Herausgeber Herausgeber
des Doppelbandes
ist Dr.Olaf
J.Böhme,
Präsident von
"IDEE-SUISSE",
Schweizerische
Gesellschaft
für
Ideenmanagement.
Seine Leitidee
"etwas
bewegen und in
Gang
setzen"
folgt sein
Engagement für
das
Zustandekommen
der Publikation
Culture Art,
für deren
Realisation und
die Culture Art
Ausstellungen in
Brig und Saas-Fee
Marc W.Grünwald
verwantwortlich
war. Verlagsleiter Verlagsleiter
Philipp Mengis
suchte an der
Buchvernissage
nach einer
Erklärung, nach
der
sinngemässen
Eindeutschung
des englischen
Ausdrucks "Culture
Art". Was
heisst "Culture
Art"? Heisst
dies schlicht
und einfach
"Kulturkunst",
"Kunst und
Kultur",
"Kultur in
der Kunst"?
Und da stellte
sich gleich die
Frage: "Was
ist überhaupt
Kunst?" Was
ist überhaupt
Kunst? 1. Die
Sentenz ... 2.
Die Experten
... 3.
Das Buch Culture
Art A. Werk zweier
Vertreter M. Felix
Grünwald E. Jung Ok Im-Lemke N.
Marc W.Grünwald Als
Wurzel der Kunst
gelte laut
Defintion die
Einbildungskraft,
die Phantasie,
die
Kreativität,
d.h. die
schöpferische
Kraft des
Künstlers, der
Künstlerin, die
das allgemein
menschliche,
ästhetische
Bewusstsein der
Kunstaufnehmenden
anspricht.
Philipp Mengis
gestand, dass er
je länger je
mehr Mühe habe,
dieser
Interpretation
zu folgen. Was
dem Besucher
zugemutet wird,
übersteige
heute bei weitem
die dem Lexikon
entnommene
Behauptung,
wonach die Kunst
das ästhetische
Bewusstsein
ansprechen
sollte. 1. Die
Sentenz ... "Die
Kunst muss
nichts, die
Kunst darf
alles",
werde heute von
vielen
Kunstschaffenden
ad absurdum
geführt. Und so
komme, was
kommen müsse:
"Entweder
schütteln immer
mehr Menschen
den Kopf, weil
sie ihre
Unkenntnis der
heutigen Kunst
bedauern oder -
und was
gefährlicher
ist - sie
befassen sich
überhaupt nicht
mehr mit Kunst
und
Künstlern." 2. Die
Experten ...
Philipp
Mengis wies auf
die vielen
Expertenmeinungen
die sagen, die
Kunst sollte
systemorientiert
sein, sollte
regelhaft
strukturierte
Zusammenhänge
von Einzelheiten
zusammenhängen.
3.
Das
Buch Culture Art
Culture
Art sei eine
Richtung, die
versucht, die
Kunst in
verschiedene
Sektoren
aufzuteilen,
ohne den
ganzheitlichen
Eindruck aus den
Augen zu
verlieren. Oder,
wie es nach
Verlagsleiter
Mengis, der
Autor, Marc
W.Grünwald,
treffend
formuliert:
"Das
Leitbild von
Culture Art ist
Farbe und das
Zusammenspiel
von
formbildenden
Kräften."
A. Werk
zweier Vertreter
Im Doppelband Culture
Art begenen
uns mit Jung Ok
Im-Lemke und
Felix Grünwald
zwei Vertreter,
die die Kunst
aus westlicher
und aus
östlicher Sicht
angehen. Sie
interpretieren
das
Zusammengehen
von
formbildenden
Kräften durch
Farbe ganz
unterschiedlich.
M. Felix
Grünwald
Felix
Grünwald
erscheint in
Band 1 unter der
Leitidee
"Kunst
kultivieren aus
westlicher und
systemorientierter
Sicht". In
seinem Vorwort
beschreibt Dr.Alois
Grichting
seinen Freund,
Felix Grünwald,
als "einer, der die Idylle
sucht, der in
seinem Wesen
Naturmensch
geblieben ist,
der die
Landschaft, die
vor ihm liegt,
zu schätzen
weiss, der ihre
mit der Tages-
und Jahreszeit
wechselnden
Stimmungen fein
registriert und
wiedergibt".
E. Jung Ok
Im-Lemke
Jung Ok
Im-Lemke tritt
mit ihrer Kunst
in Band 2 unter
dem ergänzenden
Titel
"Kunst
kultivieren aus
östlicher und
tao-orientierter
Sicht"
hervor. Jung Ok
Im-Lemke begann
vor fünf Jahren
eine
systematische
klassische
Kunstausbildung,
vernehmen wir im
Vorwort von
Dr.med.Ingrid
Ineichen-Abrecht.
"Jung Ok
Im-Lemke
verfeinerte und
entwickelte die
Kalligraphie
weiter und
verstand es,
asiatisches
Kutlurgut mit
europäischem
Wissen zu
verfeinern."
N. Marc
W.Grünwald
Christoph
Kalbermatter
würdigte kurz
mit einigen
sinnreichen
Gedanken den
Autor Marc
W.Grünwald.
Kalbermatter
sprach als
Freund
Grünwalds mit
dem er nach
seinem Studium
u.a. eine
Forschungsarbeit
zum Thema "Interdisziplinarität"
verfasste.
gtg |