwurf neuer gemeinschaftlicher Gegenwarten. Dann gestalte ich trotz aller Limits, weil mir bewusst ist, dass es nur eine wirklich begrenzte Ressource gibt: die Zeit. Dann kann ich der Tiefe trauen der ich entstamme. |
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| Bildungs-Struktur | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sie vermittelt die zur Ausübung eines Berufes notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse
Sie hält Wissen und Methoden à jour und steigert die berufliche Mobilität
Es sind Bildungs-Massnahmen vollzeitlicher oder berufsbegleitender Natur. Weiterbildung führt zu einer beruflichen Höher- oder Zusatzqualifikation |
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| Bildungs-Kultur | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wir strukturieren bzw. ordnen das Wahrgenommene mit unseren Sinnen. So verstanden stellt in Anlehnung an Max Scheler (1954) Bildung eine Sinnesprägung, die Gestaltung einer lebendigen Ganzheit in Form der Zeit dar. Eine Ganzheit, die aus nichts anderem besteht als aus Akten, Abläufen und Prozessen. Das heisst: gebildet ist, wer sich eine persönliche Struktur aneignet (AMEN). Nach Max Scheler heisst dies einen Stil, der fähig ist, bewegliche Punkte für die Anschauung, das Denken, die Auffassung, die Auswertung und Behandlung der Welt und irgendwelcher zufälliger Dinge zur Einheit zu führen. Das bedeutet, Punkte, die allen zufälligen Erfahrungen vorgegeben sind, verstehen, verarbeiten und dem Ganzen der prozesshaften Welt eingliedern. Der Schlüssel zu diesem Ganzen ist das Wort "Sinn", verbunden mit dem Wort "Bild". Dieses sinnbildliche Verstehen führt uns nicht nur zur Erkenntnis des Gestaltungs-Prozesses, der Bildung heisst, sondern auch zum Verstehen des bildenden und sinnstiftenden Geistes, der seinerseits identifiziert werden kann und als "Image" bzw. "Erscheinungsbild" wirkt und als "Mission" bzw. "Leitbild" in der realen Welt kultiviert wird.
Was wir bei alledem was uns bildet wirklich empfinden, hängt letztlich von unserem jeweiligen "Selbstgefühl" ab. In Anlehnung an Max Lüscher (1989,1991,1993) bedeutet "Farbe bekennen" das Folgende: Rot, Blau, Gelb und Grün empfinden wir jedesmal dann, wenn wir uns vertraut (Rot), zufrieden (Blau), frei (Gelb) und sicher (Grün) fühlen. Dass es dabei, je nach Stimmung, zu unterschiedlichen Farbkombinationen und -schattierungen kommen kann, versteht sich von selbst. Hier ausführlich behandelt.
Das Problem des Begreifens liegt darin, dass die Wissensaufnahme des Menschen 78% über das Auge, d.h. den visuellen Wahrnehmungsmodus, erfolgt. Hören (13%) wir dies, begreifen wir vielleicht die zentrale Bedeutung der Farben. Uns geht aber vielleicht dann erst ein Licht auf, was darunter zu verstehen ist, wenn die restlichen 9% wahrnehmbar werden. Denn viele mögen einen Begriff oder ein Bild einfach nicht "riechen" (3%). Finden "Es" nicht nach ihrem Geschmack (3%) geraten oder haben einfach das Gefühl, das Ganze lasse sich zu wenig ertasten (3%), d.h. das Ganze fühlt sich nicht so an, wie man es in der alltäglichen Handhabung gewohnt ist, in dem Zusammenhang ist das chinesische Sprichwort: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" nicht nur treffend, sondern eine wahre Aussage. |
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| Bildungs-Management | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Eltern und Kinder haben Teil an einer gemeinsamen Geschichte. Dabei sind die Eltern bestrebt, das, was sie ihren Kindern weitergeben, zu möglichst guter Entfaltung und Ausbreitung zu bringen. Damit hat das, was die Kinder entfalten, seine Wurzeln in einem geistig-ideellen Erbe, das von den Eltern und der Familie tradiert wird.
