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Culture Art Buchvernissage in der Klubschule Migros Brig, von links nach rechts: Philipp Mengis, Leiter Rotten Verlag, Felix Grünwald, Jung Ok Im-Lemke, Dr.Olaf J.Böhme, Herausgeber, Marc W.Grünwald, Autor und Christoph Kalbermatter, Referent

 Jubiläumsprogramm:

15 Jahre IDEE-SUISSE (1981-1996) im Dienste der "Förderung von Mensch - Kreativität - Innovation" 

Vision

Kunst- und Kulturschaffen bestimmen je länger, je mehr die "Struktur-" und "Strategie"-Arbeit der Unternehmen. Denn: "Nutzern kreieren" kommt vor "Gewinn abschöpfen" (Rudolf Mann,1995,S.130ff.). 

Wie der Präsident der IDEE-SUISSE, Dr.Olaf J.Böhme in seiner "Culture Art"-Vernissagerede im Waldhotel Fletschhorn, Saas-Fee, dazu ausführte sind künstlerische Äusserungen nicht nur eine kommunikative und zugleich universell verständliche Form der Auseinandersetzung mit der kulturellen Realität, sondern je länger, je mehr auch eine unternehmungsbestimmte Sinn-Findung und Wertsetzung. Warum?

Mission

Betrachten wir unsere Umwelt, so stellen wir fest, dass Wirtschaft und Unternehmungen heute vor gewaltigen Herausforderungen stehen. Stichworte: Globalisierung, Standortfrage, zunehmende Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit, stärker werdender Leidens- und Konkurrenzdruck usw.usf. Vor diesem Hintergrund reicht ein eindimensionales, lineares Denken mit kausalen Regelungen nicht aus! Es wird nach Dr.Böhme immer notwendiger, der kreativen Seite mehr Chancen einzuräumen. Ein Beispiel hierzu ist das von der IDEE-SUISSE herausgegebene Werk "Culture Art-Die Kultur der Kunst". 

Position

Betrachten wir das Werk "Culture Art" unseres Fördermitgliedes Marc W.Grünwald näher, so Böhme, so ist unschwer zu erkennen, dass alles zwei Seiten hat. Wie aus dem Culture Art Programm zu entnehmen ist, bewegt sich die IDEE-SUISSE im Rahmen des "Strategie-Dreiecks" der Kultur-Gestaltung: "Mensch - Kreativität - Innovation" in Form einer Aktionsgemeinschaft kreativer und innovativer Kräfte, wo der Mensch im Mittelpunkt steht.

Sein kreatives Potential, seine Innovationsbereitschaft und -fähigkeit sind nach Böhme die Grundlagen der IDEE-SUISSE Tätigkeit, hinsichtlich Veranstaltungen wie Seminare, Gesprächsrunden oder - hier - Publikation und Ausstellungen zur Kultur der Kunst unter dem Motto: "Die Entfaltung von Kunst und Kultur ist der Gradmesser des geistigen Reichtums, der Wertschätzung und der Toleranz eines Volkes". 

Culture Art Doppelband - Kunst kultivieren aus westlicher und östlicher Sicht

Culture Art Vernissage im Waldhotel Fletschhorn, von links nach rechts: Marc W.Grünwald, Dr.Alois Grichting, Felix Grünwald, Irma Dütsch, Jung Ok Im-Lemke, Dr. Ingrid Ineichen-Abrecht und Dr.Olaf J.Böhme

Dr.Olaf J.Böhme, Präsident IDEE-SUISSE, rechts und Marc W.Grünwald, Fördermitglied IDEE-SUISSE

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Förderung ...

Das "Culture Art" Jubiläumsprogramm der IDEE-SUISSE zeigt anhand der 2-teiligen Publikation "Culture Art" und zweier sich ergänzenden Ausstellungen, wie Kunst zur Förderung der "Innovationsfähigkeit" sich "kultivieren" lässt. Das Jubiläumsprogramm konkretisiert, die 3 Erfolgs-Positionen der IDEE-SUISSE: " Mensch - Kreativität - Innovation", aus Sicht der bildenden Kunst. Ausgehend vom Lebenslauf einer Person wird am Beispiel eines "kulturellen Brückenschlags Schweiz-Südkorea" aufgezeigt, wie sich aus diesem ein personenübergreifendes (Kultur-) Leitbild (Band 1), bzw. (Kultur)-Modell (Band 2) herausarbeiten lässt.

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Mensch ..

