Das Leadership ABC des Unternehmens "Innovation"

VSV-Innovations-Symbolik

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Die Strategie der Innovation Die Struktur der Innovation Die Kultur der Innovation
A) Das Richtige: Die Strategie der Innovation 

Im Sinne der oben links abgebildeten vom Kunsthaus Culture Art kreierten VSV Innovations-Symbolik resultiert das Produkt Innovation aus dem synergetischen Zusammenspiel der 4-I: Idee  - Impuls  - Initiative  - Investition. Diese 4 "i" der Innovationsfähigkeit (Kreativität) stehen zueinander in einer engen Wechselbeziehung. Sie durchmischen (Farbe Grün = Gelb + Blau) und ergänzen sich wie „Yin“ und „Yang“, dem Zeichen im Hintergrund des Wortes Innovation. Zusammen bilden sie einen vierstufigen Entwicklungs-Weg, dessen Zielposition Innovation (Erneuerung) heisst 

Idee --> Impuls --> Initiative --> Investition --> Innovation
B) richtig: Die Struktur der Innovation ...

Ideen (Denk-Art: Gelbes Denken, Denk-Struktur: Spekulativ) sind Bausteine unserer Zukunft, sie verkörpern das Potential, aus dem Innovationen geschaffen werden. Die 3 "i": Impuls (Rotes Denken: Intuitiv) - Initiative (Grünes Deken: Kreativ) und Investition (Blaues Denken: Geregelt) sind dessen Gestalter. Sie verleihen Ideen Form. Sie belegen Ideen mit Beispielen, machen Ideen konkret, fass- und begreifbar. Damit die "Schweiz AG" (Borner/Brunetti/Straubhaar,1990) einen Kreativitäts-Schub erfährt, braucht es das Zusammenspiel dieser 4 Erfolgs-Faktoren (4-Denk-Arten bzw. Denk-Strukturen nach De Bono) der Unternehmens-Innovation (Corporate Innovation). Via De Bono Text-Link und der vom Kunsthaus Culture Art kreierten IDEE-SUISSE ® Corporate Innovation Bild-Marke oben in der Mitte erhalten Sie weiterführende Infos. 

Produkt ...

Strategie ...

Denken

Idee

A: Richtziel

Spekulativ

Impuls

M: Grobziel

Intuitiv

Initiative

E: Feinziel

Kreativ

Investition

N: Strategischer Engpass

Geregelt

Innovation ...

Struktur als Zielposition

Analytisch-Rational

C) aufrichtig tun: Die Kultur der Innovation ...

Im digitalen Zeitalter, wo alle über und mit Bilder kommunizieren, erzielen Worte allein keine nachhaltige Wirkung mehr. Sie benötigen der visuellen Unterstützung von Bildern (Symbolen, Signeten, Zeichen) und die Emotionale (Sinnergie-) Qualität (EQ) abstrakter Kunst, um Dinge einsichtig zu machen, die vielschichtig und komplex sind, wie der 5-i Aktionsrahmen zur "Dynamisierung" der (Rotary-) "Schweiz AG", welcher der Stiftung Allez-hopp CH! von Gründungspräsident Rot.François Loeb entlehnt ist und dessen Wert im Wesen des "KaiZen"-Gedankens liegt, verkörpert im Wort „TEAM-WORK“. Zur Erzielung von Nachhaltigkeit und Kultiviertheit dient als "Gewissens-Frage" die Rotary "4-Fragen-Probe" Taylors und dessen 2002/03 Devise: "Sow the Seeds of Love" mit Herz und Hand als "kategorischer Imperativ" ... 

TEAM-WORK 5-i Aktionsrahmen zur Dynamisierung der  Rotary - Schweiz AG
T: Ideen entwickeln und offen aufnehmen   1. Ist es wahr?
E: Impulse geben und aufnehmen   2. Ist es fair für alle Beteiligte
A: Initiativen offen gegenüberstehen und unterstützen 3. Wird es Freundschaft und guten Willen fördern?
M: Investitionen tätigen, welche in die Zukunft gerichtet sind   4. Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?
WORK: Innovationen und innovative Wege fördern mit Herz und Hand ...

Grundlagen:

  • Kunsthaus Culture Art: KCA-UnternehmenSPhilosophie im Kontext: Strategie - Struktur - Kultur - Management - Ethik: Strategie-Kultur-Struktur und Ästhetik: Struktur-Kultur-Strategie

  • Müri P.: Dreidimensional führen mit Verstand, Gefühl und Intuition. Handbuch des modernen Managements, 1.Auflage, Thun 1990, Ott, Band 1: Grundlagen,S.69ff.: Unternehmen hoch drei: Struktur-Kultur-Dynamik, Band 2: Anwendung,S.226ff.: Die drei Dimensionen im Unternehmen: Struktur (1.Dimension: Sachebene - Logik, Führungstechnik), Kultur (2. Dimension: Werteebene - Beziehung, Führungsverhalten), Dynamik (3.Dimension: Inspirationsebene - Vision, Führungskunst)

