Felix Grünwald

Ein Leben im Dienste der angewandten und bildenden Kunst. Mit einer Gedenkstätte im Haus Grünwald, Mattinistrasse 20,CH-3900 Brig

1923-2005

 
Angewandte und bildende Kunst
Architekturstudium an der ETH Zürich. Zusätzlich 

1944 -1948

Farbentheorie und Freihandzeichnen bei Prof.Baumberger, 
Perspektive bei Prof. Gull sowie Aktzeichnen und Modellieren bei 
Prof.Gisler, ebenfalls an der ETH Zürich. Daneben Besuche der 
Kunstwerbeschule (Direktor Johannes Itten) wie der Atelieres u.a.
der Zürcher Künstler Probst und Hubacher
 

1962

Glasfenster der Kirche Hohtenn in Zusammenabeit mit 
seinem Bruder Alfred Grünwald (Kunstmaler 1929-1966)
 

1968-1992

Gründung der Stiftung Alfred Grünwald 
von 1968-1992 Präsident Felix Grünwald
 

1972/74

Mit den beiden Ausstellungen daheim an der Mattinistrasse 20
in Brig wird die Kunstmalerei zum Zweitberuf
 

1984-2005

Kunstmalerei wird zum Erstberuf:
Skizzen in Bleistift, Kohle, Tusche, lavierter Tusche, Aquarell 
und Pastell. Gemälde in Aquarell, Pastell, Akryl und Öl. 
Erstellt: dahein, auf Wanderungen und Reisen im In-/Ausland.
Leitmotiv der Malerei: Eindruck und Ausdruck erlebter Natur
 

1985

Galerie zur Matze in Brig, ca. 100 Bilder von Brig und
Umgebung (Gestaltung sein Sohn Marc William, mwg)
 

1986/87

Galerie Matterhorn in Zermatt zu den Themen: Zermatt und
"Mosaiksteine des Oberwallis" (Gestaltung: mwg)
 

Seit 1988

Aufträge u.a. für die Burgergemeinde Zermatt, SVB Zermatt,
SBG wie WKB Brig, Buch- und Offsetdruck Simplon, Brig,
Elektrizitätswerk Brig-Glis/Naters sowie für diverse Privatpersonen
 

1990

Kunsthaus zur Linde in Naters, ca.200 Bilder von Naters und
Umgebung (Gestaltung: mwg)
 

Seit 1995

läuft die Zusammenarbeit mit Marc W.Grünwald unter der
Markenbezeichnung "System Art in Wort und Bild"
   

1996

Grundlage der Zusammenarbeit bildet die im Rotten Verlag
erschienene Publikation "System Art - Das System der Kunst"

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