Während dem Lesen der Daten und Angaben zum Lebenslauf der beiden vorgestellten Kunstschaffenden  Felix Grünwald (Schweiz) und Jung Ok Im-Lemke (Südkorea) empfiehlt der Autor einleitend, sich gelegentlich an das Wort "Weg" zu erinnern. Dieses Wort kann uns helfen zu verstehen, was das Schriftzeichen "Tao" und die Essenz des "Strategie"-Gedankens bedeutet.Wie dargestellt, bilden wir bestimmte Punkte, an denen wir uns im Verlaufe unseres Lebens orientieren, auf eine uns typische und charakteristische Art und Weise aus. In der Kunst und Führungslehre als Stil bezeichnet.

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Kreativität .

Mit der Geburt eines Menschen ist ein kreatives Potential gegeben, d.h. eine kreative Befähigung, die es zu entdecken und fördern gilt. Je nachdem wie der einzelne oder eine andere Person dieses Potential einschätzt, aktualisiert und umsetzt, es von seiner Umgebung abgefordert und zugelassen wird, wird dieser Ausgangspunkt kreativer Wertschöpfung immer bestimmter. Die betreffende Person gewinnt an Form-at und nimmt Profil an. Als Potential-Gestalter sind die 4 Stufen der Persönlichkeits-Bildung: Wollen, Lernen, Wissen, Können, massgebend.

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Innovation!  

Der Grad eines gewollten kreativen Einsatzes (Innovation) hängt aber nicht nur von einer abgeforderten und zugelassenen Kreativität ab (Raum-Frage), sondern auch von der aktualisierten und umgesetzten Kreativität (Zeit-Frage). Mit der Geburt einer Person ist auch der Tatbestand gegeben, der oft übersehen wird (vgl. Willi, 1989). Nämlich, dass das, was auf diesem Weg von uns entfaltet wird, seine Wurzeln in einem geistig-ideellen Erbe hat. Dieses wird von den Eltern und der Familie tradiert und den einzelnen Familienmitgliedern in eigener Erfahrung und Verantwortung so gut wie möglich weiterentwickelt. Hierzu können Leitbilder bzw. Modelle, wie sie in den beiden Werken vorgestellt werden eine wichtige Orientierungshilfe bieten, Sinn zu finden und Sinn zu stiften. 

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Culture Art? 

Was Culture Art typisch ist. Worauf es bei der Kultur der Kunst ankommt, was erkannt und begriffen sein soll, reimte Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes, es sei denn, man tut es." In diesem Sinne will das "Culture Art" Jubiläumsprogramm der IDEE-SUISSE unter dem Motto: Förderung von Mensch - Kreativität - Innovation, ein Beispiel geben für die 

Das Culture Art IDEE-SUISSE Jubiläumsprogramm kannte folgende 4-L als Eckpfeiler der Gestaltung des Unternehmens Kultur, woraus 1997 die Gründung des Kunsthaus Culture Art resultierte. 

Programm:

  • Die Leitidee der zwei-teiligen Culture Art Publikation: Kunst kultivieren aus westlicher und systemorientierter sowie aus östlicher und tao-orientierter Sicht

  • Herausgeber: Dr.Olaf J.Böhme, Präsident IDEE-SUISSE, Schweizerische Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement im Technopark Zürich

  • Autor: Marc W.Grünwald unter Mitarbeit von Felix Grünwald und Jung Ok Im-Lemke Vorwort: Dr.Alois Grichting und Dr.Ingrid Ineichen-Abrecht Nachwort: Prof.Dr.Robert H.Gassmann, Universität Zürich

Was war wo zu sehen?

  • Das Leitbild des Culture Art: Farbe und Zusammenspiel von formbildenden Kräften in der Klubschule Migros vom 5.Februar bis 3.April 1996

  • Das Leitmodell der Culture Art Buchvernissage: Ko-Produktion und Ko-Operation, Klubschule Migros, Brig, 24.Februar 1996. Motto: Kein Beitrag ist zu klein, um eine Chance zu sein.

  • Das Leitmotiv des Culture Art: Bewegung und Begegnung, Galerie im Waldhotel Fletschhorn, Jörg und Irma Dütsch-Grandjean, Saas-Fee, 4.März - 15.April 1996, Vernissage: 2.März 1996 mit "Menu des Art" begleitet von regionalen Weinspezialitäten, zur "Tischkultur à la Dütsch".

Culture Art Jubiläumsprogramm 15 Jahre IDEE-SUISSE

Culture Art Versnissage Galerie Fletschhorn Dütsch - Saas-Fee

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