Allen Familienmitglieder ist gemeinsam, dass sie versuchen ihr geistig-ideelles Erbe, d.h. das, was sie von der Familie mitbekommen haben, in eigener Erfahrung und in eigener Verantwortung so gut wie möglich weiter zu entwickeln, um die Evolution der familiären Überlieferung voranzubringen.
Der Bezugsrahmen: Die Volksschule soll ihre erzieherische Unterstützungsaufgabe dadurch erfüllen, dass sie die Mündigkeit der ihr anvertrauten Heranwachsenden fördert und damit zu deren Entwicklung beiträgt. Der Mündige bemüht sich um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den verstandesmässigen, gemütshaft-sittlichen und handlungsgerichteten Kräften ("Kopf, Herz, Hand"). Er verfügt über
Das Auseinanderhalten dieser drei Kompetenzbereiche der Mündigkeit dient der besseren Verständigung. Es bestehen vielfältige Zusammenhänge; die einzelnen Komponenten durchwirken sich gegenseitig, wie dies die Abbildung aufzeigt. Das Problem: An Hochschulen und Universitäten konzentriert man sich bis heute vornehmlich auf Management-Lehren, -Methoden, -Techniken und -Instrumente. Aber Fachwissen hat, für sich gesehen, nicht den geringsten Wert, solange es nicht nutzbringend umgesetzt wird. Der springende Punkt der Managementleistung ist die "Kraft", die Wissen in Nutzen transformiert. Investitionen der Wirtschaft gerade in diese Kraft sind im Vergleich zu Investitionen in naturwissenschaftliche und technische Kompetenz bescheiden. Die Situation: Angesichts der vielfältigen Veränderungen verlieren viele Manager den Boden unter den Füssen. Gängige Managementlehren, mechanistische Führungstechniken, lineare Denkmuster greifen nicht mehr. Neben ihrer Fachkompetenz benötigen Manager sogenannte Schlüsselkompetenzen, welche nach Helga Hausmann (1994) die Bereiche Persönlichkeit (persönliche Kompetenz), Interaktion (soziale Kompetenz) und Konzeption (konzeptionelle Kompetenz) betreffen
Ausgerüstet mit diesen drei Schlüsselkompetenzen gelingt es nach Hausmann Führungskräften, ihre Aufgabe als Gestalter (des Wandels) wahrzunehmen und sich in ihrem dynamischen und oft chaotischen Umfeld zielorientiert zu bewegen und sowohl das Unternehmen als auch die Mitarbeiter effizient zu führen. Nach Kotter (1992) heisst dies:
Wo diese Schlüsselkompetenzen fehlen wird es für Manager immer schwieriger ihre primäre Aufgabe, nämlich ein Fliessgleichewicht zwischen Stabilität und Wandel im Unternehmen herzustellen und damit dessen Lebensfähigkeit zu sichern. In dieser Situation entsteht aus Angst vor:
führt zu: Stagnation, Einengung, Unbeweglichkeit, Verunsicherung, Verschlossenheit gegenüber Lern- und Entwicklungsprozessen. Der Weg aus der Sackgasse heisst nach den Investionen in Wissen und Können gilt es den Weg der Selbst-Bildung zu beschreiten wie wir dies nachfolgend tun werden. Unseren Ausführen, welche auf dem Werk von Manuel Jork (1986) basieren, stellen wir die folgende tabellarischen Übersicht von Claus-Peter Seibt (1992) voran.