  • Pfister D.: Kultur und Markt, Basel 2000, Pfister-Marketing,S.12ff.: Kultur,S.54ff.,162ff.: Struktur,S.149ff.: Strategie

  • Derselbe: Identität und Virtualität im Unternehmen, Basel 2000, Pfister-Marketing, S.44ff.: Kulturmanagement,S.46ff.: Kultur,S.48f.: Management,S.50f.,98ff.: Integriertes Kulturmanagement,S.77ff.: Integriertes Management,S.85f.: Integration von Kultur - Struktur - Strategie

  • Rühli E.,Hrsg.: Strategisches Management,2.Auflage,Bern 1991,Haupt

  • Rühli E./Sauter-Sachs S.,Hrsg.: Strukturmanagement,Bern 1992,Haupt

  • Rühli E./Keller A.,Hrsg.: Kulturmanagement,Bern 1991,Haupt

  • Staekle R.: Wechselwirkungen zwischen Organisationskultur und Organisationsstruktur, in: Probst G.J.B./Siegwart H.,Hrsg.: Integriertes Management,Bern 1985,Haupt,S.529-553

  • Wüthrich H.A.: Neuland des strategischen Denkens. Von der Strategietechnokratie zum mentalen Management, Wiesbaden 1991, Gabler,S.237ff.: Bausteine eines mentalen Managements,S.240ff.: Baustein 1: Meta-strategisches Denken,S.249ff.: Baustein 2: Strategie-Konzept,S.282ff.: Baustein 3: Struktur-Konzept,S.309ff.: Baustein 4: Kultur-Konzept

Anmerkungen:

  • Die Trilogie Strategie-Struktur-Kultur erweist sich als wertvolles Konzept, um die vielfältigen betriebswirtschaftlichen Probleme zu erfassen.

  • Diese Trilogie ist derart zu interpretieren, dass sich eine Unternehmung vorrangig durch seine Strategie, seine Struktur und seine Kultur manifestiert.

  • Zwischen diesen Trilogie-Elementen und der relevanten Unternehmungs-Umwelt bestehen vielfältige, interdependente Beziehungen. Neben diesen (externen) Beeinflussungen, müssen sich die einzelnen Elemente auch durch eine innere Logik auszeichnen (vgl. Text-Links).

  • Nur unter Berücksichtigung all dieser gegenseitigen Interdependenzen ensteht eine ganzheitliche und vernetzte Denkkonzeption (= Management- bzw. Unternehmensphilosophie), entsteht der bekannte Synergie-Effekt (1+1 = 4).

Führungs-Ansatz + Management-Modell

  • Diese Trilogie zur Betrachtung der Unternehmung und deren Führung ist dem Zürcher Führungs-Ansatz (vgl. Rühli) und St.Galler Management-Modell gemeinsam.
  • Von Peter Müri wird in seinem Unternehmensmodell hoch drei der Strategie-Begriff durch den Begriff Dynamik wie folgt ersetzt:

Die drei Dimensionen im Unternehmen:

  1. Struktur = Unternehmen als Apparat (formelle Abläufe). Führen auf der Kopfebene (Führen mit Verstand/Hirn) = naturwissenschaftliches Management.
  2. Kultur = Unternehmen als soziales System (informelle Abläufe). Führen auf der Gefühlsebene (Führung mit Vertrauen/Herz) = menschenbezogenes Management.
  3. Dynamik = Unternehmen als lebendiger Organismus (Autopoiese). Führen auf der Intuitionsebene (Führen mit Visionen/Hand) = systemisch-ganzheitliches Management

Das drei "H" Menschenbild Pestalozzis:

  • Verantwortliche Unternehmensführung in turbulenter Zeit erfordert nicht nur vernetztes Denken, sondern auch unternehmerisches Handeln und persönliches Überzeugen.

  • Es reicht nicht aus, neue Denkweisen und innovative Zugänge zu komplexen Problemsituationen zu entwickeln (Vernetztes Denken).

  • Vielmehr muss darauf aufbauend zielgerichtet Wandel herbeigeführt (Unternehmerisches Handeln) und durch eine motivierende und mitreissende Führung im Unternehmen umgesetzt werden (Persönliches Überzeugen).

  • Dies hat bereits der grosse Schweizer Pädagoge Pestalozzi erkannt, als er das Zusammenspiel von Hirn (Kopf) - Herz und Hand forderte.

Quellen:

  • Gomez P./Probst G.: Die Praxis des ganzheitlichen Problemlösens. Vernetzt denken - Unternehmerisch handeln - Persönlich überzeugen, Bern 1995, Haupt

  • Kunsthaus Culture Art: NERG-Aktionsprogramm "allez-hopp CH-Rotarierinnen+Rotarier!" vom 27.1.2002,S.11ff. - Letzte Änderung: 4.2.2004