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| I: Selbstbildung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| L: Persönlichkeitsbildung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| D: Bewusstseinsbildung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| U: Erfahrungsbildung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| N: Wahrnehmungsbildung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| G: Potentialbildung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Erfahrungsinhalte als Input-Modus ... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| bewusst gefördert mittels einer Lebenslauf-Analyse | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Neigungs-/Abneigungsprofil als Verarbeitungs-Modus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| beurteilt anhand einer AMEN Struktur-Anlayse | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Leistungsanforderungen der Zukunft als Output-Modus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| gefördert in Form eines Leitbildes + Leitlinien | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bildung: Grundlagen zur ... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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- A:
Potentialbildung - B: Selbst- und Persönlichkeitsbildung - C: Bewusstseins-, Erfahrungs- und Wahrnehmungsbildung |
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| A) Potentialbildung > Wert-Mass-Stab | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Alter U.: Ausbildungscontrolling für Praktiker, io Management Zeitschrift, Nr.1/2, 1995, S.99-103 Brater M./Büchele U./Fucke E./Herz G.: Berufsbildung und Persönlichkeitsentwicklung, Stuttgart 1988, Freies Geistesleben,S.25ff. Die neuhumanistische Idee der "Bildung" Domsch M.: Alternative Laufbahnen. Fach- und Projektlaufbahn,io Management Zeitschrift Nr.11/1991,S.65f. Erziehungsdirektion des Kantons Bern: Allgemeine Leitideen für die Primarschule/Sekundarschule 1.-9.Schuljahr,Bern 1983,S.7ff. Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz Förster T.: Zielorientierte Potentialanalyse: ein Weg zu neuen Unternehmensstrukturen, io Management Zeitschrift, Nr.12/1995,S.39-44 GEP: Gesellschaft Ehemaliger Studierender der Eidg. Technischen Hochschule Zürich,Hrsg.: Die Zukunft beginnt im Kopf. Wissenschaft und Technik für die Gesellschaft von morgen, Zürich 1994,vdf Good M.: Potentiale nutzen: Die Mythen müssen weg! io Management Zeitschrift Nr.12/1991,S.67-70 Grünwald M.W.: Bildung in der Schweiz. 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| B) Selbst- und Persönlichkeitsbildung > Im Weg liegt das Ziel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Assagioli
R.: Psychosynthese. Prinzipien, Methoden und Techniken. Adliswil/Zürich
1988, Astrologisch-Psychologisches Institut,S.34ff. Gründliche Kenntnis der
eigenen Persönlichkeit und Kontrolle der verschiedenen Elemente,S.95ff.
Fragebogen für Kinder, Heranwachsende, Jugendliche, Erwachsene,S.119ff.:
Personale,S.217ff.: Spirituelle und S.253ff.: Interpersonale Psychosynthese Block P.: Der autonome Manager. Macht und Einfluss am Arbeitsplatz. Frankfurt am Main 1992,Campus Buscaglia L.: Ganz Mensch sein. Die Kunst, mit sich selbst Freundschaft zu schliessen, 3.Auflage,München 1987,Goldmann,S.35ff.: Die Entwicklungsstufen auf dem Weg zur Verwirklichung des ganzen Menschen,S.75ff.: Einige Grundauffassungen über die voll ausgereifte Persönlichkeit. Der Weg des Taoismus, Konfuzianismus, Buddhismus, Hinduismus, Islam, Judaismus und Christentum,S.107ff.: Das Heranreifen zur Persönlichkeit,S.151ff.: Die Herausforderung für Deine voll entwickelte und aktive Persönlichkeit Covey S.R.: Die effektive Führungspersönlichkeit. Management by principles. Frankfurt am Main 1993,Campus Derselbe: Die sieben Wege zur Effektivität. Ein Konzept zur Meisterung Ihres beruflichen und privaten Lebens,4.Auflage, Frankfurt am Main 1994,Campus,S.29ff. Das prinzipien-orientierte Paradigma,S.256ff.: Prinzipien der ausgewogenen Selbst-Erneuerung - physisch, sozial/emotional, mental - spirituell Besser-Siegmund C./Siegmund H.: Du musst nicht bleiben, wie du bist. Reimprinting - Spielerisch die eigene Persönlichkeit neu entwickeln,Düsseldorf 1993,Econ Endres H.: Das Beste aus dem Leben machen. Ein Leitfaden zur Selbsterfüllung und Selbstmeisterung, München 1988,Knaur Derselbe: Menschenkenntnis schnell und sicher. München 1988, Knaur,S.25ff. Typenlehre: Die zweifache (Polaritäten) - dreifache (Konstitution) - vierfache (Temperament) und zwölffache Einteilung (Tierkreiszeichen, die hier eine Symbolisierung der entprechenden Menschentypen bedeuten, so wie die vier Elemente eine Symbolisierung der vier Temperamente),S.89ff.: Charakterkunde. Individuelle Merkmale wie: Gang, Haltung, Bewegung, Kopfform, Gesicht, Hände, Stimme/Sprache, Augen Endres H./Bender U.: Numerologie. Symbolpsychologische Geburtsdatenanalyse, 6.Auflage, Isselbach 1991, Institut für ganzheitliche Lebensgestaltung Ewert C.: Personality Marketing. Der Weg zum erfolgreichen Menschen, Zürich 1993, Orell Füssli,S.36: Unternehmen - Person, S.55: Produkt- und Personality-Lebenszyklus, S.62: Marken- und Personalty-Stärke: Produkt/Person, Price/Preis, Promotion/Plazierung, Place/Position, S.93: Kunden-Nutzenleiter und dessen Anwendung: Basis- bzw. Grundnutzen, funktionaler Zusatznutzen, Psychologischer Nutzen, Aussen- und Ego-Nutzen,S.90,139: Erfolgspotential und Checkliste der Personality-Erolfgsmerkmale,S.106,117f.,140: Marketing- und Kommunikations-Mix,S.119f.,141: Copy-Strategie Felder H.C.: Von der Person zur Persönlichkeit. Erfolg durch richtiges Verhalten.Ein Selbethilfeprogramm. Karlsruhe 1992, Charisma,S.29: Anatomie des Verhaltens,S.34: Das Verhalten - Enstehung und Auswirkung,S.70: Vereinfachte Darstellung des inneren Gefüges eines Menschen,S.82fff.: Persönlichkeits-Profil mit Selbsteinschätzungstest,S.201ff.: Denkmodelle und ihre Anwendung in der Praxis Frey C./Kümbel B.: Als Frau Führungspersönlichkeit entwickeln. Was Sie wissen und können sollten, um erfolgreich führen zu können, Mannheim 1993,PAL Gross G.F.: Beruflich Profi, privat Amateur? Berufliche Spitzenleistungen und persönliche Lebensqualität,Landsberg am Lech 1989,Moderne Industrie Hurley K.V./Dobson T.E.: Wer bin ich? Persönlichkeitsfindung mit dem Enneagramm, Augsburg 1993, Pattloch Jacobi J.: Die Psychologie von C.G.Jung. Eine Einführung in das Gesamtwerk. Frankfurt am Main 1987, Fischer,S.20ff. Die Bewusstseinsfunktionen: Denken, Fühlen, Empfinden, Intuieren,S.27ff. Die Einstellungstypen: Extraversion und Introversion,S.32ff.: Das Typenproblem beim schöpferischen Menschen,S.36ff.: Die Persona,S.107ff.: Die Entwicklung der Persönlichkeit Jung C.G.: Typologie. 1.Auflage, München 1990, dtv, S.30ff. extravertierte Typus, S.71ff. intorvertierte Typus Kasser
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Kunstanstalt Brügger AG Derselbe: Der 4-Farben-Mensch. Der Weg zum inneren Gleichgewicht. Düsseldorf
1989,Econ,S.17ff.: Die 4-heit,S.20ff.: Die 4 Selbstgefühle: Selbstachtung
(Grün), Freiheit (Gelb), Selbstvertrauen (Rot), Zufriedenheit (Blau),S.38ff.:
Der normale Mensch,S.56f.: Ideale: ja - Idealogien: nein,S.61ff.: Die Ethik des
4-Farben-Menschen,S.64ff.: Die ethischen Grundnormen,S.68f.: Die Ich-Normen und
die Sozial-Normen,S.70f.: Die ethischen Grundnormen und die 10 Gebote,S.95ff.:
Die Typologie des Nicht-4-Farben-Menschen, S.185ff.: Die psychologische Wirkung
der Farben,S.203ff. Die Psychologie und Philosophie des 4-Farben-Menschen Sprenger R.K.: Aufstand des Individuums. Warum wir Führung komplett neu denken
müssen.Frankfurt am Main 2000,Campus |
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| C) Bewusstseins-, Erfahrung- und Wahrnehmungsbildung > Philosophie | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Aebi F.M.:
Das K3-Syndrom - Angst vor Katastrophen - Krisen
- Kriminalität. io Management
Zeitschrift,Nr.4/1994,S.19-21 Barth O.W.: Begegnungen. Alte Traditionen - Neues Bewusstsein. Ein Wegweiser durch die Literatur der Wendezeit,Bern o.J.,Scherz für den O.W.Barth Verlag Beelich K.H./Schwede H.-H.: Denken-Planen-Handeln, Grundtechniken für zweckmässiges Lernen und Arbeiten mit vielen Erläuterungen und Anwendungsbeispielen,3.Auflage,Würzbrug 1983,Vogel,S.19ff.: Menschliche Bedürfnisse und Lernen,S.54ff. Unsere Gehrinkapazität ist mit dem gleichzeitigen Wahrnehmen von etwa sieben verschiendenen Elementen voll ausgelastet!, S.59ff.: Lernen als Regelkreis,S.93ff. Lernziele und Abstraktionsniveau: Richtziel, Grobziel, Feinziel, Ausbildungsziel, S.119ff.: Wo sind Informationen vorhanden, S.161ff.: Informieren durch Vortragen und Diskutieren,S.171ff. Darstellen oder Informationen optisch aufbereiten Beyer G.: Sind Sie ein kreativer Mensch oder wollen Sie es erst werden? München o.J.,Verlag Beste Unternehmungsführung Braza J.: Achtsamkeit - leben im Augenblick. Frankfurt am Main 1999, Fischer De Bono E.: Das Sechsfarben-Denken. Ein neues Trainingsmodell.Düsseldorf 1989,Econ Derselbe:
Kreativ Denken. Anleitungen zu erfolgreichen Denktechniken,München 1992, Orbis Farda D.P.:
Räumen Sie in Ihrem Leben auf! Das anti-esoterische Trainingsbuch. Zürich 1989,
Oesch, S.126ff. Wegfindung und die "A-M-E" Strukturanalyse nach Rombach Grünwald M.W.: Kreativ sind wir -
innovativ sollten wir werden. Der Weg zum Bessern in drei Stufen.
SAV-Flash,
Oktober 1997,S.3 Gumbrecht H.-U.,Hrsg.: Kreativtität
- Ein verbrauchter Begriff? München 1988,Wilhelm Fink
Hampden-Turner C.: Modelle
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menschlichen Bewusstseins.Weinheim 1986,Beltz Jork M.: Selbstrealisation. Die Kunst des Seins.
Ein Übungsbuch. 1.Auflage, Haldenwang 1986, Edition Schangrila,S.7ff: Das
Selbst,S.33ff: Das Lösen von Problemen,S.79ff: Die Disziplin der
Aufmerksamkeit,S.93ff: Die Kunst der Kreativität,S.121ff.: Eine praktische
Einführung in die Kunst der Imagination Koller S.: Vom Wesen der Erfahrung.
Persönlichkeitsentwicklung, Alltagserfahrung, Erkenntnisgewinn, schöpferische
Leistung - Über die Fähigkeit des Gehirns zur Verknüpfung verborgener
Zusammenhänge. Ein Modell zum Verständnis des Phänomens Erfahrung. Stuttgart
1989,TIRIAS - Thieme Hippokrates Enke Lüscher
M.: Das Harmoniegesetz in uns. Düsseldorf 1993,Econ,S.43ff. Die vier
normalen Selbstgefühle: Selbstachtung, innere Freiheit, Zufriedenheit,
Selbstvertrauen, 116ff.: Die vier Wege zum harmonischen Gleichwicht: Das
logische, ethische, ästhetische und praktische Sinnverständnis,
S.152ff.,199ff. Die andere Wirklichkeit. Die Objektive und subjektive
Wahrheit,S.168ff. Das Wissen vom Sinn oder das Gewissen und die Gesinnung,
S.181ff. Die Intuition oder die Erleuchtung,S.187ff. Die vier Arten der
Intuition: Theoretische, praktische, künstlerische, psychologische
Intuitionen Margerision Ch./McCann D.: Team Management Profil
Handbuch, Steinmauer 1994, Weyh H./Krause P.: Kreativität. Ein Spielbuch für Manager. 2.Auflge,Düsseldorf 1991,Econ |
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1990-2001 © kca. Letzte Änderung: 10.7.2001
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